KI überfordert? Warum Unternehmen Lernen neu organisieren müssen

Shownotes

Digital Empowerment klingt nach Buzzword, ist aber für viele Unternehmen längst zur Kernaufgabe geworden. In dieser Folge sprechen Sandra Brückner und Andreas Stiehler mit Andreas Plaul, CIO der Haufe Group, darüber, wie Unternehmen digitale Befähigung strategisch, organisatorisch und ganz praktisch angehen können.

Andreas Plaul erklärt, warum IT, HR und Organisationsentwicklung heute enger zusammenarbeiten müssen als früher. Statt Technologie auszurollen und erst am Ende über Kommunikation und Schulung nachzudenken, braucht es gemeinsame Roadmaps, klare Verantwortlichkeiten und Formate, die Menschen wirklich in ihrem Arbeitsalltag erreichen.

Ein Schwerpunkt liegt auf KI-Kompetenz: Wie lassen sich Mitarbeitende für KI sensibilisieren, ohne sie mit immer neuen Tools, Releases und Informationen zu überfordern? Andreas Plaul spricht über KI-Fatigue, kuratierte Lernreisen, verpflichtende Grundlagen zu Datenschutz und Datensicherheit sowie über spezifische Angebote für Führungskräfte.

Außerdem geht es um die Frage, warum Lernen nicht mehr als einmalige Schulung funktionieren kann. Digital Empowerment ist für Andreas Plaul eine kontinuierliche Reise: machen, lernen, verbessern. Besonders wichtig dabei sind Angebote, die zu unterschiedlichen Rollen, Lerntypen und Arbeitssituationen passen.

**Themen der Folge: **

Warum Digital Empowerment weit mehr ist als KI-Schulung

Wie IT, HR und Organisationsentwicklung bei Haufe zusammenarbeiten

Was Führungskräfte im KI-Zeitalter zusätzlich leisten müssen

Warum KI-Fatigue eine reale Herausforderung ist

Wie Unternehmen Kommunikation dosieren und Orientierung schaffen können

Warum „mehr Tools“ nicht automatisch mehr Befähigung bedeutet

Welche Rolle Kontinuität, Lernreisen und rollenbasierte Angebote spielen

LinkedIn Andreas Plaul

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Transkript anzeigen

00:00:12: Ja, wir sprechen heute mal wieder mit einem Gast Andreas Plaul von der Haufe Group.

00:00:17: Das letzte Mal meinte wenn er von einer Konferenz kommt die Hälfte der Belegschaft hat Angst was er denn wieder mitgebracht hat.

00:00:22: und die andere Belegtschaft die freut sich eigentlich weil es immer wieder neue Impulse

00:00:26: gibt.

00:00:28: Wobei das Thema über das wir heutzprechend nicht ganz ganz neu ist aber natürlich von extrem steigender relevanten Satzledungen.

00:00:34: Digitales Empowerment, das haben wir uns das letzte mal mitgenommen.

00:00:37: Wir hatten da keine Zeit mehr und da wollte unbedingt noch einmal verziefen mit dem Andreas weil er auch mit seinem Unternehmen mit Haufe die ja auch da immer sehr weit voraus denken und da freue ich mich schon auf seine Erfahrungen.

00:00:49: Genau, genau, ich auch!

00:00:50: Und dann schauen wir mal was er zu erzählen hat wie die Mitarbeitenden mitgenommen werden können eben in so einer ständig verändernden Welt und dort Angebote geschaffen werden.

00:00:59: deswegen... Ich freu' mich auf Andreas, ich freu mich auf dich Andreas und sage Film ab!

00:01:07: Kümmern wir uns heute um das Thema Digital Empowerment große Wurte mit viel Bedeutung und schwer auszusprechen.

00:01:14: Wie schafft man es im Zeitalter von KI, die Kontrolle über die digitale Welt zu behalten?

00:01:18: Menschen zu befähigen und nicht abgehängt zu werden.

00:01:21: Heute begrüßen wir erneut Andreas Plaul, CIO der Haufe Group bei uns im Podcast.

00:01:26: Schön, dass du wieder den Weg zur Time-Verwirr gefunden hast!

00:01:29: Vielen Dank Sandra und schön hier für Nummer zwei zu sein.

00:01:32: Da vielleicht nicht alle den ersten Teil wahrgenommen haben.

00:01:36: wenn das so sein sollte bitte gerne nochmal nachhören.

00:01:38: stelle dich doch unseren Hörenden kurz vor was machst du?

00:01:41: wer bist du?

00:01:41: was beschäftigt ich gerade?

00:01:45: Also wie ich schon gesagt habe, bin ich der CEO der Haufruppe.

00:01:47: Das heißt auf der einen Seite ganz klassisch für Enterprise IT-Theme verantwortlich, die ein Unternehmen mit dreitausend Mitarbeitern eben so hat.

00:01:54: ERP, CRM, HR Themen und IT Themen sind ein Technologieunternehmen.

