Service as a Software statt Tool-Chaos: Wie die Haufe Group ihr Software-Portfolio neu steuert

Shownotes

In dieser Folge sprechen Sandra Brückner und Andreas Stiehler mit Andreas Plaul, CIO der Haufe Group, darüber, wie Unternehmen mit immer komplexeren Software-Landschaften, wachsender Unsicherheit und neuen technologischen Möglichkeiten umgehen können. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie IT-Organisationen Orientierung schaffen, ohne den Anspruch zu haben, alles vollständig kontrollieren oder bis ins Detail vorhersehen zu können. Andreas Plaul zeigt, warum Transformation nicht allein durch neue Tools gelingt, sondern nur dann funktioniert, wenn Mitarbeitende Verantwortung übernehmen und sich aktiv mit Veränderungen auseinandersetzen. Dabei geht es auch um aktuelle Themen wie KI, Power Platform, Enablement und Governance – und darum, wie Unternehmen aus früheren großen IT-Veränderungen lernen können. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie moderne IT-Transformation in der Praxis gedacht, gesteuert und gelebt werden kann.

(LinkedIn Sandra Brückner)[https://www.linkedin.com/in/sandrabrueckner/] (LinkedIn Andreas Stiehler)[https://www.linkedin.com/in/andreas-stiehler/] (E-Mail des Podcasts: time4work@trans4mation.de[mailto:time4work@trans4mation.de] (Blog zum Podcast)[https://in4mation.blog/](Weitere Informationen zum Podcast)[https://trans4mation.de/podcast/] (LinkedIn Trans4mation)[https://www.linkedin.com/company/trans4mation-it-gmbh/mycompany/]

Transkript anzeigen

00:00:12: Ich stelle mir das wahnsinnig komplex vor in so einer sich ganz schnell verändernden Welt als Führungskraft dort den Überblick zu behalten und die ganzen Themen mitgehen zu können, gerade im IT-Umfeld oder?

00:00:25: Ja genau.

00:00:26: Und umso wichtiger ist wenn man einen Experten hat von der Firma, die eigentlich ja am Grunde als New Work-Foreiter gilt, die das beherrschen könnten.

00:00:36: Ich bin gespannt, ob wir da jetzt ganz spannende Tipps bekommen.

00:00:39: Wie man da vielleicht Organisationen und Steuerungen auf eine immer schnelllebigere Welt KI geprägte Welt

00:00:44: einstellen kann.

00:00:46: Wir reden heute ganz konkret mit Andreas Plaul, CIO der Haufenkupe Und er wird uns mal eben das erzählen wie er hoffentlich wird uns das erzählten wie er das gemacht hat oder wie er es gerade macht wie die Haufenkub gerade damit umgeht.

00:00:58: und ich freue mich drauf und sage film ab.

00:01:04: Unter dem Hashtag Better IT, Better Business leitet unser heutiger Gast Andreas Plauel die IT-Geschicke der Haufengruppe.

00:01:11: Denkt man an digitale Medien, Software führt zum Beispiel HR und Finance Lösungen ist ja nahmehauffindlich wegzudenken!

00:01:18: Die Hauferakademie ist sicher auch vielen ein Begriff.

00:01:22: Doch wie leidet man sie diese Geschicke in einem immer dynamischer werdenden Umfeld aus?

00:01:27: KI & Barsworts wie Digital Empowerment oder New Work?

00:01:31: Das fragen wir heute.

00:01:32: und damit sage ich herzlich willkommen bei Time For Work, dem CIO der Haufe-Kurb Andreas Plaul.

00:01:40: Hallo Sandra, hallo Andreas!

00:01:41: Danke für die Einladung.

00:01:42: schön ihr zu sollen.

00:01:43: Das freut uns.

00:01:44: Andreas, stellst du dich unseren Hörer und Hörerin bitte einmal vor?

00:01:48: Gerne.

00:01:49: also.

00:01:49: wie Samba schon gesagt hat sind wir glaube ich als Marke im deutschen Raum ja bekannt Haufer, Haufelexverhaufakademie.

00:01:56: Als Unternehmen sind wir eine Gruppe, das heißt wir haben ja nicht nur das eine Produkt sondern agierende verschiedenen Märkten auch mit verschiedenen Kunden.

00:02:03: Man macht das Leben interessant und komplex zugleich und uns altibel oder natürlich auch... den verschiedenen internen Anforderungen als Mitarbeiter, das Unternehmen als Ganzes in den Märkten und Produkten sehr unterschiedlich gerecht werden zu müssen.

00:02:17: Wir sind also neben fast dreitausend Menschen vor allem in Freiburg und unserem Headquarter unterwegs aber auch in Standorten wie Barcelona und Timischwaren Rumänien, auch einige Standorte in Deutschland.

00:02:28: Auch das trägt zur Komplexität der Rolle von IT natürlich bei sind seit den Deutschen Markten unterwegs und immer im selben Themenfeld.

00:02:38: Wissen, HR, Steuer, Recht, Buchhaltung haben unser Geld früher mit schwarzer Tint auf weißen Papier verdient so als Bücher und Zeitschriften.

00:02:47: Und auch damals gab es schon das Subscription-Modell Loseblattewerke die jeden Monat kam für ein monatliche Gebühren also gar kein neues Businessmodell.

00:02:55: eigentlich haben sie aber geschafft unsere Geschäfte sehr stark zu digitalisieren und sind natürlich dann heute mit den Markenhauf- und Lexwehr in den jeweiligen Konsegenten, vor allem als Software Service Anbieter unterwegs.

00:03:07: Und daneben mit der Haufer Akademie im Weiterbildungsumfeld in Deutschland mit fast sixhunderttausend Teilnehmern im Jahr doch auch ein bekannter Name und auch ein etablierter Player am Markt.

00:03:19: Als IT hat man eigentlich zwei Aufgaben und das ist dann so eine bisschen meine Verantwortlichkeit.

00:03:23: auf der einen Seite kümmern sie sich darum dass alle Menschen im Unternehmen gut, produktiv erfolgreich und qualitativ arbeiten können.

00:03:31: Und das Unternehmen als Ganzes funktioniert.

00:03:32: Themen wie HR-Systeme, ERPs, CRMs, Infrastruktur-, Arbeitsplatz – ich glaube da gibt es ähnliche Ansatzpunkte und klassische Themen bei anderen Unternehmen derselben Größe.

00:03:42: Und auf der anderen Seite ist man in einer sehr technologiegetriebenen Unternehmen natürlich als IT auch sehr nah an den wertschöpfenden Prozessen, der Frugtentwicklung Betrieb von Saas-Applikationen.

00:03:52: da gibt es als IT jede Art von Wertschöpfungstiefeln in verschiedenen Bereichen und Produktwelten.

00:03:58: mal machen wir das komplett Mal bauen wir es, mal beraten wir.

00:04:02: Man machen wir auch gar nichts.

00:04:03: also da ist dann sozusagen jede Art von Integration und Interaktion bei der IT zu Hause was am Ende dazu führt dass in der IT Hundertfünfzig Menschen arbeiten das für die größte Unternehmen doch eine schon gehörige Größe ist.

00:04:15: aber ergibt sich aus der Dualität der Aufgabe linke Seite Mitarbeiterinnen als ganzes rechte Seite alles rund um Produktmarkt und Kunde eben auch mit hohen IT Anteilen zu realisieren.

00:04:27: Damit es mir nicht ganz so langweilig wird, erreichte mich heute in Barcelona.

00:04:30: Da ist nämlich ein der Standorte für die ich auch verantwortlich bin und da sitzen Software-Entwickler von uns und auch ein Themischware.

00:04:37: Da sitzen Softwareentwickler vom uns auch die Tragen zum Unternehmenserfolg bei.

00:04:41: Ja, da habt ihr ja schon einige Transformationen hinter euch hin zum Saasanbieter?

00:04:48: Jetzt steht die nächste große Transformation an.

00:04:50: Ganz grob gefragt welche Rolle spielt eigentlich für euch KI, für euer Geschäftsmodell?

