Workplace Trendradar hinter den Kulissen: Wie T4M aus Komplexität Orientierung macht

Shownotes

In dieser Folge sprechen Sandra Brückner und Andreas Stiehler über das Making-of des Workplace Trend Radars von T4M. Der Trendradar bündelt 16 zentrale Entwicklungen im Modern Workplace – von AI und Automatisierung über Security bis hin zu Continuous Learning und Digital Employee Experience – und soll Unternehmen helfen, Prioritäten zu setzen, eine gemeinsame Sprache zu finden und strategische Entscheidungen fundierter zu treffen.

Andreas gibt Einblicke in die Entstehung des Trendradars: Welche Probleme sollte er lösen? Wie wurden die Themen strukturiert? Welche Rolle spielten Studien, Reports und die Expertise aus der Praxis? Besonders im Mittelpunkt steht die Frage, wie KI als Sparringspartner, Recherchehilfe und Beschleuniger genutzt wurde – und warum menschliche Bewertung, kritisches Hinterfragen und Qualitätskontrolle trotzdem unverzichtbar bleiben.

Themen der Folge:

Warum der Modern Workplace strategische Orientierung braucht

Wie aus 16 Trends vier zentrale Handlungsfelder wurden

Warum der Trendradar mehr ist als eine klassische Trendstudie

Welche Rolle über 120 Studien und 13 Expert:innen gespielt haben

Wie KI bei Recherche, Strukturierung und Textarbeit unterstützt

Warum KI keine vollständige Arbeitsabnahme ist

Welche Risiken durch Halluzinationen und falsche Quellen entstehen

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Transkript anzeigen

00:00:14: Unser Trendradar.

00:00:15: Als ich das erste Mal gesehen habe, hat es mich fast um Stuhl gewippt.

00:00:19: Sechzehn Trends natürlich von AI und Automatisierung über Continuous Learning, Security, Frontline alles was das Herz begehrt oder auch den Kopf verwirrt.

00:00:28: Optisch und inhaltlich sehr gut aufbereitet bietet der Trendrader Orientierungen im zunehmend komplexen Markt schafft eine gemeinsame Sprache ununterstützt Unternehmen dabei Prioritäten zu setzen.

00:00:40: Und genau diesen Trendradar nehmen wir uns heute mal in dieser B-Seite zur Hand.

00:00:45: Und zur Hand ist ein gutes Stichwort, denn das ist schon ein ganz beachtliches Stück Handwerk.

00:00:49: was da entstanden ist, da steckt eine Menge Arbeit drin.

00:00:52: und wie geschieht es denn?

00:00:53: Wie haben wir die aufgebaut?

00:00:55: bzw.,

00:00:56: wie hat denn mein heutiger Gast Andreas mit aufgebaut?

00:00:58: denn heute ist er nämlich hier nicht in seine gewohnten Moderationsrolle, sondern in einer Gastrolle.

00:01:05: Und ich übernehme mehr oder weniger die Moderation also alles ein bisschen neu für uns.

00:01:10: Jedenfalls sage ich Hallo willkommen Andreas und du kannst doch mal bitte unseren Hörerinnen und Hörern beschreiben, in welche Rolle Du heute hier bist und was Du uns heute mitgeben möchtest?

00:01:20: Hallo Sandra!

00:01:21: Ja ganz ungewohnt heute.

00:01:23: Ich mein Name Andreas.

00:01:24: ihr kennt mich alle als Kommoderator vom Podcast.

00:01:28: Heute bin ich mal hier als wie sagt man Produzent, Ersteller, Lead-Analyst unseres Workplace Trendradars.

00:01:36: Also viele kennen Wissenjahr ja ich arbeite im Grunde oder helfe Unternehmen dabei so Studienprojekte zu konzipieren umzusetzen und bin da auch in diesem Zusammenhang sehr viel mit der Transformation unterwegs.

00:01:47: und wir haben gemeinsam ein Projekt gestartet was vielleicht das herausforderndste war überhaupt.

00:01:53: meine ganzen Analysten Karriere Ja, fast ein Jahr oder eine Dreivierteljahr.

00:01:58: Erst mal so zusammengesetzt und haben uns gefragt okay was können wir eigentlich Unternehmen anbieten um mit dieser steigenden Komplexität, diese unglaublichen Vielfalt an Themen im Workplace-Bereich zu Recht zukommen?

00:02:12: Und kam dann im Grunde auf diesen Workplace Trendradar.

00:02:16: Dann wollen wir heute einfach mal reden über das Micking Off.

00:02:20: Genau, also wenn es interessiert schon mal vorab den schick man natürlich auch gerne mit raus.

00:02:25: Also wer sich dafür interessiert sprecht uns gerne an.

00:02:28: Für den Trendradar gibt auch noch ein Webinar, was man sich dazu noch anguckt und dort wird auch nochmal die Inhalte erklärt.

00:02:33: Heute geht es aber prinzipiell eher mal um das wie Andreas schon gesagt hat, das Making of.

00:02:38: also wie ist das denn entstanden?

00:02:39: Du hast schon gesagt der Auslöser wir haben die steigende Komplexität.