00:02:00: Wir haben einen starken Softwareentwicklungsanteil als Unternehmen, dementsprechend auch sehr viel Technologie im Diskurs, im Gespräch, im Tun Und dementsprechend IT auch mit einer zweiten Aufgabe unterwegs im Software-Entwicklungsprozess für unsere Besuchte am Markt, einen aktiven Teil einzunehmen.

00:02:16: Das kann mal eine Vollverantwortung sein, das kann mal ein Dickeln sein und beraten sein – es kann nicht sein, ist auch fair!

00:02:23: Aber diese beiden Aspekte treiben mich in meiner Arbeit als CI um….

00:02:27: Und wenn wir bei dreitausend Mitarbeitern über sieben, achthundert Developer nahe Rollen sprechen und haben natürlich auch viel Meinung im Unternehmen zum Thema Technologie, KI digitales Empowerment.

00:02:38: Das versuchen wir als IT natürlich aufzunehmen und uns von gewissen Strömungen und Regungen leiten zu lassen.

00:02:46: Auch das ist dann Teil der Aufgabe diese Dynamik als verantwortlich für IT zu gestalten und nicht immer nur mit der von außen Brille zu kommen.

00:02:55: Genau!

00:02:55: Zu dem Thema... Digitales Empowerment, da geht es ja genau um Strömungen und die sind ja schon länger im Markt.

00:03:02: Ich glaube wir haben schon vor zehn, fünfzehn Jahren als damals digitale Transformation-Kursaufgaben dann später in New World, da haben wir schon sehr viel über digitales Empowement

00:03:11: gesprochen.

00:03:12: Wie hat sich aus deiner Sicht so die Relevanz, die Interpretation dieses Themas bis heute verändert oder noch weiter gefragt?

00:03:22: Ja was bedeutet eigentlich digitales empowerment?

00:03:24: Heute in dem jetzt sich, wie es sagt man sich, manifestieren den KI-Zeit.

00:03:29: Jetzt bin ich ja schon ein bisschen älter.

00:03:30: deswegen habe ich den Luxus die eine oder andere Regung der Technologie welcher mitgemacht zu haben.

00:03:35: also wir erinnern uns noch dunkleren vor Coronazeiten und dunkle digitale Transformationen und dunkel überhaupt an Kollaborationen wie Videotools und Telefonkonferenz und sonstiges.

00:03:45: also früher gab's noch Spinnen auf dem Tisch.

00:03:47: auch das war schon die Frage so digitalem Empowerment Wie schaffen sie Menschen überhaupt mit diesen Gerätschaften eine sinnvolle Kollaboration und Kommunikation zu kommen.

00:03:56: Also vielleicht von hinten nach vorne, vorne nach hinten.

00:03:59: natürlich ist heute sehr stark diese Fragesteller digitalen Empowerment überladen von dem Thema KI Aber sie treibt uns schon lange um, mich vielleicht seit fünfzehn, zwanzig Jahren in der IT.

00:04:11: Zur Frage wie schaffen wir es als Unternehmen aber auch als Menschen miteinander zu interagieren und zur Hilfenahme von Technologie?

00:04:18: Das am Ende des Tages ist die Frage, wie auch immer sich Technologie auf diese Reise verändert müssen auch wir uns als Menschen ja verändern.

00:04:26: welche Werkzeug geben werden an die Hand?

00:04:28: welche Kulturprinzipien leben wir?

00:04:30: Wir wollen überhaupt im Unternehmen interagieren und kollaborieren.

00:04:34: ist es top down?

00:04:35: ist es quer so alle miteinander.

00:04:37: Und dann kommt natürlich IT in seinen verschiedenen Facetten da schon auch hinzu.

00:04:41: als Treiber, als vielleicht Einbringer von Innovationen als Zusammenbringer aber eben auch nicht alleine.

00:04:48: ich glaube das ist auch ein wichtiger Punkt.

00:04:50: IT Alleine ist vielleicht auch dann auch verlassen auf weiter Flur, also gerade die anderen Einheiten im Unternehmen HR aber auch sicherlich rund um Organisationsentwicklung.

00:05:02: Im Zusammenhang mit Business all das muss eine gute Gemengelage geben, um Menschen zu befähigen in verschiedenen Momenten wo Technologie und Interaktion relevant ist dann eben auch das nutzen zu können.

00:05:15: ich glaube heute ist das Thema KI überragend Und wir setzen natürlich auch eine hohe Anzahl von Grundfähigkeiten im Umgang mit digitalen Lösungen voraus und reden nur noch über KI, aber auch dass die digitalen Grundfähigkeit müssen ja irgendwo herkommen.

00:05:32: Und um die müssen wir uns auch kümmern.

00:05:36: Da hast du schon gesprochen oder ich habe gesagt es erfordert auch ne Zusammenarbeit mit Organisationsentwicklung, wie setzte das bei euch konkret um?

00:05:45: Also es ist ja erstmal so ein Plastikwort.

00:05:47: Ja digitales Aliment.

00:05:49: aber was heißt das konkret bei Haufe?