00:04:57: Wie würdest du das einordnen?

00:04:59: Es ist spannend, dass du da auch das schöne Wort Saas benutzt.

00:05:01: Software as a Service.

00:05:02: Wir denken darüber nach, dass diese Begriff sich ja auf den Kopf dreht und eigentlich viel stärker darum geht, Software zu verkaufen – gar nicht mehr die Frage, ich brauche eine Software.

00:05:13: Transformation, gutes Stichwort!

00:05:14: Wir haben es in Anführungszeichen schon mal geschafft aus Papier zu Digital.

00:05:19: Ob jetzt der Weg von CD-ROM über USB Stick zu Saas noch ein großer Wahl kann man diskutieren.

00:05:24: aber ich glaube es beginnt vor allem bei der Erkenntnis, dass die Art, wie KI seit drei vier Jahren einfach präsent ist und welchen technologischen Sprünge sich da ergeben fundamental verändern sind.

00:05:39: Ich glaube das erstmal so eine eigene Erkenntniss, die man für sich als Unternehmen auch schaffen sollte und schaffen muss wenn man in diesem Markt unterwegs ist.

00:05:45: Ist vielleicht für den Bäckermeister anders?

00:05:47: Auch fair!

00:05:48: Aber für uns erst mal dass die fundamentale Akzeptanz und Erkenntness, dass da einer Veränderung unterwegs ist, die eben nicht ... evolutionär ist, sondern revolutionär.

00:05:59: Und daraus ergibt sich dann die Reaktion... wie gehen wir mit dieser revolutionären Veränderung um?

00:06:02: Also das ist glaube ich einmal die bewusste Akzeptanz und dann die ... ... Reaktionen darauf und den Umgang damit.

00:06:08: Das sind glaube ich so die Perspektiven von unserem Unternehmen unterwegs sind und da gibt es auch die verschiedenen Dimensionen.

00:06:14: was heißt das für unsere Produktwelt.

00:06:16: Was heißt in der Wartung zu halten der Kunden an unseren Services die wir anbinden.

00:06:19: Was heisst das für das interne Arbeiten.

00:06:21: Da gibt's wieder ganz unterschiedliche Wirkflächen die man daraus bedient.

00:06:25: Service, es ist Software.

00:06:28: Habt ihr da schon Überlegungen das Geschäftsmodell komplett umzukrempeln?

00:06:34: Also seht ihr da so eine Entwicklung auch bei euch in der Branche?

00:06:40: Ja ich denke schon.

00:06:41: Es beginnt ja an der Frage was verkauft man überhaupt am Markt.

00:06:44: Welche Leistung verkauft?

00:06:46: und also... Wenn wir jetzt vielleicht auf die Marke Lexwehr schauen, dann ist es sicherlich auch stark belegt mit dem Thema Buchhaltung, Warenwirtschaft, Lohngehalt und solchen Themen.

00:06:55: Aber eigentlich ist das nicht das was wir da verkaufen.

00:06:57: Wir verkaufen eigentlich Menschen, die ein Unternehmen führen oft Unternehmen kleinere Größe gerade in der Marke lexwer Die Möglichkeit sich auf ihre Unternehmensführung zu fokussieren und sich eben nicht mit Buchhaltung, Lohngehalt, Warnwirtschaft, Logistik, HR-Berechnungen sonstiges zu beschäftigen.

00:07:15: Sondern ihnen das soweit wie möglich abzunehmen.

00:07:18: Und ich glaube der erste Impuls als Antwort auf die Frage ist dass sich diese Reise noch verstärkt.

00:07:24: also weg von.

00:07:25: Ich erbringe einen Service für ein spezifisches Thema hinzu was es meinen Angebot, mein sozusagen Kernleistung eigentlich an dich als Kunde und meine Kernleistungen nicht ans Kunde im Kontext von Lex Verzenberg.

00:07:36: Wie ist es?

00:07:37: Ich mache dir das Unternehmertum so leicht wie ich kann!

00:07:40: Und wenn das halt heute Buchhaltung ist schön... Das kann aber morgen vielleicht auch noch was anderes sein, was dir ein Unternehmertum erleichtet.

00:07:46: Und selbiges gilt bei der Marke Haufe wo es ja vor allem die Frage gibt rechtssichere Inhalten aus dem Themen HR, Steuerbuchhaltung usw.

00:07:54: Auch da möchte ja niemanden Zeugnis schreiben.

00:07:57: einem super Tool möchte niemand, man möchte ein Zeugnis haben.

00:08:00: Also wie kann es dir erleichtern?

00:08:02: Dass du ein Zeugenes haben kannst?

00:08:04: aber eigentlich willst du auch kein Zeugnes haben weil ein Zeuge ist ja ein Teil eines Mitarbeiter-Austrittsprozesses.

00:08:08: also wie willst vielleicht diesen Prozess eher ganz anders gestalten als Einzelteile zu realisieren optimiert davor.

00:08:15: Man hinterfragt erstmal ganz grundsätzlich was ist meine Leistungserbringung und mein Leistungsangebot an den Markt?

00:08:20: und das sind so fundamentale Themen die uns natürlich aufbewegen.

00:08:25: sehr stark an den Kunden aus, also wir haben jetzt verschiedene Anwendungsfälle genannt die beim Kunden auftreten können.

00:08:32: Die kann ja auch unterschiedlich, unterschiedlicher Natur sein.

00:08:35: jeder Kunde ist anders.

00:08:36: Also fragt ihr dort aktiv nach was beschäftigt euch?

00:08:41: Was braucht ihr wie kann unser Software dort unterstützen tätig sein und verbindet das dann im Gegensatz zu mit oder verbindet dass in Kombinationen mit KI vielleicht so eine flexibleren Lösung.

00:08:52: Nachdem wo der Kunde steht Baut sich unsere Software-Welt so zusammen oder baut sich unser Software so auf?

00:09:00: Natürlich kommen wir sehr stark aus dem Versuch, die Kundenwünsche zu verstehen.

00:09:04: Also Interaktion mit Kunden und Feedback.

00:09:07: Wir setzen noch sehr stark auf das Thema NPS also Net Promoter Score weil es für uns in der noch SaaS Welt, also Software Service Welt auch höchst relevant ist um den Markt Erfolg zu messen.

00:09:17: Auf der anderen Seite müssen aber auch die Realität in den Blick nehmen dass die Kunden oft auch dem Thema, was möchte ich denn?

00:09:23: Was brauche ich gar nicht so klar formulieren können.

00:09:26: Also wir hatten so schöne Erlebnisse zu Anfangszeit von KI in Produkten wo wir dann einfach mal zwei, fünfhundert Kunden so eine Chat-Bot gegeben haben und uns angeschaut, was fragen die denn, was interessiert sie denn?

00:09:39: Und da sieht man oft erstmal Lehre.

00:09:42: Also, wir haben das jetzt um was frage ich denn jetzt?

00:09:44: und er sitzt vielleicht so ohne jetzt in den Berufsgruppen zu einer Arzt drehend ein Bäckermeister davon sagt.

00:09:48: Was mach'n jetzt damit?

00:09:49: Weiß ich gar nicht.

00:09:51: Zwischen dieser beiden Extremen eine Realisierung von Voll-Flexibilität von Wünschen, wo es alles ist vorkonfektioniert in Lösungsgedanken im Pfaden da gibt's irgendwo ne gute Mischung daraus, wo man diese Flexibilität für verschiedene Kundensegmente und Artigkeiten zulässt aber eine gewisse Vorgedachtheit von von use cases trotzdem einbaut.

00:10:13: und diesen punkt zu finden der ist super spannend.

00:10:16: Ja man denkt an fortschnellere ferde also das ist ja genau die.

00:10:21: Analogie

00:10:23: hatte ich auch gerade im kopf.

00:10:24: aber gibt es gibt es eine vision der du anhängst als machen künftig agenten teil der arbeit oder vermietet ihr künftig agenten anstatt software?

00:10:32: ist das denkst du so in solche richtungen?