00:02:43: ich hätte jetzt auch in der Einleitung gesagt das verwirrt den Kopf.

00:02:47: Es sind ganz viele Themen die dort anstehen.

00:02:50: und welche Probleme wolltet ihr oder wollt ihr mit diesem Trend Radar lösen?

00:02:55: Was ist euer Anliegen?

00:02:56: dass er dieses Stück Papier oder dieses Stück Wissen da geschaffen

00:03:00: habt.

00:03:02: Versuchen wir anzusetzen so bei der Praxis, wie ich sie mitbekommen habe und was glaube ich auch ja bei der TIVM letztendlich auch der Auslöser war überhaupt so ein Projekt mitzuinitiieren.

00:03:11: das ist wenn man heute reinschaut und so einen Wirkbliss verantwortlichen oder die IT entscheidet im Wirkbildbereich mit denen spricht dann bekommt man mit okay Leute diese wahnsinnige Vielfalt an Themen die überfordert uns.

00:03:27: In der Konsequenz werden dann Projekte im Grunde einfach umgesetzt.

00:03:31: Es gibt viele parallele Initiativen, viele Sachen werden ad hoc umgesetzt weil man einfach nicht mehr damit zurechtkommt da eine richtig gute abgestimmte Workplace Strategie zu entwickeln.

00:03:42: und das was wir machen wollten ist einfach mal wie sagt man also eine Möglichkeit zu bieten der Orientierung, der Einordnung, der Priorisierung um davon ausgehen letztendlich den Digital Workplace oder Modern Workplace strategisch voranzutreiben.

00:03:59: Und das ist vielleicht auch nochmal ganz wichtig und gleich so vorangestellt.

00:04:03: ja wenn wir von dem Modern Workplaces Trendradar sprechen dann ist es jetzt keine neue Trendstudie wo man als Dienstleiser nach außen gibt veröffentlicht ein paar Trends.

00:04:17: Ne, es ist wirklich ein Dokument was wir so als Arbeitsdokument begreifen.

00:04:21: Ein ArbeitsdOKument in Fundament von dem ausgehen man im Grunde eine Strategieentwicklung für den Wirklichesbereich betreiben kann.

00:04:28: Das heißt ich kann das, weil mein nächstes Frage war natürlich gewinnen.

00:04:32: es gibt tausende Trendstudien da draußen die kann ich mir anschauen ja wie du es schon sagst dann muss dort meine Daten hinterlassen.

00:04:39: das heißt der Unterschied ist da wirklich darin gesehen dass sich das nehmen kann und für meinen Unternehmen adaptieren können.

00:04:46: habe ich das richtig verstanden?

00:04:47: Genau so ist er aufgebaut.

00:04:48: also wir haben uns im Grunde wir sind reingegangen und haben uns gefragt okay wenn ich jetzt ein Wirkliches Verantwortlicher bin Wie muss ich da eigentlich rangehen?

00:04:56: Wir haben uns da versucht erstmal zu fragen, was sind eigentlich typischweise die Themen, die ihn wirklich verantwortlich sind.

00:05:02: Ja wie sagt man Treiben interessieren ja, was ihnen wirklich befassen und kam dann letztendlich auf sechzehn Themen, sechziehn Disziplinen.

00:05:12: und diese Sechzehntdisziplin kann man auch ganz gut zuordnen so vier Handlungsfeldern oder Handlungsbereichen.

00:05:19: das geht los mit Technologie und Infrastruktur ganz klar.

00:05:23: Da steckt die ganze Technik drin, die ganzen Plattformen.

00:05:26: Es geht aber auch weiter in dieses ganze Thema Management Security dann weiter Richtung Governance Kosten Auch ein ganz ganz wichtiges Thema für viele IT-Entscheider bis eben hin zu deinem Lieblingsthema Sandra zu Adoption and Change Management Digital Employee Experience.

00:05:43: Und man kann diese diese sechzehn Trends, wie gesagt, die kann man so diesen vier Feldern zuordnen.

00:05:48: Und dann haben wir uns als nächstes gefragt ja welche Entwicklungen sehen wir denn innerhalb dieser vier Felder?

00:05:53: und da haben jetzt keine Entwicklung, wie sagt noch neu ausgerufen oder neu?

00:05:57: Wir haben jetzt keinen so Trend verfasst sondern wir haben geschaut okay was gibt's da?

00:06:02: was gibt es da draußen von den renommierten Analysten von den Beratungshäusern von Institutionen wie Bitcoin oder sowas gibt es an Studien an Reports Das zu dem Thema gibt und haben dann die im Grunde recherchiert, haben sie dann versucht zuzuordnen.

00:06:16: Und das im Kunde dann nochmal abgestimmt mit unserer eigenen Meinung.

00:06:20: also unsere eigene Meinung meine ich jetzt die der TVM als Praxispartner, die da noch mal geschaut haben.

00:06:25: okay wenn jetzt so ein Analyst nach Hause wie eine Garten oder IDC sagt in dem und den Bereichen wirkliches Governance sehen wir den Trend Wie manifestiert sich das denn?

00:06:34: für Deutschland und den deutschen Mittelstand.