00:05:54: Wie versuchte das zu empowern als wir versucht sind die Organisationen reinzubringen und umzusetzen?

00:05:59: Gibt's da

00:06:00: eh nicht schlimme Barswörter der Historie, digitale Transformation auch so schlimm gewesen?

00:06:03: keine Folie ohne diese zwei Wörter vor fünfzehn Jahren Heute vielleicht andere Wörter auf den Folien.

00:06:10: Ich glaube der erste Impuls ist, dass wir bewusst seit zwei oder drei Jahren eine viel stärkere Gemeinsamkeit von Rollen wie IT, HR, Organisungsentwicklung leben.

00:06:20: also wenn man sich so ein bisschen die Finger der Hand vorstellt dann waren das für vor drei vier fünf Jahre eher einzelne Finger die auch einzeln agiert haben und sie haben dann mal sich zusammengelegt für ein Thema ABC.

00:06:31: Heute sehen wir das viel stärker als sozusagen Faust, die auch zusammen agiert sich vorher abstimmt wie sie mit Themen unterwegs sein möchte und nicht wie vielleicht hier und da.

00:06:42: historisch IT rollt eine Technologie aus.

00:06:44: Und auf den letzten zwei Meter überlegt man sich nämlich ob die Leute mit und wie kommuniziere ich darüber?

00:06:49: Wie soll es dann am Ende eigentlich aussehen?

00:06:51: im Tun also dass hat sich sicherlich sehr stark auf dem Kopf gedreht in einer bewusste Haltung Wir wollen es gemeinsam machen.

00:06:59: Das ist, glaube ich so der Grundimpuls.

00:07:02: Und gemeinsam heißt dann eben dass Menschen aus der IT und aus HR gemeinschaftlich Projekte realisieren, gemeinschaftliche Zuverrechterung nachdenken.

00:07:09: wie kriegen wir KI auf der mitarbeitenden Seite nicht auf der Produktseite sinnvoll in die Hände der Mitarbeiter?

00:07:16: Wie kriegen wir da auch Flächennutzungen?

00:07:18: Wie bekommen wir Produktivitätscases?

00:07:20: Wie rechnen wir diese auch?

00:07:22: Wie begleiten wir die Kommunikation unter uns?

00:07:23: also alle Facetten einer solchen digitalen Empowerment Reise bewusst gemeinsam und für uns dann auch als Unternehmen sogar organisatorisch begriffen, denn HR und IT sind Teil der Corporate Services.

00:07:38: Auch von zwei Geschäftsführern verantwortet.

00:07:40: Einer davon nicht und die Kollegen auf der HR Seite, die es eben mitverantwortet und das sorgt schon mal einmal für ein Grundgerüst dass man nicht übereinander steuert sondern miteinander arbeitet.

00:07:53: Wie ist das?

00:07:54: Ist auch nur institutionalisiert.

00:07:55: Also habt ihr da regelmäßige Meetings, habt ihr eine überliegende Strategie womöglich sogar eine Digital Empowerment Strategie oder so.

00:08:02: also wie geht ihr da richtig vor?

00:08:04: damit es ich mein was spricht sich immer gerne ab ja wir wollen jetzt mehr zusammen sprechen zusammen arbeiten aber man muss irgendwie umsetzen.

00:08:10: Ja hier ist glaube schon auch ne Dualität.

00:08:12: natürlich entsteht dass ein und andere auch bottom up Menschen in Bereichen haben Ideen und legen Projekte oder Aktivitäten auf.

00:08:22: dann ist es vielleicht nicht immer gleich so, dass sofort verortet ist.

00:08:25: wo passt denn diese Aktivität und Projekt hin.

00:08:27: Und trotzdem ist unsere Aufgabe ein Rahmen zu schaffen in dem das dann gemeinschaftlich eben stattfindet.

00:08:32: Und diesen Rahmen wir nennen ihn bei uns KI-Prinzipien hat eine Facette die sich genau um diese Frage kümmert wie befähigen wir die Mitarbeiter auf der Reise von KI?

00:08:43: Neben den Facetten was machen die Produktentwicklungsteams an der Produktseite mit KI also?

00:08:51: Und der Auftrag, den wir formuliert haben, Corporatei und Corporateit stellen die KI-Service bereit.

00:08:57: Und Schulen auch die KI Kompetenz – das ist der strategische Rahmen in dem es dann solche Initiativen bottom up oder top down zum Digital Empowerment verorten.

00:09:07: Dann haben wir eine gemeinsame Roadmap, das sozusagen der nächste Schritt, der diesen Rahmen ausgestaltet.

00:09:13: und diese Roadmap laufen entweder größer oder kleinere Themen.

00:09:17: Das ist aber auch ein klasse Projektrahmen mit dem Enterprise-Architekten, der es gemeinschaftlich anschaut.

00:09:23: Mit der Fragestimmung welche Tools ja?

00:09:25: Welche Tools nein?

00:09:26: Welches rein und welches raus?