00:10:36: Also wahrscheinlich und dass wir sozusagen schon abschließend ... finalisiert ist, wird sich die Reise schon bewegen weg von... ... so hat man personenbezogenen Kostenmodellen hin zu eher leistungsorientierten... ...Kostenmodellen.

00:10:51: Ob das jetzt schon Output oder einfach nur Volumen was durchgeht?

00:10:55: Da gibt es auch verschiedene Momente der Reise.

00:10:58: Faktisch würde es aber darauf hinauslaufen dass dieses wie schaffe ich es vielleicht durch die Hinzu von digitalen Helfern, die sehr autark Ich will nicht das Wort AI-Agenten in den Mund nehmen, fangen wir mal heute an.

00:11:14: Dann für mich Leistungen erbringen die ich gar nicht mehr selber machen möchte und oder kann.

00:11:19: Das wird schon die Reise sein sich sozusagen als Beispiel Unternehmer Einzelunternehmer ein Social Media Manager zu leisten.

00:11:27: der ist dann aber gar keine Person.

00:11:28: der ist vielleicht ein Agent Oder einen Preisoptimierer oder ein Einkäufer oder ein Marketing Spezialisten.

00:11:34: also Das ist, glaube ich schon der Weg und da muss man überlegen auch wie bepreist man diese Leistung.

00:11:39: Auf der anderen Seite ist auch die Herausforderung was ist der Markt dafür bereit zu bezahlen?

00:11:44: Also wenn ich halt mal einen einfach Vergleich an Netflix-Abo denke zahle ich zehn Euro im Monat dann zahl ich wahrscheinlich keine dreißig Euro.

00:11:51: Aufschlag dass ihr jetzt eine Eagenten habt den wir mein Portfolio associate.

00:11:54: das muss im Balance bleiben.

00:11:57: Sie frage genau was bringt es mir?

00:11:59: und vor allen Dingen muss ich gewahr sein Ich muss ja trotzdem nicht einfach jemand stellt mir etwas hin und es funktioniert Das funktioniert.

00:12:06: Ich muss trotzdem noch entweder prompten oder mitgeben, was ich genau haben möchte und das frisst ja auch nochmal Zeit dort die Erwartungshaltung

00:12:14: zu steuern sein.

00:12:14: Das ist ein spannender Punkt den du machst Andra dass man eben diese Fähigkeit zum Umgang ja auch irgendwie herstellen muss und da vielleicht auch Angebote machen muss als Unternehmen was am Markt solche Fähigkeiten dann bereitstellt zu überlegen wie kann ich es verdaubar gestalten?

00:12:28: also wir gibt es vielleicht vorkonfektionierte Muster, nennen wir es mal einem Social Media Agenten der mich jeden Morgen um acht Uhr und zwanzig zum Beginn meines Arbeitstages fragt hättest du nicht gern und solltest du nicht mal anstatt zu sagen hier bin ich nutz mich doch.

00:12:45: Also das so ein bisschen vorzudenken und vorzukonfektionieren ohne es schon ein enges Konzept zu packen Das wird sicherlich die Aufgabe sein die Technologie erfolgreich im Markt zu positionieren.

00:12:58: lasst uns mal so ein bisschen mehr noch in die umsetzung reinkommen.

00:13:02: wie geht ihr wie packt ihr dieses thema an?

00:13:05: ich mein andreas wir hatten uns auf linkedin getroffen.

00:13:08: da gab es eine diskussion bringt heute eigentlich ne k.i.

00:13:11: strategie?

00:13:12: was ja also so im sinne eines master plans oder sowas?

00:13:16: du auch sehr sehr skeptisch.

00:13:18: und aber wie geht hier dieses themar?

00:13:20: wie sagt man so so strategisch an als als kompani?

00:13:23: Ich

00:13:26: glaube wichtig ist da voran zu schicken, dass Unternehmen jeweils auch ihre eigene Reise bei diesem Thema definieren müssen.

00:13:32: Also würde mir in keinem Fall anmaßen so formulieren unsere Blaupause und herangehensweise passt für immer anderes denn es ist glaube ich schon so das jedes Unternehmen doch wieder ein bisschen anders ist als andere In unserem Fall mit diesen auch sehr drei unterschiedlichen Geschäftsfördern, Weiterbildung auf der einen Seite, Kleinstunternehmer auf der anderen in der Mitte.

00:13:52: Die Haufenmarke die zu eher mittelständischen Unternehmen sich orientiert als Markt haben erstmal den Märkte ganz unterschiedliche Bedürfnisse.

00:13:59: Das heißt unserer Diskussion gegen Veränderung kann es überhaupt richtig sein diese eine KI Strategie zu formulieren oder müssen wir schon eigentlich uns von diesem Grundgedanken verabschieden und er überlegen?

00:14:10: wie schaffen wir ein Rahmen in dem diese unterschiedlichen Märkte und Bedürfnisse der Kunden dann eben ausgestaltet werden können.

00:14:17: Und deswegen haben wir uns bewusst davon verabschiedet, sagen wir formulieren die eine auf Gruppen-KI-Strategie, die sage ich mal alle Marktumfälle abdenkt oder aber auch die interne Reise zu KI abdeckt sondern sind eher auf dem Fahrt zu formulieren wie sehen KI Prinzipien aus nach denen wir agieren wollen?

00:14:37: also was gestalten wir gemeinsam?

00:14:39: Was gestalten Wir bewusst nicht gemeinsam?

00:14:41: Wo haben wir Vereinbarungen?

00:14:43: Zu welchen Plattformen benutzen, wo legen wir die Governance Guidelines fest.

00:14:48: Also welche Rahmenbedingung und Kontext von Datenschutzdatensicherheit Compliance geben wir uns also eher raus aus klassischer Top-Down Strategie Perspektive der eine Fahrt mit den fünf Handlungsfeldern und den zwanzig Projekten, die uns zum Glück führen hin zu einem Rahmen, den die Verantwortlichen in ihrer jeweiligen Domäne Geschäftsumfelder oder auch intern ausgestalten.

00:15:12: Und der Rahmen ist dann aber auch eine hohen Festigkeit unterwegs, da gibt es dann Fundamente und Säulen und Dächer

00:15:17: usw.,

00:15:18: also vielleicht mal um ein Bild zu bleiben die den Kollegen noch helfen das dann auszugestalten mit nichten einfachen weiße Blatt Papier und viel Spaß sondern dass er als Gebäude, als flexibles Gebilde zu beschreiben und zu formulieren indem sich dann die Verantwortlichkeiten ausprägen können.

00:15:40: In welcher Rolle steht dabei die IT?

00:15:44: Ist der technische, wie sagt man es schafft, die Technischen Grundlagen, die technische Basis oder seht ihr euch schon eher als wie auch immer enepler Begleiter?

00:15:53: seid ihr führend bei dieser Bereitstellung diese Leitplanken, diese Prinzipien.

00:16:00: IT versucht ja immer im Unternehmen das Thema Business Partner nach vorne zu stellen und man ist eben idealerweise nicht nur Strom aus der Steckdose und Laptop funktioniert, sondern man möchte natürlich als IT auch einen anderen Wertschöpfungsanteil haben.

00:16:14: Und die Realität ist aber, man isst Nicht-Business!

00:16:16: Das muss man auch akzeptieren.

00:16:17: also außer man ist flürig, man unternehmen auch das Business, aber in unserem Leben sind wir es nicht.

00:16:22: von der Seite ist unsere Rolle möglichmacher oder auf Englisch Enabler und Möglichmacher bedeutet zwei Dimensionen zu covern und so sehen wir unsere Rolle.

00:16:31: Auf der einen Seite die Mitarbeiter und das Unternehmen bestmöglich zu befähigen, von den Produktivitätsvorteilen von KI in ihren tagtäglichen Arbeiten zu profitieren, Prozesse zu optimieren, zu verschlanken, Toolangebote zu machen.

00:16:47: Und das zielt aus den einzelnen Mitarbeitern.

00:16:49: also ich mache dich so produktiv wie ich nur kann!

00:16:53: Und auf der anderen Seite Absprungplattformen für unsere Produkte und ein Geschäftsanhaltung schaffen, damit sie nicht bei null anfangen müssen.