00:06:36: Wir haben uns daraufhin letztendlich eine Meinung gebildet, wir nennen es dann so TIVM-Leitthesen.

00:06:41: zur Frage wohin entwickelt sich der Markt?

00:06:44: Das war erstmal der Ausgangspunkt.

00:06:46: also wir haben jetzt für alle sechzehn Themen eine Idee oder eine Leitthese gewonnen, wohin entwickelt sich der Merkt.

00:06:53: Dann sind wir weitergegangen um dem Unternehmen zu helfen sich einzuordnen, da haben wir im Grunde Reifegradfade definiert.

00:07:00: Also im Grunde gesagt, was sind eigentlich die typischen Pfade um zu diesem Zielzustand oder zu diesen zukünftigen Zustand hinzukommen?

00:07:08: Wir haben dann selbst noch mal bestimmt ja wo steht denn der Mittelstand heute innerhalb dieses Reifegrades.

00:07:13: also so wo steht so den Mehrzahl der Unternehmen im Dachmittelstand heute?

00:07:18: Was sind so typische Treiber, was ist die Implication von dem Trend?

00:07:21: Implications heißt dann wie wirkt sich eine Entwicklung auf Organisationen, auf Architekto, Technologie aber auch auf Kultur und Menschen aus.

00:07:30: Und bis dahin das wird gesagt haben okay um jetzt weiterzukommen auf diesen Pfad, was sind so die typischen Handlungsfelder?

00:07:37: Und all das bildet dann letztendlich die Basis, wenn ich heute anfangen will und sage okay wie soll denn bei mir eine Strategie aussehen im wirklichen Bereich?

00:07:43: Dann bekomme ich erstmal ne Übersicht.

00:07:45: Ich weiß erst mal für jedes Thema was mich so interessiert wohin geht die Entwicklung.

00:07:50: Ich kann mich ungefähr einordnen, kann mich vergleichen wo stehe ich, kann überlegen was soll eigentlich mein Zukunftszustand sein?

00:07:56: also welches Thema ist mir wichtig?

00:07:57: bis wohin will ich?

00:07:59: Was sind die typischen Handlungsfelder die ich dafür brauche um dann Wie sagt man, um Anschluss dann zu priorisieren und dann wirklich eine echte Rotmaps festzulegen vielleicht für die nächsten zwei drei Jahre?

00:08:09: Also so ungefähr ist das gedacht.

00:08:11: Und dafür haben wir das Fundament.

00:08:13: Okay,

00:08:13: d.h.,

00:08:14: im Prinzip wie auch ein Berater ran gehen würde, so gedacht.

00:08:18: Genau.

00:08:18: Ich habe sich erst mal angeschaut.

00:08:19: okay was gibt es am Markt?

00:08:21: und so weiter, wie du gerade beschrieben hast.

00:08:23: Was können Handlungsfelde sein, was sind Lösungsansätze, was ist dein erste Maßnahme und dass ich das dann besser einordnen kann.

00:08:29: in meine Rolle.

00:08:31: aber pro Rolle Welche Zielgruppe ist in der Trendradar gedacht?

00:08:36: Ja, grundsätzlich schon die IT-Entscheider im Wirklichumfeld beziehungsweise die Wirklichen sind schon die wichtigsten Leute.

00:08:44: Wenn man dann natürlich an so eine Strategieentwicklung rangeht, dann ist es auch wichtig andere Gruppen betreiben zu nehmen und deshalb ist glaube ich auch nochmal ein Punkt ganz wichtig von dem Mehrwert dieses Trendradars.

00:09:00: Es gibt jetzt die Möglichkeit.

00:09:01: wir haben einen Dokument, was zugegeben relativ groß ist.

00:09:05: Aber was eine einheitliche Basis bilden kann, eine einhaltliche Sprache für alle Gruppen die an so einem Workplace dran beteiligt sind und die Gruppen das mal ja alles aus dem Podcast fängt ja an.

00:09:15: bei der Geschäftsführung geht bei den IT Entscheidungen selbst weiter Betriebsrat Datenschutz Die Fachbereiche HR natürlich Und die kann man aller in einen Platz bringen.

00:09:24: Man kann sie alle im Grunde auf so ein Dokument so eine Analyse einordnen.

00:09:29: Also die Analys ist auch sehr strukturiert, deshalb auch extra so gehalten und extra auch vom Wirting her so gemacht dass es auch jeder verstehen kann ja für den verschiedenen Gruppen.

00:09:39: Und man kann da so eine gemeinsame Aktion starten.

00:09:42: So ist gedacht.

00:09:43: Ja, sehr schön!

00:09:44: Okay okay nun wollen wir gar nicht so viel darüber sprechen was der Trendradar ist sondern eher wie du wie ihr davor gegangen seid.

00:09:55: Kannst du beschreiben, was die Datengrundlage war?

00:09:58: Also wie habt ihr es jetzt geschrieben.

00:10:00: Wie das Vorgehen war oder was der Theater da beschreibt im Einzelnen?

00:10:04: aber wie bist du dahin gekommen?

00:10:05: in dem Sinne von welcher Daten?

00:10:07: Grundlagen liegen dem zu Grunde?