00:09:28: Was machen wir an auch Events, KI Marktplatz wie?

00:09:33: Welchen Schulungsangebote?

00:09:35: Wie erweitern wir die?

00:09:36: Wie bauen wir auch wieder was raus aus?

00:09:38: vielleicht keine Aktualität?

00:09:39: Also da gibt's dann alle Facetten in diesem Rahmen des Auftrags dass diese beiden Corporate Service das Thema KI Kompetenz digitales Empowerment abgeneral ist im Unternehmen gestalten.

00:09:53: Also wenn ich mir die Ziele vergleiche von HR und IT sind, das sind ja schon unterschiedlich auch so historisch gewachsen... Für wen war es für euch die größere Anpassung?

00:10:06: Muss sich mehr HR an die IT anfassen oder die IT an HR oder so ein gegenseitiges zueinander finden und hat ja bestimmt an der anderen Stelle vielleicht auch mal Gekracht?

00:10:17: oder war das eher so ein harmonisches Miteinander?

00:10:20: Wir gucken jetzt mal, dass wir gemeinsam in eine Richtung wandern.

00:10:24: Würde ich gleich darauf eingehen würde aber noch einmal einen Diskurs stellen haben wir wirklich unterschiedliche Ziele?

00:10:30: also Das Ziel von IT ist ja nicht Tools in die Landschaft zu bekommen mit Technologie zu spielen und das Ziel von heir sehr Nicht happy flappy Menschen an Bord zu haben sondern Beide arbeiten für die Unternehmens-Aufregung.

00:10:42: Es wird erst mal ein Diskurs stellen, ob wir überhaupt unterschiedliche Ziele haben würde ich gar nicht so sehen.

00:10:45: Also die Unternehmenziele sind dergemeinschaftlich gleich.

00:10:49: Wir sind jetzt kein Verein oder sozusagen keine wohltätige Organisationen.

00:10:56: Wir müssen halt Umsatz und Ertrag erwirtschaften.

00:10:58: So einfach ist es dann halt!

00:10:59: Und für diese beiden Kernthemen muss natürlich auch die Corporate Service antreten.

00:11:04: aber klar – da hast du natürlich schon den Finger in die Wunde gelegt – Ausgangspunkte sehr unterschiedlich in den Perspektiven.

00:11:12: Und sag mal vielleicht zwei, drei Beispiele wo es dann auch mal anfänglich wehgetan oder kracht.

00:11:17: also HR schaut auf IT und sagt von Kommunikationen in der Aktion mit Menschen habt ihr doch gar keine Ahnung.

00:11:23: Also ihr im Keller da wo das Licht nie scheint und die Sonne selten hinkommt wollt uns jetzt erzählen wie man kommuniziert packt das mal wieder ein oder andersrum.

00:11:34: wenn IT auch VR schaut Die habt ihr euch selber durchgezogen und mal was probiert.

00:11:39: Oder ihr habt mal eine Idee für eine Technologieumsetzung oder ihr findet das Tool toll, ihr wisst doch gar nicht wie so etwas funktioniert und vom Betrieb habt ihr keine Ahnung.

00:11:46: also ja diese Grundkonflikte die gab es und gibt es auch wiederkehrend.

00:11:53: Was als Überschrift drübersteht ist aber ein grundsätzliches gemeinsam wollen.

00:11:58: Das ist glaube ich so der wichtige Punkt und man darf sich ja auch an Themen reiben.

00:12:02: Man darf auch immer was doof finden beim anderen, egal ob es ein Vorgehen oder eine Perspektive.

00:12:07: Wichtig bleibt – und das ist vielleicht gerade auf der verantwortlichen Ebene relevant -, dass die beiden hauptverantwortlichen Geschäftsführer in dem Fall sozusagen meine Kollegen auf der HR-Seite und ich für uns sagen wir wollen gemeinsam.

00:12:18: Wir wollen auch gemeinsam auftreten und nicht versuchen den jeweiligs Anderen auf den Weg zu überholen!

00:12:25: Egal ob es inhaltlich ist oder in der Außenwirkung, was auch immer die Facette ist.

00:12:30: Und dann lassen sich solche Konflikte, die hochkommen und hochkommen dürfen doch einigermaßen geräuscharm bewegen.

00:12:42: Bearbeitet ihr da unterschiedliche Felders?

00:12:44: So innerhalb der Rotmet gibt's auch Felder, die ihr gemeinsam bearbeitet also wo ihr wirklich zum gemischten Team dran seid?

00:12:51: Also

00:12:51: schönes Beispiel ist das Thema wie bringen wir KI in die Awareness, das Mitarbeiter ist vielleicht so ein schlechtes neudeutsches Wort.

00:13:01: Also natürlich kann man sagen hier sind Schulungen und hier sind Tools.

00:13:06: viel Spaß geht mal spielen aber man will natürlich auch Use Cases vorantreiben.

00:13:11: Man will use case bewerten.

00:13:15: die Wertelemente, die dann da rauskommen.