00:17:00: Also da ist eher der Plattformgedanke das was uns umtreibt... ...damit nicht jeder Fußläufig überlegen muss wie bild ich einen LLN-Ramp?

00:17:08: Wie connecte ich mich zum Hyperscaler?

00:17:11: Wie realisiere vielleicht einen agentischen Workflow also für da einfach Angebote schaffen die auch dann einen internen Markt finden müssen der sich sozusagen in Konsum und Nutzungen darstellt.

00:17:23: Und so versuchen wir, diese duale Rolle zuzugestalten.

00:17:26: auf der linken Seite.

00:17:27: Menschen befähgen ihr Taktikles Leben mit KI zur Beschleunigung vereinfacht und zu verbessern.

00:17:32: Auf der rechten Seite Absprungplattformen technologischer Natur zu schaffen von denen die Business Groups und Geschäftsbereiche dann einfach ihre Produkte weiterentwickeln können.

00:17:41: Wenn sich ein Geschäftsbereich entscheidet für ein Thema amöchtigt ist das auch fein.

00:17:45: also Wir müssen nicht alle auf diesem Plattform realisieren.

00:17:48: es muss immer einen gutes Grundvolumen sein, damit sich dann eben solche Plattformangebote auch lohnen.

00:17:55: Auch unsere Philosophie sind oft mehr als... Ein Angebot auf zwei Angebote.

00:18:00: Also man kann das beim Hyperscaler A oder beim Hyper-Scalar B machen und es muss agnostisch sein in der Konsumierbarkeit, also ohne mehr Klimzüge, mehr Aufwände und sonstiges.

00:18:11: Machen wir dann fünf, sechs Angeboten?

00:18:12: Das machen wir nicht!

00:18:13: Wir versuchen schon immer auch ein bisschen einzudampen und sagen dass eine nein, zwei ja drei okay vier nein so ein bisschen hinterdenke.

00:18:20: Und solange diese zwei Angebots oder auch dreien Gebote bei uns den internen Fuß abdrückt und markt finden ist es auch fein.

00:18:26: und wenn wir mal sehen etwas wird weniger angenommen oder es fährt ein Trend zu einer anderen Plattform, die mehr Akzeptanz vielleicht gerade hat.

00:18:35: Dann bauen wir auch ab und bauen wieder auf das als Spannungsfeld zu gestalten.

00:18:39: Das ist glaube ich unsere Aufgabe als IT.

00:18:42: Und es gibt noch einen Zusatzelement der uns glaube ich auch wichtig ist.

00:18:46: Wir sind bewusst strukturiert dass wir noch nicht normalen CTO-Rolle haben, die vielleicht eine Klammer bilden würde um die Geschäftsbereiche auf Technologie Seite.

00:18:58: Interaktionsraum und Austausch Raum zu schaffen dieser unterschiedlichen Geschäftsbereiche.

00:19:02: Um über Technologie, um über Blueprints, über Blaupausen, über Ansätze, über Templates usw.

00:19:08: einen Austauschs zu kommen ohne zu sagen was A macht muss auch B machen sondern einfach zeigen hey wenn ihr in b folgendes machen wollt schaut mal darüber die haben das schon so gemacht könnte es nicht was für euch sein?

00:19:19: also Mitarbeiter Plattformen und eben so ein verbindenden Charakter eher als Community of Practice als Zusammenspieler austauscht und nicht als hierarchische Organisationsform.

00:19:29: Das ist so ein bisschen unsere Aufgabe, als Altiterin!

00:19:32: Inwieweit gibt es da Freiheiten für den einzelnen Mitarbeitenden?

00:19:37: Also das ist ja immer so ein ganz schmaler Grad zwischen.

00:19:40: ich brauche die Gabbernenz, ich brauch Richtlinien.

00:19:42: Ich brauche dieses Ernebelment.

00:19:43: wie gehe ich damit um?

00:19:45: Naja, ich brauch auch das Wissen und meine eigenen Prozesse.

00:19:47: also dass sehr ganz viel was dort auf mich einprasselt.

00:19:50: hat der einzelne Mitarbeiter bei euch die Möglichkeit sich selbst in irgendeiner Form zu verwirklichen oder wenn er sagt ich hab hier im Prozess tritt ihr mit euch in Verbindung leidet ihn dann durchsetzt den um wie auch immer oder kann ich selbst umsetzen an der stelle

00:20:05: also zu verwirklichen auf jeden fall.

00:20:07: Aber, und jetzt kommt das spannende aber nicht mit jedweden Tool und Herangehensweisen.

00:20:12: Es gibt sozusagen ein Set von Tools in denen auch entweder Prozesse für die man selber verantwortlich ist dann realisiert werden können.

00:20:21: Da gibt es dann Rahmenbedingungen rund um.

00:20:22: was darf man aus Datennutzperspektive?

00:20:24: welche Art von Daten dürfen rein?

00:20:25: Welche Neinen?

00:20:26: Manchmal gibt's auch technische harte Limitierung die wir dann intronisieren sagen Das kann halt nicht fließen an Daten weil Das war ein Beispiel, die Lohn- und Gehaltdaten gehörten nicht im Open AI.

00:20:39: Verwirklichen gerne ja und auf jeden Fall.

00:20:41: Und darauf wieder zurück zu der Perspektive eines Angebots geschaffen mit verschiedenen Realisierungsmöglichkeiten.

00:20:49: Und das muss dann auch nicht durch unsere Hand als IT passieren.

00:20:52: Das übergeben wir auch gerne.

00:20:54: Wenn jemand ein neues Tool oder neue Plattform haben möchte weil wir bisher da vielleicht kein Angebot haben wird das auch klassisch nach Prozessen bei uns geprüft aus den verschiedenen Perspektiven.

00:21:04: Und dann wird es halt Teil des Zoos, ne?

00:21:05: Dann kommt da ein neues Tierchen rein, ist halt die Graffe da neben dem Nahrsorn auch fein.

00:21:11: und dann kommt vielleicht noch der Elefant.

00:21:12: aber wenn's Krokodil halt einen Süßwasserteig braucht und will ihn nicht haben und sagen ja du findest Süßwasserteig, dass is jetzt zu viel.

00:21:18: also verwirklichten wir wirklich auf jeden Fall.

00:21:22: was wir nicht unterstützen ist raus die Kreditkarte und kauft hier irgendwas und schau mal was daraus wird.

00:21:28: Auch dafür gibt es Evaluierungsprozesse damit umzugehen und da muss man sich dann eben nach einem fixierten Zeitraum entscheiden.

00:21:33: Wird ein Tier was wir dem zu hinzufügen oder bleibt das ein Tier, was draußen steht und hört auch auf?

00:21:39: Und beide Reisen also Bestandsthemen bestandstools Bestandsplattformen haben einen klaren Governance Rahmen.

00:21:46: welche Art von Daten welcher von Anbindung Kundendaten ja nein Welche Flughöhe unterdrund und auch bei evaluieren selbiges Thema klar abgesetzt, was kann mal verprobt werden und Verständnis zu generieren.

00:22:00: Ist das etwas für uns oder ist es nicht für uns?

00:22:02: Und dann darf gerne auch autark mit diesen Angeboten in den Verantwortlichkeiten agiert werden.

00:22:08: Du hast schon mehrfach das Thema Governance angesprochen.

00:22:11: Ist es so dass ihr die Governance da wie sagt man so gut implementiert habt im der Software, also dass ihr jetzt schon sagen könnt okay wir haben es ist ja häufig so ein Thema an der Diskussion.

00:22:22: Wir brauchen Leitplanken gerade für die KI, wie kriegen wir sie umgesetzt und ohne jetzt?

00:22:28: zum einen brauchen wir die Freiheit, zum anderen brauchen wir aber auch die Umsetzung?

00:22:32: Wie geht ihr da hin?

00:22:33: oder wie geht ihr mit dieser Balance um?

00:22:36: Ich glaube wir orientieren uns erstmal ganz klassisch Gedankengang der technischen organisatorischen Maßnahmen.