00:10:10: Ich habe schon mal so ganz grob gesagt für eine Methodologie?

00:10:14: ja wir haben uns natürlich gefragt okay Was sind die aktuellen Reports?

00:10:18: Was sind denn die oder die Reports aus den letzten ein zwei Jahren die im Grunde rauskamen zu den spezifischen Themen, die wir am Anfang definiert hatten.

00:10:26: Und da kamen wir, haben das so abgeschätzt ich glaube ganz auf ungefähr oder mehr als hundertzwanzig Studien und Reports.

00:10:35: Das ist natürlich bei sechzehn Trends also es wirkt erst mal sehr viel.

00:10:38: Bei Sechzehntrends ist es dann gar nicht mehr soviel.

00:10:40: aber trotzdem in der Masse das erstmal zu erfassen das rauszubekommen ist schon eine ganz schöne Menge.

00:10:45: Ich muss auch hier schon sagen werden wir jetzt wahrscheinlich noch weiter drauf zu sprechen kommen.

00:10:49: ohne künstliche Intelligenz wäre's fast schwierig gewesen, überhaupt diese Massen an Reports zu recherchieren.

00:10:55: Also ich habe da selber gestaunt, bin ja jetzt seit über zwanzig Jahren so als Analyst auch gerade im Wirkwesbereich tätig und ich hab da selber geschaut mit einer unglaublichen Geschwindigkeit wie man schnell auf so eine Breite kommt, auf so ne Recherchebreite.

00:11:08: also das waren die Studien, es war die eine Seite und auf der anderen Seite haben wir aber gesagt, wir haben das im Grunde abgestimmt mit den Expertinnen und Experten Leute sehr, sehr eng zusammengearbeitet.

00:11:23: Also dreizehn Themen Expertinnen und Experten mit denen wir im Grunde diese Themen, die wir jetzt gesprochen haben, immer wieder eng abgestimmt haben.

00:11:31: Und genau das zusammen war natürlich ein riesiger Aufwand.

00:11:35: Das glaube

00:11:36: ich.

00:11:37: Würdest du sagen dass man den Trendradar schon als eine Art Metastudie?

00:11:41: wenn man es zu sehen möchte, beschreiben könnte.

00:11:43: Aber eben dann mit konkreten Punkten hinten dran noch nicht theoretisch, sondern halt wirklich Meterstudie mit praktischen Handlungsempfehlungen hintendran.

00:11:52: Wunderbar formuliert!

00:11:54: Könnte ich nicht besser... Also das war tatsächlich genau eine Metastudio und eigentlich muss ich sagen ... Ich habe es jetzt gerade gesagt, ich bin seit zwanzig Jahren in diesem Analysten-Geschäft drin, treue auch seit zwansich Jahren dieses Thema Workplace und damals von UC angefangen über UCC bis heute.

00:12:08: ja Für mich war es eigentlich immer ein Traum, was so etwas zu entwickeln.

00:12:12: Also wirklich alle Bereich weil man merkt über die Jahre hinweg und das hat sich ja die letzten jahre wenn wir über digital workplace geredet haben bis heute wo wir über hybrid workplace smart workplace reden.

00:12:24: Hat sich das ja immer mehr aufgepauscht?

00:12:26: Wir haben gemerkt dass die Vielfalt an Themen diese Verkettung dieser Vernetzung miteinander immer mehr zugenommen hat.

00:12:32: Und damals so ein ganzheitliches Bild zu entwickeln Das war schon immer so eine Idee von mir gewesen, so ein Traum.

00:12:39: Aber das war bisher kaum zu realisieren unter vernünftigen Aufwand.

00:12:43: und dann kommen wir wieder auf die KI zu sprechen.

00:12:46: Also ohne KI wäre das gar nicht vorstellbar gewesen.

00:12:48: Genau, das wäre der nächste Punkt gewesen.

00:12:51: Welche Herausforderungen hattest du denn mit diesen riesigen Massen an Information?

00:12:57: Du hast jetzt schon etwas genannt und du wärst gar nicht auf so viel Studien gekommen.

00:13:00: Wahrscheinlich hätte man das alles gar nicht ergoogeln können ohne technische Unterstützung in dieser Stelle.

00:13:06: aber wie bist du dann damit vorgegangen um diese Herausforderung zu bewältigen?

00:13:12: Ja, also vielleicht erstmal zu den Herausforderungen.

00:13:14: Also erst mal das Grundding war es waren am Ende nicht zu wenig Informationen sondern eigentlich viel zuviel Informationen.

00:13:19: ja als man Nicht zu viel aber es war eine riesige Masse an Information.

00:13:23: jetzt kann man sich hervorstellen bei Sechzehn Themen dazu die Studien.

00:13:26: Man muss das irgendwie effizient filtern.

00:13:28: und dann hat man noch eben noch diese Expertinnen Experten die da auch nur eine Meinung haben Und auch wieder zu unterschiedlichen Themen eine meinung haben.

00:13:35: also wie bekommt man sowas effiziente in einer halbwegs fassbaren Zeit und mit einem halbwächs erträglichen Aufwand zusammen.

00:13:42: Und gleichzeitig, wie hält man gleichzeitig die Qualität?