00:13:17: Welche punktuellen Formate machen wir um etwas verraten zu bringen?

00:13:22: Um Visibilität zu geben was an Newscales schon realisiert wurde und andere wieder zu motivieren auf diesen Newscale Aufsetzen.

00:13:28: Da gibt es zum Beispiel bewusste Gemeinschaftliche Aktivität, die sich rund um dieses Thema KI-Kompetenzen bei uns in der Haufegruppe bewegt.

00:13:36: Mit einem gemeinsamen Missionsstätnern, mit einem gemeinsamem Roadmap-Plan eben von zwei Kollegen, die das für EWALS IT und dann HR für dieses Themenfeld der KI Kompetencen verantworten.

00:13:49: und die entwickeln dann eben... Kennzahlen, die entwickeln Maßnahmen.

00:13:54: Die machen Events, die stellen das dann gemeinschaftlich eben auch uns als Verantwortliche wieder vor.

00:14:00: und das passiert denn gar nicht auf unserer Handlungsebene als Geschäftsführer sondern es passiert auf der Handlungsebene der arbeiten Menschen in HR und IT.

00:14:07: und dass ist eine klassische Aktivität, die wirklich gemeinschaftlichen stattfindet Während vielleicht die eine oder andere Aktivität dann nur zusammengeführt wird.

00:14:16: Das ist vielleicht so ein bisschen der Unterschied zwischen den beiden Arten von herangehensweisen HR macht was, HR Tee macht das.

00:14:22: Ja wir stimmen uns dazu ab Wir sind im Austausch Aber es gibt immer noch Technologien, die bewusst gemeinschaftlich vom Stadt her gemacht werden.

00:14:31: Anderes Beispiel vielleicht um da nochmal einen Gegenbeispiel zu machen Die Kollegen in HR sind losgelaufen und sagen, wir wollen irgendwie es schaffen.

00:14:42: Unsere HR-Service, die wir den Menschen im Unternehmen anbieten, Informationen wissen, Anträge und sonstiges anders zugänglich zu machen?

00:14:52: Und da sagten wir, das ist super!

00:14:54: Hier kriegt ihr zwei oder drei Menschen, die sich damit bei uns auskennen – in der Realisierung, in der Architektur macht das mit denen zusammen.

00:14:59: Also auch das ist dann sozusagen auf der operativen Ebene stattfinden, wo es vielleicht nicht um die Frage gibt, welche Schulungen, Events und sonstige Themen findet statt.

00:15:08: Und da geht's dann wirklich um technische Umsetzung.

00:15:13: Adressiert ihr nur die Mitarbeitenden mit dem Thema oder habt ihr auch so spezifische, wie sagt man, spezifikale Hebel?

00:15:20: Spezifiche Maßnahmen für die Führungskräfte?

00:15:22: Das ist nochmal ein wichtiger Punkt weil die einfache Antwort ist ja also gerade für Führungskräfte Noch schwer geworden, als es schon ehemals war.

00:15:33: Sie sind ja sozusagen auf der einen Seite normale Mitarbeiter und auf die anderen sind sie auch Führungskräfte und dann sind sie heute Führungskräfte im KI-Zeiteiler.

00:15:42: Die dritte Negativebene der Schwerheit.

00:15:46: Und da gibt das nochmal gewusste Formate für die Führungen in Unternehmen wie... nicht im Sinne von technischen Umgehen mit KI, sondern wie geht ihr mit dem Thema KI im Kontext eurer Mitarbeiter um?

00:15:59: Wie geht Ihr mit den Sorgen, Ängsten und Nöten vielleicht auch mit der Notwendigkeit gewisse Rahmenbedingungen einzuhalten.

00:16:08: Welche Daten ja welche Daten nein, wie holt eure Mitarbeiter zu.

00:16:12: Also da gibt es nochmal ein ganz spezifisches Format für Führungskräfte auf die Realitäten des KI-Zeitalters im Kontext ihre Mitarbeiter, da geht es weniger ums Tooling und weniger um Technologie.

00:16:23: Und weniger um Use Case ABC sondern geht es wirklich darum was macht das mit den Menschen die ihr führt?

00:16:29: Was macht dass mit euch?

00:16:31: Und seid euch dieser diese Mechanismen die dies mit euch machen bewusst und reagiert da auch in einer gewissen Kompetenzfähigkeit drauf.

00:16:40: Gibt's da gibt´s da spezifische Schulungen oder... Klassische Formate?

00:16:45: oder geht da auch andere Wege bei den Formaten?

00:16:50: Es ist schon, es ist vielleicht so ein bisschen der Doppelschlag also Schulungsangebote.

00:16:55: Wir haben den Luxus natürlich mit einem Unternehmensanteil der Haufenakademie bei uns die sehr viel im Portfolio hat, die da auch am Markt sehr stark agiert und die Menschen auf die digitale Transformationen und Digitales Empowerment im KI-Zeit alle davor zu bereiten.

00:17:09: Also da können wir natürlich aus dem vollen Fundus schöpfen.