00:22:43: Also es gibt ja so einen schönen Vertragsanhängen, wenn man mit großen Anbietern Verträge schließt auf dieses Zusatzplätzchen TUM – Technische Organisatorische Maßnahmen.

00:22:52: Echt ein schönes Gebilde weil es ja zwei Sachen beleutet das was kann man technisch tun?

00:22:58: Konfigurationsmäßig, technischer Barrieren, Systemproms und sonst.

00:23:04: hier komme ich gleich nochmal dazu.

00:23:05: Was kann man aber organisatorisch tun?

00:23:07: Und beide Aspekte versuchen wir zu bedienen in den Realisierungen, die wir schaffen – entweder für die Mitarbeiter intern oder in den Produkten.

00:23:13: Wohl wissen das wir im Jahr vier von Gen AI noch einen weiten Weg zu gehen haben und dass wir sicherlich auch noch in der Phase sind, die eher mit einem breiten Trichter unterwegs ist und wo sich der Trichte auch noch ein bisschen verengen wird was man an Governance und Regulatorik und vielleicht auch technischen harten Maßnahmen implementieren wird.

00:23:37: Und natürlich geht da viel über sogenannte Guardrails, die man einfach technisch in die Plattform von AI hineingebt.

00:23:44: Es geht auch viel über das Thema Systempromz.

00:23:47: es geht auch viele über Limitierung Anzahl Tokens In-Output Themen, dass dann nicht davon läuft.

00:23:53: Das sind so glaube ich mal ein paar Ankerpunkte, die wir technisch realisieren und auf der anderen Seite diskutieren wir aber auch braucht es eine Reise in noch strengere Realisierung, die eher so ein Firewall Internet Gateway Charakter haben wie wir sie früher für Internet Anwendung gedacht haben.

00:24:12: Das wird zumindest wenn wir auf den amerikanischen Markt schauen und sehen was die Anbieter da eine Stadt bringen und dann sieht man ja so ein bisschen was uns in zwei drei Jahren blüht stärker auf uns zukommen in den realisierungs Notwendigkeiten diesen weiteren Schritt bei technischen Maßnahmen hinzugehen dass das Ganze dann wirklich vielleicht durch etwas engere Trichter geht.

00:24:32: ich würde den fokus noch ein bisschen weiterlegen so richtung, organisationssteuerungen.

00:24:38: es gibt ja diese wahnsinnige veränderungsgeschwindigkeit das gibt die wahnsinnigen.

00:24:42: Themenfülle jetzt schon alleine mal aus.

00:24:45: wie sagt man auch aussicht der it-organisationen ja wie wird man dem her?

00:24:50: hintergrund ist.

00:24:52: wir beobachten sehr häufig so auch Kunden im wirkbläsbereich.

00:24:55: da ist ja auch des thema ke readiness Kommt jetzt nur mit oben drauf und das sagen uns die Kunden, oh Gott.

00:25:01: ja also diese tausend Themen jetzt noch KI.

00:25:03: Wie bekommen wir das hin?

00:25:05: Ja es gibt so viele Themen da anzutrichten.

00:25:08: wie werdet ihr der Sache her sowohl als IT und dann vielleicht später auch nochmal als Organisation.

00:25:16: muss ich mal kurz in Erinnerung schwelgen.

00:25:18: Ich hatte vor zweiter Woche einen Vortrag, da ging es außen ein bisschen darum Reise von AI und Themen.

00:25:25: Vor zehn Jahren war die Welt so schön einfach.

00:25:27: Da haben wir ein bisschen Cloud gemacht und Digitalisierung.

00:25:30: Wenn ich mich heute zurück erinnere, würde ich sagen das haben wir auf dem linken Probacke gemacht.

00:25:34: Das

00:25:35: war schön!

00:25:37: Und damals dachten wir wie schlimm das alles ist.

00:25:40: Natürlich hat der Eintrag dieser Technologie auch einen Eintracht in die Arbeitswelt, in die Rollen und in den Ausschauen der Freunden.

00:25:48: Stellen wir jetzt seit zwei Jahren nur noch KI-Engineers und Prompt-Engines?

00:25:54: Und KI-Hechtecken sein?

00:25:55: Nein das tun wir nicht!

00:25:56: Also natürlich haben wir solche Personen mit diesen Fähigkeiten auch bei uns mittlerweile an Bord, die sehr stark auf KI Only schauen.

00:26:04: Ich glaube unsere Antwort auf die Frage ist wie schaffen wir den guten Mix aus Spezialisten und aber auch eine Verbreitung mit dem Thema sich auseinandersetzen in den verschiedensten Rollen, die heute schon bei uns unterwegs sind.

00:26:18: Jetzt vielleicht mal erstmal den Fokus auf Technologierollen, Entwickler, Architekten, Systemadministratoren, Webdesigner und so.

00:26:25: Alle müssen sich eigentlich an eine neue Fähigkeit in Rucksacker arbeiten und das heißt Umgang mit KI als Mitarbeiter aber auch in ihren Rollen für das Thema Produkt- und Produktentwicklung.

00:26:40: Und das ist sozusagen die duale Antwort, die wir auf die Frage finden.

00:26:43: Spezialisten rollen ja – in A überschaubar am Maß, B soviel gibt der Markt gar nicht her?

00:26:50: Wo sollen wir denn herkommen nach drei oder vier Jahren im Generate FAA?

00:26:55: Und dann wirklich in die Breite investieren, im Sinne von Abschilingen der Personen und Kollegen und Kolleginnen, die wir bereits im Unternehmen haben.

00:27:04: So dieses klassische AI Literacy-Thema also die Lesefähigkeit, umgangsfähigkeit mit KI als zentralen Weiterbildungselement in den Blick zu nehmen und da auch wieder rollenspezifische Angebote schaffen so... So eine Grundausbildung für alle.

00:27:22: und dann rollen spezifisch, was brauchen die jeweiligen in ihren Themendomänen um voranzukommen.

00:27:28: Ich stelle mir das auch wahnsinnig schwierig vor.

00:27:31: für Führungskräfte also... wird deine Person damit umzugehen.

00:27:37: Wie du gerade gesagt hast vor zehn Jahren war alles schon schön einfach, wir hatten ein bisschen Change Management.

00:27:42: da musste man erklären wie so ein Social Internet funktioniert und wieder die Engage Plattform oder die Yama-Plattform was auch immer wie man da kommuniziert.

00:27:51: jetzt stehen wir von ganz anderen Herausforderungen.

00:27:52: Was macht das mit dir als Führungskraft?

00:27:55: Oder wie musst du ja als Organisationen diesen Punktführung neu denken um eben diese Gewalt an Themen, die da auf euch zukommen herzuwerden?

00:28:07: Einleiten würde ich sagen.

00:28:08: Die Führungskräfte haben es nicht leicht.

00:28:09: Also neben allen Themen die schon da waren bekommen sie jetzt noch die Frage auf den Tisch wie gehst du als Individuum mit KI um und wie gehste in deiner Rolle als Führungskraft mit KI bei deinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im Team um?

00:28:25: also ganz schön tough.

00:28:29: Ich glaube die Antwort bei uns ist auch da wieder erstmal eine bewusste Positionierung, dass das Thema da ist.

00:28:35: Also keine Ignoranz sondern eine gewuste Akzeptanz.

00:28:38: und dann auf diese Akzeptanzen aufgesetzt Schulungsangebote, Umgangs-Angebote.

00:28:43: Auch fair zu sagen ich als Führungskraft habe da eine gewisse noch Distanz zum Thema KI Und muss mich dem auch vielleicht einfach immer leben nähern.

00:28:51: auch dafür gibt es Angebote.

00:28:54: Wir sehen natürlich neben den ganzen Vorteilen und Möglichkeiten, die wir über KI auch diskutieren.

00:28:59: Die Frage welche Risiken liegen da drin?

00:29:00: Was heißt das für Menschen, die sich Sorgen machen um ihren Arbeitsplatz?

00:29:04: Um ihre Rolle?

00:29:05: gibt es die morgen noch?