00:13:45: Also dieses Konstrukt zusammenzubekommen.

00:13:48: Dann muss man vielleicht sagen ja klar da ist die KI natürlich im allerersten Moment natürlich unheimlich wertvoll.

00:13:55: Ich habe es jetzt schon mehrfach angesprochen.

00:13:57: Es war ein Sperringspartner schon am Anfang.

00:14:01: wenn man schon anfängt die ganze Sache zu systematisieren Erst mal eine Idee zu bringen, jetzt reinzugehen.

00:14:07: Okay was sind eigentlich so die Ideen die einen rumtreiben?

00:14:10: Dann fragt man GKI okay was denkst du was das ist?

00:14:13: dann muss man das wieder abstimmen da muss man es wieder selbst matchen.

00:14:15: also wie kriegt man diese Themen geklustert?

00:14:17: wie kriegte man sie strukturiert?

00:14:19: und da kann man im Dialog mit der KI unheimlich viel machen.

00:14:22: ja dann geht's Im nächsten Schritt natürlich auch um diese Recherche, dieser riesigen Mengen an Informationen.

00:14:27: Ich habe es schon gesagt mal bekommen relativ schnell ziemlich coole Links, ziemlich gut die ziemlich coolle Studien auf die man selbst mit einer... was will ich vor drei vier Jahren?

00:14:36: Mit einer einfachen Google Suche?

00:14:38: da hätte man schon bis wie sagt man in die fünfte Spalte von Google gehen müssen und dann hätte man immer noch, dann muss man in jedes Dokument einzeln reingucken detailliert von hinten nach vorne lesen um dann erstmal rauszukriegen passt das ja?

00:14:50: gibt ein heute die KI schon eine Menge vor.

00:14:52: Ich sage auch noch gleich noch die Gefahren, aber da kommen wir bestimmt später noch dazu.

00:14:56: Aber erst mal in dem Moment solche relevanten Quellen zu finden, da hilft sie erstmal.

00:15:00: Dann ist es keine Frage!

00:15:02: Es ist ne Schreibhilfe.

00:15:04: natürlich auch ich hab mir immer eingebildet.

00:15:06: Sandra weiß noch wie haben gesprochen?

00:15:07: Vor zwei Jahren als wir Co-Pilot so die ersten Podcast Gespräche hatten.

00:15:12: ja jetzt habe ich noch gesagt Ja gut die ersten Use Cases schreiben ist schon ganz nett, aber ich bin professioneller Schreiber.

00:15:20: Für die normalen Leute, die den Schwerfeld einen Satz zur Papier zu kriegen ist eine KI bestimmte Hilfe.

00:15:25: Mittlerweile muss ich sagen... Also ich schreibe trotzdem noch selbst... Es ist immer so ein Prozess, der geht hin und her.

00:15:32: So ein interaktiver Prozess.

00:15:34: Die KI schreibt mir was?

00:15:34: Ich schreiber selbst etwas!

00:15:35: Ich lasse das wieder überprüfen und ich merke, dass es schon mindestens gleichwertig mittlerweile geworden ist.

00:15:43: Ich muss die Führung übernehmen aber die KI hilft mich auch sehr gut zu formulieren.

00:15:48: Man muss trotzdem extrem aufpassen, auch die Hüfte formulieren.

00:15:50: Insofern ist sie ein unglaublicher Beschleuniger?

00:15:53: Das ist ja Arbeitserleichterung.

00:15:55: Dort würde ich gerne mal auf einen Punkt eingehen und du hast jetzt immer gesagt es hilft mir!

00:15:59: Ich habe das noch einmal gereviewt, habe das dann nochmal in eigene Worte gepackt.

00:16:07: Ich möchte nicht dass irgendwo der Eindruck entsteht, dass es irgendwie eine KI geschrieben hätte.

00:16:13: also so ist es nicht Na, sondern du kannst auch gleich nochmal ein bisschen zusammenfassen.

00:16:18: Das ist die KI maximal als Hilfestellung und Sparringspartner Zusammenfasser hier zu verwenden.

00:16:24: aber rein das die KI schreiben zu lassen wäre vermutlich trotzdem keine Option gewesen oder?

00:16:30: Es ist im Gegenteil.

00:16:31: also ich kann gleich noch was sagen.

00:16:33: aber es ist zum Beispiel wie sagt man also man kann natürlich reingehen und ich kann so über meine eigene mein eigenen Landweg da ganz kurz berichten.

00:16:42: ja also wir sind im Grunde rein Die allererste Analyse, den allerersten Rad, da hatte ich noch fünfzehn Minuten fertig.

00:16:48: Ich habe dann einfach mal so einen großen Prompt geschrieben und hab gesagt so und das will ich haben.

00:16:53: Dann klingt es auf dem allere ersten Weg ja klingt erstmal nicht schlecht, klingt erst mal brauchbar wie ganz häufig bei der KI, dann liest man nochmal drüber denken.

00:17:00: Und beim dritten Mal gibt's ganz viele Fehler drin, es passt eigentlich überhaupt nicht mit seiner eigenen Einschätzung Ja?

00:17:05: Und dann versucht man dann diesen... dieses komplexe thema.