00:17:13: Haben aber aus diesem vollem Fundus Lernreisen gestaltet.

00:17:16: Das heißt, Lern reisen für Führungskräfte also statt.

00:17:20: hier sind fünf tausend Schulungen sucht ja eine aus.

00:17:21: viel Spaß.

00:17:22: Hier ist ne kuratierte Lehrer Lern Reise Mit fünfzehn sechzehn Komponenten eher Nugget Format er im Schulungsformat den ich an verschiedenen Punkten Da wo du stehst oder da wurde ich der Schuh drückt abholen.

00:17:36: Also Ja wir haben den Fundus auf der linken Seite aber wir wussten aus dem fundes ne Kuratierung vorgenommen sagt so Im Kontext unseres Unternehmens und Kontext heraus von unserer Führungskräfte.

00:17:46: geben wir euch das mal an die Hand.

00:17:48: Thema eins, Thema zwei ein bewusst Austauschformat also im Sinne von so eine Hard-World Café wo dann die Führungskräfte auch mal zusammenkommen können und ihre Sorgen nötig einfach quer über Teamgrenzen oder Bereichsgrenzen weg diskutieren können und sagen hey bei mir die Mitarbeiter wollen folgendes wie soll ich damit umgehen soll?

00:18:06: Was macht ihr da?

00:18:07: Auch das ist sozusagen nochmal ein Informalist Format was neben dieser eher formellen Lernreise, ja mit unterschiedlichen Eintiegspunkten auch trotzdem ein bisschen formeller.

00:18:17: Die Möglichkeit zum Austausch und die Möglichkeit zum eigenen digitalen Empowerment als Führungskraftschaft.

00:18:25: Habt ihr oder gibt es Erfahrungswerte?

00:18:29: Welche Formate wie die Formate genutzt werden?

00:18:32: also gibt's da Feedback.

00:18:35: Was wird vielleicht eher angenommen?

00:18:36: Ich meine, jeder ist ja unterschiedlich.

00:18:38: Manche lernen eher, indem sie sich diese Nuggets angucken, manche stehen eher auf Austausch, manchen wahrscheinlich in Mix oder alle auf Mix, das ist immer so ein bisschen unterschiedlich... Gab es da schon Feedback von den Führungskräften an dich?

00:18:51: Ja, wir sehen ja das Feedback sozusagen in Persona aber auch in Nutzung.

00:18:55: Das ist sozusagen ein Dual.

00:18:56: Vielleicht muss ich einen Gedanken noch vorwegschieben werden bis jetzt gerade über das Thema digitales Empowerment für Mitarbeiter und oder für Führungskräfte bei Lernreisen angebotet?

00:19:06: weiter gibt's natürlich auch einen verpflichtenden Teil.

00:19:09: Es gibt auch einen verpflichteten Teil für jeden Mitarbeiter, egal ob Führungskraft oder Mitarbeiter.

00:19:14: Zum Thema KI wo es vor allem um die Fragen geht natürlich Datenschutzdatensicherheit welche Daten sollen rein welche soll nicht?

00:19:20: also das ist so ein bisschen der der zwanghafte Teil.

00:19:23: werden wir jetzt Thema Lernreisen und KI Kompetenzenentwicklung für Mitarbeiter eher als Angebot konstruieren.

00:19:31: Und jetzt haben wir natürlich in dieser Angebotsecke und deswegen wenig ist kurz schon auch so die Gauss- zu Normalverteilung von immer.

00:19:41: Also kann man jetzt fifteen, fünfzehn, fünften machen oder dreißigdreißig ist auch egal.

00:19:46: du hast halt einen Anteil der sagt mega habe ich fünfzehnt jahrelang drauf gewartet wollte ich schon immer konsumieren saugt sich alles reiten und läuft freudig von dannen.

00:19:55: Du hast den gefühlt mittleren Teil der Dreißigprozent sagen ja ich nehme ein bisschen was raus finde ich auch gut und vielleicht übermorgen mache ich noch einen weiteren Teil, aber sie fließen da so ein bisschen sozusagen sukzessive langsam rein.

00:20:10: Und dann hast du vielleicht den anderen Teil sagt, boah also ich brauch das nicht.

00:20:15: Lass mich mal ohne hat ja schon immer funktioniert usw.

00:20:17: Also bin jetzt über die Zahlen gar nicht explizit philosophieren, aber diese normale Verteilung in Adaption eines neuen Themas wie bei jedem Chains hat man natürlich auch hier und wir versuchen vor allem dort zu wirken In Anführungszeichen auf die träge Mittelmasse.

00:20:34: Also die, die will aber vielleicht noch einen kleinen Schubst braucht und wir versuchen natürlich auch sehr stark an der Kante zu arbeiten, diejenigen die noch gar nicht sich eigentlich auf diese Reise einlassen wollen oder können abzuholen.

00:20:47: wie können wir das forcieren?

00:20:48: Weil die die ganz vorne stehen sagen ich finde es eh mega Lass dich laufen und legst dir nur ein bisschen ein, damit sie nicht davonlaufen.