00:29:06: so wie muss sie mich verändern anpassen?

00:29:07: Auch das ist Aufgabe von Führung damit umzugehen und in diese Facetten von Führen zu investieren.

00:29:15: Das ist eigentlich unsere Antwort.

00:29:17: Und da gibt es, kann man bei uns intern ja auch sehen wirklich eine Vielzahl von Angeboten zum Austausch zu Weiterbildung zur persönlichen Weiterentwicklung und auch zur Intaktion mit Anführungskräften in ähnlicher Situation dem Thema noch gar nicht mal herzuwerden das glaube ich dann gar nicht der Anspruch sondern erst einmal zu adressieren und hineinzugehen wohlwissen dass wir im Sinne eines Hype Cycles uns beim Thema KI ja immer noch in der ersten Phase befinden und da gar nicht richtig wissen, was ist denn das Maturitätslevel in zehn Jahren.

00:29:49: Also nicht alleine lassen bewusst mitnehmen auch akzeptieren, dass für manche der Weg länger ist auch akzeptieren, wenn manche schon eine übervolle Befüllte Teller auf dem Tisch stehen haben und er wird noch voller und es fällt ein links und rechts nur noch runter.

00:30:03: also glaube ich ist schon die Realität.

00:30:05: Ich

00:30:07: starte auch nochmal von... Vor zehn Jahren, da haben wir damals alle so... Auch in Zusammenhang mit der Digitalisierung haben wir alle gesprochen über

00:30:14: Youth

00:30:14: Work.

00:30:15: Über Agilität, ja?

00:30:17: Haben wir da ganz viel nachgedacht und heute hat man das Gefühl Ja!

00:30:23: Das sind die Themen, die wir damals hatten, die eigentlich heute nochmal doppelt wichtig wären täuscht mich da mein Gefühl.

00:30:30: Also anders gefragt, wie weit haben diese Prinzipien die wir damals ja auch als Haufe sehr stark mit nach außen vertreten habt?

00:30:38: Wiefern bewähren sie sich gerade?

00:30:40: inwiefern müssen die vielleicht auch noch mal neu überdacht werden?

00:30:45: Man würde beinah sagen New New Work also von der von den New Work nach Corona habe ich lange nichts mehr gehört.

00:30:52: Ich höre vor allem was an den New New work genau nach Gen AI.

00:30:57: Ich glaube die Mechanismen für Organisationen sich dazu gut aufzustellen, bleiben gleich.

00:31:03: Also nehmen das Individuum in den Blick, schaffen Ökosysteme indem die Menschen gut miteinander arbeiten können ob das dann immer in Präsenz oder Hybrid.

00:31:14: also muss halt zu den Formaten, zu den Rollens und Aufgaben passen eine viel stärkere Zerfaserung des Arbeitsalltags auch zu gestalten.

00:31:23: Das sind so die Trends, die sich jetzt mit New New Work fortsetzen.

00:31:27: und auf der anderen gibt es natürlich die Gegenbewegungen.

00:31:29: wie schaffen wir trotzdem Gemeinsamkeit?

00:31:31: Wie schaffen wir Orientierung?

00:31:33: Wie schaffen wir Fokus?

00:31:34: Wie haben wir vielleicht Leistung und Ausrichtung?

00:31:38: Und dieses Spannungsfeld hat sich eigentlich durch die Hinzufügen von einer schönen Technologie wie generative KI nochmal verstärkt Und macht es, glaube ich auch extra schwer damit gut umzugehen.

00:31:53: Das heißt Menschen und Führungsrechte haben wir vorhin zum Gespräch gewesen müssen noch viel stärker Orientierung geben.

00:32:00: Noch viel stärkere Ausrichtung.

00:32:03: das warum diskutieren?

00:32:06: Denn es geht nicht mehr darum, schaffe ich Zehntausend- oder zwanzigtausende Zahlen kurz.

00:32:10: Sondern was kann ich damit anfangen?

00:32:12: Kann ich das verstehen?

00:32:13: Was da passiert?

00:32:13: Kann jetzt interpretieren?

00:32:15: Was ist der Wertbeitrag meines Teams meiner Rolle und meiner Person?

00:32:18: Und das ist dann eben Aufgabe von Führung, dass auch in die Breite der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu transportieren.

00:32:27: auch Sicherheit zu geben als Unternehmen, das gesamte Wert dort ist über Datenschutz und über Governance.

00:32:32: Dass ich alles mitarbeiten, dass sicher sein kann wenn ich das jetzt benutze die KI-Lösung, das bewegt sich in dem Rahmen was ich darf und ich kenne auch meine Richtlinien.

00:32:43: Was ich eben als Mitarbeiter nicht da, dass ich nicht meinen Lohnzettel bei JGBT reinstellen frage, was bedeutet denn Zeile dreißig?

00:32:50: Nein,

00:32:50: dein kannst du noch reinstellen.

00:32:54: Aber mein bitte nicht!

00:32:55: Genau,

00:32:56: genau.

00:32:57: Dass diese Richtlinie dann gewartet hat.

00:32:59: Und ein Gedanke der mir danach kommt ist natürlich es ist umso wichtiger dass es einfach ist.

00:33:05: Das ist alles so komplex und ich finde, wenn wir dann Software haben die diese Komplexität auch noch ausstrahlt wird das für den einzelnen Anwender, die Anwänderin finde Noch schwieriger das zu verstehen.

00:33:18: Ich erlebe das bei meinen Kunden, die kommen so schon kaum mit was die Themen manchmal heißt.

00:33:23: Ich berate ja viele Microsoft-Umfeld, was heisst es im SharePoint dort das und das zu machen?

00:33:28: Das sind sie schon aber vor Ort wenn jetzt noch KI kommt und dass auch nochmal noch komplexer ist dann steigen die aus.

00:33:33: also irgendwie muss man diese Komplexität runterbrechen.

00:33:36: Und für den Endanwender auch ich sag mal usable Wie sagt man noch mehr von der Usability Seite her denken, als es vorher schon war?

00:33:46: Würdest du mitgehen oder sagst du... Stimm mich

00:33:49: zu.

00:33:49: Ich würde aber glaube ich nur einen Vorsatz einbauen, der sagt, ich werde die Komplizität nicht los.

00:33:58: Also ich kann das nicht so einfach machen dass es wirklich vorverdauert den Hals runter rutscht.

00:34:08: realisieren und in die Mannschaft bekommen, dass da eine Komplizität drin unterwegs ist.

00:34:12: Gerade die Beispiel du gesagt hast was nutze ich wo?

00:34:15: Was darf ich wo für welchen Anwendungsfall was?

00:34:18: Und dann habe ich das vielleicht mal für vier sechs acht Wochen sortiert und morgen kommt ein neues Tool um die Ecke.

00:34:24: Ich will nicht sagen e sieben aber sonst irgendwas oder Claude Co-Work oder wie immer und dann fällt mein gut sortiertes Kartenhaus in sich zusammen und muss wieder neu sortieren.

00:34:34: Das heißt, ich glaube da ist schon so ein wichtiges Element drin zu formulieren die Komplizität ist da und ja sie muss gestaltet werden.

00:34:43: Ja wir sollten gerade aus IT Perspektive, gerade aus Verantwortlichkeiten nicht extra kompliziert hinzufügen.

00:34:51: Werden wir los?

00:34:52: das glaube ich auf keinen Fall.

00:34:54: und Sie wird auch weiter steigen.

00:34:56: also Die Anbieter am Markt agieren natürlich auch im Versuch ihre Lösungen zu positionieren Und die machen es dann eben durch die Überlappung der Fähigkeiten Über.

00:35:06: hier ist jetzt jemanden, Nasenspitze voran und es nicht einfacher.

00:35:10: Also schon Eigenverantwortung fällt nicht weg.

00:35:13: Ich muss trotzdem doch selber dafür sorgen dass ich's verstehe und aber in Kombination mit irgendeinem guten IT.

00:35:21: Und wir merken sehr auch bei uns das natürlich so beinahe die Trends medial sich auch in der Belegschaft der Niederschlagen zu.