00:17:10: ja ich will hier einen riesengroßen wirkliches radar bauen mit allen temen drin und so weiter.

00:17:14: das versucht man dann zu als gesamt war mein erster fehler man versuchte es so als gesammt dokument oder als gesandwerk dann zu optimieren mit der k.i.

00:17:22: Und da bin ich echt gegen die wand gelaufen, ja?

00:17:24: Ich habe dann da an da und da Punkte und dann hat er das irgendwie wieder rausgebracht.

00:17:27: dann hatte aber die hälfte vergessen und dann läuft man immer mehr und irgendwann ist dieser chat am ende der togenanzahl angekommen.

00:17:34: Also hast du schon noch Grenzen,

00:17:36: die einfach technisch... Genau.

00:17:37: Man kommt da unheimlich schnell an die Grenzen und es gibt extreme Gefahren dabei.

00:17:44: Auf der einen Seite ja klar!

00:17:45: Man hat diese Komplexität, die die KI überfordert wo man dann auch selber irgendwo aufpassen muss dass man wieder zurück geht, wo man selbst modular vorgehen muss.

00:17:55: Jetzt lasst uns erst mal beginnen, damit strukturieren.

00:17:57: Dann lass uns mal so ein Gesamtdokument von der Idee her ausstellen und dann lassen wir einen Einzelteil ausstellen.

00:18:02: Dann lassen sie dieses Einzelteil optimieren und dann lasst es dieses Einzelteil nehmen als Vorlage für andere Teile usw.

00:18:08: Also damit kommt man dann zu langsam vorwärts.

00:18:11: Und dann ist ja ein großes Problem ist die Konsistenz herzustellen.

00:18:16: also wie bleiben Dokumente ähnlich, ja und auch gegen das Vergessen anzuarbeiten.

00:18:21: Also deshalb nicht in der KI ist auch in gewissen Weise auch ab irgendeiner Stelle irgendwo Demand.

00:18:27: dann verliert ihr irgendwann den Kontext vor allem wenn die Togenzahl oder die Gesamtzahl durchschritten ist.

00:18:31: Deshalb ganz wichtig Modularvorgehen mit kleinen Teilen dass man das irgendwie noch ein Übersicht behält.

00:18:37: Und ja das Schlimmste war eigentlich, dass sie so drauf getrimmt ist dir Antworten zu bringen ... alles zyniert, einfach weil sie dir was bieten will.

00:18:51: Was

00:18:51: bieten wollen oder was zusammenfassen will?

00:18:54: Also die... wie sagt man aus schreckendste Geschichte war eigentlich für mich.

00:18:57: ich habe dann wirklich gesagt, ich hab der KI gesagt hier ich bin Analyst für mich ist ganz wichtig nur Primärquellen drinnen zu haben, bitte zitieren die Quellen und so weiter.

00:19:07: ja

00:19:09: Und dann kommt die KI und erzählt mir wieder ein Drittel der Unternehmen in Deutschland macht das sind das Frage ich warum machst du das?

00:19:17: ja eine saugt die kr als erstes.

00:19:18: Oh Gott, ich habe deine Quelle Ich hab deine deine Regeln verletzt weil ich habe ich habe jetzt nicht direkt die Quelle gleich mit genannt und mit zitiert.

00:19:25: Dachte ich okay Ja und ehrlich gesagt habe ich eigentlich drei Quellen zusammengenommen Und habt daraus informiert.

00:19:31: jeder kennt es habe ich übrigens mit chatchi bt Sowohl mit Chachi bt also auch mit perplexity.

00:19:36: ja ich habe die zwei Programme immer gleichzeitig genutzt um da auch immer ein bisschen hin und her zu schauen und Hab ich mit beiden erlebt.

00:19:43: und dann kommen beide und bieten mir an und sagen wir haben das jetzt aus vier Quellen bezogen.

00:19:47: Und da gibt mir die KI auch noch so ein ganz sauber aus, mit Zitat dass und das habe ich in der Quelle gefunden.

00:19:54: Hat mir noch eine Einstufe gegeben wie seriös die Quelle ist und ob das eine Originalquelle also super seriöse aus.

00:20:00: Dann dachte ich, okay dann arbeitest du mit so einer Unterquelle weiter.

00:20:02: Und dann frage ich nach woher hast du das zu tat?

00:20:04: Wo genau finde ich das?

00:20:05: Dann sagt die oh Gott!

00:20:07: Das war gar nicht so ganz so gemeint und dann bekommt man schöne Zweifeln.

00:20:11: also bin ich auch emotional geworden ist ja auch völlig verrückt wenn man redet dann mit so einem KI-Emotional obwohl es eigentlich bloß ein Bokrammel ist.

00:20:18: Ich habe sie dann zwischendurch entlassen und da hat er gesagt ok ok ich weiß ich bin entlassen aber wenn er mich wieder brauche.

00:20:25: Aber was ich gelernt hab um das jetzt nochmal zurückzunehmen alles kritisch hinterfragen und vor allem gerade bei solchen Sachen, wenn es um Quellen geht.

00:20:34: Wenn's um Zitade geht nichts als gegeben hinnehmen überall reingucken.