00:20:54: Das ist vielleicht so das Notwendige was man da tun muss.

00:20:57: Währends bei der Mitte um Aktivierung und bei der sozusagen eher auf der linken Seite der Gauss-Normalverteilung stehende Menschenmenge um die Frage wie krieg ich die bewegt?

00:21:05: Wie kreativ motiviert?

00:21:06: Die allerweise positiv also zwang jetzt immer so ein letztes Mittel was wir anlegen würden.

00:21:11: und zurück zur Frage der Zahlen von Sandra würde ich sozusagen immer so'n bisschen den helftigen Anteil In den Raum stellen.

00:21:19: also wir erreichen sehr gut über diese Angebote ungefähr die Hälfte unserer Mitarbeiter oder die hälfte unsere Führungskräfte.

00:21:26: Und müssen dann eben schauen, wie kriegen wir die restliche Hälfe gut bewegt?

00:21:29: Auf der anderen Seite vielleicht auch nochmal eine wichtige Zahl.

00:21:32: Trecken wir was ist die tagtäglich Nutzung von KI durch Mitarbeiter jetzt nicht?

00:21:38: Was haben Sie da getippt und war das gut oder schlecht?

00:21:41: War es jetzt das Kochrezept für Liesin Müller, oder war doch der Business Use Case, der uns viel Produktivität oder viel Unser verschafft.

00:21:48: Und da sehen wir schon dass die Zahlen im letzten zwölfachtem Monat hin zu achtzig Prozent von Mitarbeitern nutzen jeden Tag mindestens einmal etwas mit KI und höher.

00:22:01: Da ist nicht mehr viel Raum für Nichtnutzung.

00:22:04: Und da sind wir vielleicht schon wieder bei der Gauss-Normale, die sind in den letzten fünfzehn Prozent.

00:22:08: Da müssen wir überlegen was man da tut.

00:22:11: Gedanke geht mir die Zeit jetzt so ein bisschen durch den

00:22:14: Kopf...

00:22:16: Die Bereitschaft oder wie sagt noch der Mitarbeitenden?

00:22:20: Vielleicht auch der Führungskräfte ja sich auf diese Fortlaufende Veränderungen im Sinne, du musst immer wieder dazu lernen.

00:22:27: Du musst dich immer wieder neu aufhinden darauf einzulassen wie weit siehst du da eure Belegschaft bei dem Thema und welche Formate haben oder könnt darauf einzahlen?

00:22:37: Welche sind da vielleicht auch vollkeits?

00:22:38: Ich

00:22:39: würde da vielleicht mal einen noch nicht besetzten Begriff einführen KI-Vertieg.

00:22:44: also dass man auch selber geschaut geht dann ja selber manchmal so gerade bei der Geschwindigkeit von neuen Entwicklungen, neuen Releases, neue Fähigkeiten.

00:22:55: Boah jetzt haben die schon wieder was rausgebracht an wie der ABC.

00:22:58: Ich habe doch gerade erst mal das letzte Halbverdaut.

00:23:01: Was soll ich denn jetzt damit?

00:23:02: Jetzt Ignorais mal in einer Woche oder zwei Monate keine Ahnung.

00:23:05: und dann überlege ich mir also da gibt es schon aufgrund der Geschwindigkeit der Entwicklung bei diesem Thema eine so Ermüdungs Syndrom, das bei einem selber schon anfängt.

00:23:17: Bevor ich überhaupt auf die anderen schaue und da muss man sich glaube ich zu allererst erstmal selber an der eigenen Hase packen darf auch mal ermüdet sein.

00:23:23: also ich schaffe es auch nicht jeden tag den letzten Schrei der Marketingwelt aus irgendwelchen amerikanischen Technologieanbietern zum Thema KI zu verdauen.

00:23:33: so wie schafft man sich einen Modus in dem man trotzdem Dabei bleibt aber nichts ständig mithächelt.

00:23:41: Das ist so ein bisschen glaube ich das Bild, was sich zeichnen möchte und das gilt es dann auch für die Führungskräftung, für die Mitarbeiter irgendwie zu organisieren.

00:23:50: Wir können nicht jeden zweiten Tag News Artikel im Internet sagen Guck mal was es noch gibt!

00:23:56: Das macht sie einfach fertig.

00:23:58: Das geht nicht.

00:23:59: Was muss man irgendwie verdaubar halten?

00:24:02: Ist glaube ich so ein bißchen die Überschrift.

00:24:06: Und in der Verdaubarkeit geht es noch vor allem darum, was die Kernthemen relevant sind.

00:24:13: Wo gibt es echte Hebel?

00:24:15: In neuen Fähigkeiten oder Technologien oder realisierungen, die der Menge der Menschen im Unternehmen helfen würden, die dann zu positionieren und die ganzen kleinen Tippelschritte vielleicht eher konzentriert oder zusammengedampft abzubilden.