00:35:30: wie will man was nutzen?

00:35:33: Und jetzt aus dem tiefen Nähkästen blauen war vielleicht vor zwölf Monaten, ob mehr Eider heißeste Schrei.

00:35:39: Das ist es vielleicht heute so nicht mehr, ne?

00:35:41: Da sind andere Anbieter dann eher vorne.

00:35:44: und wenn dann übermorgen mal Microsoft vielleicht mit seiner auch Markt macht sich pusten hat's auch wieder Bewegung.

00:35:50: also da ist auch eine ständige Iteration drin.

00:35:53: was ist denn gerade das in anderen Fügungen eigentlich beste?

00:35:56: und zu akzeptieren dass man nicht nur die Komplexität nicht wegbekommt sondern vielleicht auch nicht immer das Beste haben kann weil wir gar nicht iterativ so schnell darauf reagieren können, das Beste einzuführen.

00:36:07: Ist auch eine Diskussion die wir intensiv führen rund um die Frage was sind Verweildauern von Lösungen?

00:36:14: Ich möchte nochmal den Haken noch mal ein bisschen früher setzen.

00:36:18: du hast vorhin gesagt Unsicherheit also natürlich.

00:36:20: als Führungskraft muss man versuchen da das warum zu beantworten die Sicherheit zu setzen.

00:36:25: Wie gelingt es in einer Welt wo man manchmal das Gefühl hat In zwei Monaten ist hier alles umgekrempelt Wo man eigentlich selbst, wo unsichert ist als Führungskraft.

00:36:36: Also was kannst du da einen Tipp geben?

00:36:39: Ja also das ist so für die Führungskräfte, die sich das wahrscheinlich genauso fragen.

00:36:43: Vielleicht erst mal kurz an den Dote.

00:36:46: Das schlimmste Moment für die Kollegen bei mir in der IT ist wenn der Andreas von der Konferenz zurückkommt Weil da kommt er immer in zwei Zuständen zurück.

00:36:55: Auf der einen Seite ist er vollkommen schockiert über das, was er alles gesehen hat und was man auch machen müsste.

00:37:00: Und auf der anderen Seite hat er eine super lange Begehrlichkeitenliste dabei, was ihr gerne jetzt machen möchtet damit.

00:37:05: Also ich glaube dieser Zustand von Unsicherheit – auch bei uns als Führungskräften, auch als CIO eines Unternehmens – ist erstmal gar nicht schlimm.

00:37:16: Ich hab dann auch diese Zustände, wo ich sage oh mein Gott wie sollen wir diese Komplexität gestaltet bekommen.

00:37:22: Fünfzig Projekte gleichzeitig mit wem denn und wann denn?

00:37:25: Und wenn ich Projekt eins fertig habe müsste ich schon wieder bei Eins B anfangen weil Eins sich überholt hat.

00:37:29: also es ist glaube ich erstmal für mich hilfreich und vielleicht ist das so der kleine Tipp dieser komplexität diese Geschwindigkeit dieses ich werde ständig überhohlt zu akzeptieren und gar nicht versuchen, da einem Gleichschritt mitgehen zu wollen.

00:37:49: Also davon halt mich vielleicht emotional verabschiedet den Gleich Schritt zu schaffen was der Markt mir sozusagen als Kadenz und als Geschwindigkeit vorgibt sondern eher zu sagen hey ist vollkommen fein wenn ich auch mal ein halbes Jahr mit dem Thema hinterher bin wichtiges aufzustehen loszulaufen und ein thema zu gestalten.

00:38:05: Und man muss auch akzeptiert glaube das wenn ich alle Themen gleichzeitig gestalten kann aber dass überfordert und als Führungskräfte aber auch die Menschen in der Organisation.

00:38:13: Und da sich immer wieder mal zurückzuziehen, was sind meine Schwerpunkte?

00:38:16: Wo will ich wirklich draufgehen?

00:38:17: Wo mache ich mal einen Anker?

00:38:19: Der hält dann auch mal ein Jahr oder zwei Jahre, hilft mehr als noch die fünfte Initiative auf die Straße zu bekommen, die dann ja irgendeine Mehrwert generiert, aber eigentlich nur für Verwirrungen Komplexität und dann wieder Unsicherheit sorgt.

00:38:34: also weniger ist mehr wäre vielleicht so ein bisschen der Blick darauf Und das weniger auch bewusst zu akzeptieren.

00:38:42: Was macht dir in Bezug auf diese ganze Steuerung, Organisationen, so dynamischen KI-Zeit?

00:38:50: Was macht ihr da am meisten Kopf zu brechen?

00:38:55: Ich glaube, dass ist das Element was man nicht zieht.

00:39:00: also wir nehmen und es gilt vielleicht für mich in meiner Rolle natürlich KI schon aus sehr starker Oberfläche war.

00:39:06: Wir nutzen es, wir sehen die Ergebnisse.

00:39:09: Wir bauen Lösungen und inventieren.

00:39:11: Da gibt's aber so ein bisschen Eisberg-mäßig in einem ganz tiefen Unterbau wie entscheidet die KI?

00:39:17: Wie kommt sie zu vorschlägen?

00:39:18: sind die Inhalte valide ja oder nein?

00:39:21: Wie ist das nachvollziehbar?

00:39:23: Und umso breiter wir das ausrollen, umso wichtiger wird das Verständnis in diesen Eisbergunterbau hineinzuschauen.

00:39:29: Das ist glaube ich so ein bissel was mir Sorge macht.

00:39:31: Wie schaffen wir das?

00:39:32: Wir sind bei der heutigen Überforderung Also mit dieser morgigen Überforderung dann umzugehen, wenn wir über Themen sprechen wie Nachvollziehbarkeit.

00:39:41: Wenn wir über die Themen sprechen, wie Audit fest... Da gibt es glaube ich noch einen sehr steilen Berg zu besteigen, wenn man sozusagen ein Eisberg auf den Kopf stellen würde und der macht mir schon Sorge.

00:39:55: Und das zweite Element ist sicherlich die Thematik rund um Informationssicherheit oder Cyber Security im KI-Kontext.

00:40:03: Das rennen zwischen Angreifer und Verteidiger, wo beide in Anführungszeichen dieselben Waffen an die Hand bekommen und dann bitte kämpft.

00:40:13: Und sozusagen das ist auch sicherlich ein Thema was mich in meiner Rolle sehr stark umschreibt.

00:40:19: wie schaffen wir das?

00:40:21: Perfekt gibt es nicht aber zumindest gegen die Risiken, gegen die wir uns wappnen wollen gut zu gestalten

00:40:26: kann man da.

00:40:27: Gibt es da eine Möglichkeit, da irgendwie vorzubauen?

00:40:29: Also hast du da... also wir gehen ja beide Sachen die du nennst, die gehen ja in die ähnliche Richtung.

00:40:35: Ja das geht ja drum.

00:40:36: wie schaffen wir dann nicht in so ne Sackgasse uns rein zu manövrieren, dass wir nur Gefahr entgegenstehen, der aber nicht mehr ausweichen können oder so.

00:40:45: Ich glaube da habe ich noch keine gute Antwort dafür außer ein bisschen vorher schon mal angerissen sich den Themen zu stellen und versuchen da auch Reisen zu skizzieren und Themen zu machen Jetzt einfach einen Markt zu gehen, sich irgendeine Lösung dafür zu kaufen und hoffen.

00:41:01: Dann wird es schon ist glaube ich zu einfach gedacht in der dynamischen Welt von KI und auch der Frage wie sieht mal der Markt und die Realitäten zu dem Thema an fünf oder zehn Jahren aus?

00:41:14: Also von dieser Seite habe ich da kein sozusagen perfektes Lösungsrezept für diese Fragen.

00:41:21: gerade die jetzt sehr aktuelle Diskussion um Cloud Mythos also kann man ja auch Mittlerweile gibt es auch Angebote von anderen Anbietern, die dasselbe Thema adressieren.

00:41:32: Haben wir jetzt da plötzlich einen neuen Jahr- zweitausend Moment wenn dieses Toolchen dann öffentlich zugänglich wird?