00:20:38: also ich habe jede Quelle die wir hier drin haben ist überprüft.

00:20:42: ja also ich hab überall reingeguckt dass das zu.

00:20:44: also man darf nichts als gegeben hinnehmen dann würde mein Riesenfehler machen.

00:20:49: Also wirklich zusammengefasst Arbeitsinstrumente Arbeitserleichterung aber definitiv keine Arbeitsabnahme an der Stelle Also Arbeitsabnahme im Sinne von komplette Abnahme.

00:21:01: Also teilweise wahrscheinlich schon, aber trotzdem alles nochmal hinterfragen,

00:21:06: prüfen... Ja!

00:21:08: Wenn ich es so zusammenrechne war das am Ende vielleicht ein Drittel oder einen Viertel der Zeit was man sonst bei so einem Projekt gebraucht hätte.

00:21:15: Aber zwar hat man manchmal das Gefühl man schafft jetzt in wenigen Sekunden und deshalb habe ich ja gesagt in fünfzehn Minuten war so ein Ding fertig.

00:21:23: Da muss man aufpassen dass man da nicht die Erwartungen zu hoch legt sondern man muss Teil, einen signifikanten Teil der gesparten Zeit nehmen und Qualitätskontrolle zu machen.

00:21:32: Zum Beispiel oder um seine eigenen Vorstellungen da reinzusetzen?

00:21:37: Auch nochmal ein gutes Learning an alle Unternehmen da draußen ihren Mitarbeitenden das mitzugeben.

00:21:42: Dass das ein essentieller Bestandteil ist.

00:21:45: und auch die darauf hin zur Schulen sozusagen wie erkenne ich denn dort fehlerhafte Quellen oder so was dass es ganz wichtig wäre es waren für dich bestimmt Auch Learnings aus diesem Projekt, diesen Gesamtprojekt mitgezogen.

00:22:00: Was ist für dich das... was sind für dich die zentralen Learnings, die du mitgenommen hast?

00:22:06: Also vielleicht das allererste.

00:22:08: erst zuerst.

00:22:08: ne also ich erstmal KI is total cool!

00:22:12: Ich bin heute habe ich mein Arbeitsstil so drauf angepasst auf KI First ja.

00:22:15: Ich mache alles ob ich einen Vortrag vorbereite oder eine Ausschreibung rangehe, ob ich da irgendwo Ideen sammle.

00:22:21: Ich nehme KI als Sperringspartner Aber eben als Sparringspartner.

00:22:25: Also ich bleibe Mensch, ich muss in die Führung!

00:22:28: Ich muss in Die Tiefe!

00:22:29: Ich Muss bewerten... ...ich muss Kontext geben... ...Ich muss priorisieren und ich muss vor allem auch Qualitätsmanagement betreiben.

00:22:35: Das ist zuvor das Wichtigste.

00:22:37: Und dann gibt es so ein paar spezielle Sachen, die ich im Umgang mit der KI in den letzten Wochen-Monaten gelernt habe.

00:22:45: Zum einen ist es unheimlich effektiv wenn man die KI selbst als Architekt eigentlich auch mitnutzt.

00:22:53: Also dass man einfach auch am Anfang fragt, pass auf ich bin Analyst mir das ist das und das wichtig.

00:22:59: helfen wir mal dabei was wäre in prompt um so ein Projekt eigentlich voranzutreiben?

00:23:03: Was ist da richtig geprompt vom prompt Engineering bis hin zu?

00:23:07: wie soll ich meine Regeln aufstellen?

00:23:10: damit ich das absichere?

00:23:11: Ich habe gerade erzählt, selbst die Regeln werden nicht immer eingehalten.

00:23:15: Aber man bekommt schon ein bisschen was hin und ich habe vorhin auch gesagt, diese Versionierung ist ein Problem oder man muss an einem Format dranbleiben.

00:23:22: wie bekommt man das hin?

00:23:23: Und da muss ich jetzt gar nichts aufstellen.

00:23:26: sagen ja wie hab' ich das hinbekommen?

00:23:27: fragt einfach die KI.

00:23:29: Das habe ich auch gemacht und da kommt man schon weiter.

00:23:32: Ganz ganz wichtig glaube ich schrittweise Modular vorgehen, das habe ich vorhin erläutert.

00:23:35: also nicht mit diesen geradezu bei komplexen Projekten.

00:23:38: Nicht mit diesem riesen komplexem Projekt reingehen und denken wir muss es jetzt in der Breite optimieren und fein tun.

00:23:43: man überfordert sich und die KI am Ende gegenseitig als man verbraucht dann eine ganze Menge Zeit immer wieder optimieren bis dann die KI irgendwann den Kontext verliert und das macht einen überhaupt keinen Spaß.

00:23:55: auch in dem zu sagen haben wir an würde ich jetzt auch sagen an irgendeiner stelle was ist gibt ja immer so diese regel bei achtzig prozent einfach mal aufhören und dann selbst übernehmen dann selbst wieder steuer übernehmen.

00:24:06: also wenn es jetzt ums optimieren geht als man kann dann drinnen sitzen und man sieht dann matten texte analysen oder teilne analyser uns auch dann der kei okay das sind das gefällt mir nicht.

00:24:15: dass in das argument gefällt mich dann macht ihr das wieder.

00:24:18: Und merken wir euch fehlt immer noch etwas.

00:24:20: ab einer stelle ist es ganz ganz wichtig dass man sagt ok pass auf jetzt nehme ich das ding in wird und setzt mich selber hin und formuliert es mal ungefähr so wie ich das haben will.

00:24:29: Da kann man ja immer noch Ungenauigkeiten drin haben, sprachliche Ungenauigkeiten.

00:24:33: die können die KI dann wieder verbessern aber vorher mal rausgehen und nicht versuchen bis ins letzte Detail weil dann verliert man extrem viel Zeit wenn man versucht die KI alles machen zu lassen.

00:24:45: wichtig dieses Gegenprüfen also kein Zitat lassen und da auch nochmal als Hinweis Versetzt einfach die KI nochmal eine andere Rolle.

00:24:54: Die ist ja so opicht drauf, wenn sie in der Produzentenrolle ist.

00:24:57: Es ist unglaublich opicht darauf, Resultate rauszubringen!

00:25:01: Wenn er die aber in die Kritikerrolle reinsetzt, also wenn er sagt KI was man auf jetzt gehen mag kritisch über den Text sei wirklich kritisch und sagen wir mal deine Punkte dann ist sie auch genau doppelt kritisch.

00:25:11: Also wenn ich jetzt sage so na ja auf der einen Seite fängt ihr an zu hallucinieren kann man die auf der anderen Seite auch genauso einsetzen um die Sachen zu prüfen.

00:25:18: Ich habe mit zwei Modellen gearbeitet nebenher.

00:25:20: das bringt manchmal auch etwas dass man da sozusagen die Resultate rüber und überschiebt.

00:25:24: Ja das kann ein auch noch einmal ein bisschen mehr Aufschluss bringen.

00:25:29: Vielleicht noch ein letzter Punkt, zu einfach so Zeit für Reflexion nehmen.

00:25:33: Ich glaube man neigt dazu wenn man KI hat unglaublich schnell zu sein und unglaublich schnell zur Arbeit nicht bloß bei solchen Studienprojekten auch insgesamt.

00:25:41: Man bekommt immer neue Resultate.

00:25:44: Man rennt dann nur noch drum und reflektiert eigentlich nicht.

00:25:48: Gab es immer diesen Spruch hier warum ist der tschechische Gulasch so gut?

00:25:51: weil da eben drei Tage lang gekocht wird.

00:25:55: Also manche Sachen brauchen einfach Zeit und gerade so Strategieüberlegungen, aber auch Analysen.

00:26:00: Man muss die einfach mal ein bisschen zu gehen lassen und ich glaube das ist auch ganz wichtig in der Arbeit mit

00:26:06: KI.

00:26:07: Sehr sehr schön Andreas!

00:26:09: Vielen lieben Dank für deine ganze Offenheit.

00:26:12: Nicht nur hier zu sagen, was ist die Trendstudie?

00:26:15: Was kann die TrendStudie nun wirklich auch mal berichten?

00:26:17: wie bist du?

00:26:18: Wie seid ihr vorgegangen um diese Trendstudien mithilfe mit Unterstützung von KI zu erstellen?

00:26:25: und ich glaube das kann auch wenn man das mal überträgt auf seinen eigenen Arbeitseintag eine sehr große Hilfestellung sein wie man eben mit der KI arbeitet dass Du Deine Erfahrung weiter gegeben hast.

00:26:34: also vielen dank dafür.

00:26:37: Dafür nochmal, genau solltet ihr noch Fragen haben?

00:26:39: Auch zur Trendstudie.

00:26:40: Ich habe es am Anfang schon gesagt und wir senden die auch gerne noch zu.

00:26:44: Wollen da auch wirklich ein Mehrwert liefern den Unternehmen?

00:26:48: Ist sie gerne zum Gespräch zur Verfügung für eine Trendstudio das ist ein extra Angebot von der TVM dafür gibt's extra Budget.

00:26:55: also ich bin gerne da bereit Auskunft zu geben und dann Stunde mir zu nehmen um einfach mal die Ergebnisse oder die Trends und ab der Studie vorzustellen.

00:27:04: Genau, kann auch noch mal an Rien mehr weit sein.

00:27:05: Da auch nochmal persönlich Fragen zu stellen.

00:27:07: Auch wenn ihr sagt wir haben einzelne Trends die uns interessieren, dann auch gerne da reingehen und nutzt das Angebot dass euch hier gegeben wird.

00:27:17: Genau!

00:27:17: Dann sage ich nochmal vielen Dank Andreas.

00:27:19: Wir hören uns sicherlich demnächst wieder einmal bei einer neuen Podcast Folge Time for Work.

00:27:24: Wie gesagt Ihr findet uns auf LinkedIn Andreas Stieler in dem Fall Und Sandra Brückner oder unter unter der E-Mailadresse timeforworkattransformation.de.

00:27:34: Und ansonsten bleibt mir noch zu sagen, vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!

00:27:38: Tschü!

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