00:41:41: Was passiert denn dann?

00:41:43: und das in der Organisation zu diskutieren sich mit Maßnahmen drauf vorzubereiten?

00:41:49: kann man ein bisschen dreistufig drauf schauen.

00:41:51: was heißt das für die Anbieder von Lösungen?

00:41:52: was heißt Das für uns die Software entwickeln?

00:41:56: Was heißt das vielleicht für unsere Lösung, die am Markt dann auch mit solchen Tools nachprüfer und nachvollziehbar sind?

00:42:03: Also ich glaube wichtig ist da wieder der Umgang damit.

00:42:06: Und das einfache Rezept so aus chefkoch.de hätte ich jetzt dafür nicht.

00:42:11: Ich hätt es im Abschluss denn wir sind schon dran mit unserer Zeit.

00:42:15: lieber Andreas Sie können sicherlich noch tausend weitere Punkte vertiefen.

00:42:21: Hast du eine Lieblings Anwendung, Lieblingsanwendungsfall oder ein Lieblinspromt den du gerne benutzt wo du sagst das hat mir mein Arbeitsleben komplett um hundert-achtig Grad gekrampelt.

00:42:36: ich brauche da jetzt nur noch fünf Minuten.

00:42:39: gibt sowas bei dir?

00:42:43: Ich würde sagen nicht Google kaum noch.

00:42:45: Das ist vielleicht so ein Thema also das klassische Googlen Jetzt außer für den Privat, weil ich zuvor bin sozusagen es richtig zu machen.

00:42:53: Aber im Berufskontext google ich eigentlich kaum noch.

00:42:56: Sondern Frage, wir haben dann eigenen GPT für unsere Unternehmen wo die Daten auch bei uns alle bleiben.

00:43:01: das ist mein täglicher digitaler Helfer.

00:43:05: Und damit das Google in Anführungszeichen diesen digitalen Helfer sinnvoll ist, habe ich für mich so ein eigenes System prompt gebaut.

00:43:12: Wenn nichts anderes sagt, hey, das ist die Rolle, dass es mein Hintergrund, meine Art zu fragen und wie ich meine Antworten haben möchte.

00:43:19: Der läuft sozusagen standardmäßig für das Nicht-Google im eigenen GPT immer mit.

00:43:24: Das hilft mir natürlich schon sehr nicht nur meine Fragen beantwortet zu bekommen sondern sie auch eine Art beantwortete zu kommen für meine arbeitsartigkeit passend sind.

00:43:34: also das ist eine.

00:43:36: Früher mussten wir lange lernen.

00:43:37: wie frage ich den richtig bei google, ja es auch wichtig die frage ist auch wichtig im AI Kontext aber ich kann der KI auch heute mitgeben wäre ich den Antwort gern und ich glaube dass das für sich als tagtägliches normal erleben als New New Work erleben zu begreifen ist für mich eigentlich ein super Schritt nach vorne gewesen die eigenen Ergebnisse die eigene Geschwindigkeit beim Arbeiten an den Themen auch zu erhöhen.

00:44:09: Ich bin sehr froh, dass es die Möglichkeit gibt, wohlwissend das man natürlich immer gucken muss, Hallezination und so weiter.

00:44:15: Das alles nochmal zu überprüfen.

00:44:16: aber meine Arbeitswelt hat sie auch sehr stark bereichert dort eben.

00:44:22: Ich glaube es lässt sich nicht wegdiskutieren, dass man die Antworten ja nicht eins zu eins dann in Aktion umsetzen sollte.

00:44:30: Also wie bei der Code-Kreierung reflektiere was da gebaut oder wie das funktioniert gilt das natürlich für den normalen Interaktionsdiskurs genauso.

00:44:38: aber man startet eben bei vielen Themen dann nicht mehr mit null sondern vielleicht bei sechzig, bei seventy, zwei und achtzig Prozent.

00:44:45: und das ist schon nochmal ein Sprung sich Themen zu erarbeiten und auch Themen zu durchdringen Wobei das natürlich für auch Spezialistenrollen nochmal leicht anders sein kann.

00:44:55: als CIO, ist man erstmal zu wissen gerade Generalist und dann bustet vielleicht noch mal ein Ticken mehr.

00:45:02: bedanke ich mich erst mal recht herzlich für deine Zeit und für die vielen offenen Worte.

00:45:06: Ich habe sehr, sehr viel gelernt von Service as a Software über die Befähigung was es heißt in Umgang mit KI und Vorkonfektionierung vom IT System.

00:45:15: wir haben darüber gesprochen was es heisst Elephant Tiger Maus und Co.

00:45:18: als Software zu betrachten fand ich auch spannend die den Vergleich unter umgang mit Komplexität hast du einige Einbicke gegeben aber auch sehr viele Hinweise Tipps auf verfügungskräfte dort mit an die Hand gegeben wie man damit eben und das Ganze vielleicht ein bisschen sich annähern kann, zumindestens an diese Komplexität.

00:45:37: Also da noch mal vielen herzlichen Dank für deine Zeit und die Einblicke!

00:45:42: Und wir haben schon, denke ich auch noch mal ganz gut Themen gesammelt.

00:45:47: Worüber wir ja auch nochmal sprechen können mit dir in der Size Empowerment oder vielleicht auch das ganze Thema Security.

00:45:52: wenn dort vielleicht sich ein bisschen was bewegt hat dann kann man da sicherlich auch in einer anderen Folge Time For Work nochmal drüber sprechen.

00:45:59: also Andreas herzlichen Dank dass du dabei warst und wir hören uns natürlich bei der einen oder anderen Folge nochmal.

00:46:07: bis dahin sage ich macht's gut und vielen dank fürs zuhören.

00:46:14: Wie viele Elefanten, Tiger und Co.

00:46:17: hast du denn in deinem Software-Portfolio lieber Andreas?

00:46:20: Ich fand es cool so diese Umgang oder was es da Andreas auch noch mal so mitgegeben hat, dieser Umgang mit Sicherheit, mit Unsicherheit.

00:46:29: besser gesagt ja also die Maßgabe gut Komplexität man kann nicht alles wissen und man kann überall von dran sein.

00:46:36: trotzdem sind die wichtigen.

00:46:38: lebe ich dir einen Punkt dabei.

00:46:40: Ja, das sehe ich genauso ne?

00:46:42: Oder hast du jetzt nochmal eingeordnet hat dass du als Mitarbeiter ja du hast auch eine gewisse... Du musst dich auch damit beschäftigen.

00:46:49: es geht nicht mehr, dass du dich einfach alles einriesen lässt und dann wird es schon funktionieren.

00:46:55: das wird heutzutage nicht mehr gehen.

00:46:57: also du musst dich mit gewissen Sachen beschäftigen und das ist auch so

00:47:02: Interessant.

00:47:02: bei dem Gespräch fand ich, dass wir alle auf von vor zehn Jahren noch mal zurückgekommen sind und eigentlich sagen können okay ja wir haben ja schonmal eine Riesentransformation größtenteils geschafft gerade in der IT.

00:47:13: Und insofern kann man darauf vielleicht auch so darauf aufbauen.

00:47:17: ja diese Erfahrung.

00:47:19: Genau, solltet ihr auch vor einer Riesentransformation stehen in Richtung KE oder auch in anderen Bereichen Power Platform, Enablement Governance und so weiter.

00:47:29: Und davon berichten wollt von euren Projekten dann kommt gerne auf uns zu.

00:47:33: wir sind immer offen für ja für Gäste, für Gkästinnen die spannende Sachen zu berichten haben.

00:47:39: also das gerne verlinkt in Sandra Brückner Andreas Stieler findet ihr uns oder timeforworkattransformation.de als E-Mail Adresse.

00:47:48: Ich würde gerne mal auf uns zukommen und berichten, wir sind da wirklich offen für Gespräche.

00:47:54: Und bis dahin bedanke ich mich bei allen fürs Zuhören.

00:47:57: sage tschüss!

00:47:58: Bis zum nächsten Mal bei Time for Work und hallo!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.