00:24:32: Also Obacht vor der Versuchung alles ständig zu positionieren, zu kommunizieren und sozusagen dann auch darauf zu hoffen dass die Menschen das dann annehmen.

00:24:43: Das ist aus unserer Sicht sagst du lieber aus meiner Sicht unrealistisch.

00:24:47: selbst ein Blick auf mich selber würde ich sagen schaffe ich ja auch nicht.

00:24:51: also verdaubar machen um dieser KI Fatigue entgegenzuwirken wäre glaube ich so die erste Reaktion sich dessen bewusst zu sein und dann eben darauf abzuziehen.

00:25:03: Das ist echt ein interessanter Punkt.

00:25:04: Wir haben jetzt noch einen dritten Player, den uns spielbringst die Ordonnimmenskommunikation an sich.

00:25:09: Dieses Zusammenspiel zwischen wie viel Information ist zuviel?

00:25:14: Wie viel ist zu wenig und wo ist der Mittelweg dazwischen?

00:25:16: Das ist ein echt interessanter Gedanke, dass das ja auch nochmal eine Rolle spielt.

00:25:19: und dort auch die Fragestellungen.

00:25:21: Wie weit ist das Unternehmen dafür verantwortlich?

00:25:24: diese Sachen zu filtern, für sich zu bewerten und dann an den Mitarbeitenden ranzutragen.

00:25:28: Und sagen okay guck mal hier das musst du verdauen alles andere wegzuhalten.

00:25:32: Das finde ich ist ein spannender Gedanke, den man natürlich auch mit beachten muss bei den ganzen

00:25:36: Diskussionen.

00:25:37: Vielleicht noch kleiner Gedankel aus der Praxis weil Du gerade Unternehmenskommunikationen waren es über Corporate Communication aber egal was nennst.

00:25:43: also wir haben zum Beispiel einen drei Monate vorwärtsschauenden Releaseplan für Unternehmen Kommunikation nach innen Weil wir sagen, wir können nicht heute kommen als IT oder als HR jetzt am Thema digitalen Powerbind und morgen einen großen Artikel-Launch.

00:25:58: Das müssen wir überlegen.

00:25:59: wann passt das gut rein?

00:26:01: Weil etwas anderes ernaut wird oder weil es vielleicht nicht zum Momentum passt oder wie auch immer.

00:26:06: also Wir schauen wirklich mit so einem Launch, so ein klassischen Launchkalender Wann releasen wir welche Informationen nach innen zu welchem Thema?

00:26:17: Und da kann's dann eben auch mal sein dass zwar technologisch oder projektmäßig etwas fertig ist und das wartet dann aber zwei Wochen auf den Launchtermin intern, weil es erst dann gut in die Kommunikation an die Mitarbeitenden hineinpasst.

00:26:29: Also auch da versuchen wir uns zu drosseln um da eben nicht in diese Überforderungen dieser überfluss von Informationen hineinzufallen.

00:26:43: Cool,

00:26:43: gut gedanke!

00:26:45: Vielleicht auch nochmal umgekehrt gedacht?

00:26:47: Wir reden jetzt so eher über Und wir müssen die Mitarbeiter sozusagen so ein bisschen ranbringen.

00:26:52: Gibt es auch umgekehrt von Seiten der Mitarbeitenden, wie sagt man andere Anforderungen?

00:26:58: Also das ist vielleicht auch jetzt so über den letzten drei vier Jahre wenn die jetzt gerade damit zugange sind mit der KI dass sie sagen ja ich brauche jetzt eigentlich jetzt genau in dem Moment brauche ich jetzt ein kleines Video oder braucht die Information.

00:27:08: also haben sich die Anforderung an Wissensbereitstellung Vermittlung geändert, siehst du da was?

00:27:16: Also ein kurzes lautes klares Ja.

00:27:19: Denn der allererste Erkenntnis ist ja dass der Mitarbeiter oder die Mitarbeitenden keine homogene Masse sind also unterschiedlichste Generationen, unterschiedlichsten Wissenstände, unterschiedliche Begeisterungsstände bei dem jeweiligen Thema.

00:27:35: das heißt man muss eigentlich in allen Facetten von Lernen Angebote machen, die diese Menschen in ihrer jeweiligen Lebensreise, Generationen Inhaltsfähigkeit Zeitverfügbarkeit abholen.

00:27:52: Ob es das Nugget ist, ob's die Lernreise ist oder ob sie die klassische Dreitagesschulung ist... ...ob es ein eher informales Event ist also Es ist eher ein Blumenschraus, ein Potkuri aus Fähigkeiten und Lösungen darauf zu regeln als die eine alle wollen als fünf Minuten Video.

00:28:09: Wollen ihn ja auch nicht alle Alle wollen es zum lesen.

00:28:12: Ne, wollen auch nicht alle!

00:28:13: Also das ist glaube ich schon die Herausforderung dass dieses One Size Fits All gerade im Lernen überhaupt nicht funktioniert sondern man sehr individualisiert Lernangebote schaffen muss für die Menschen wo sie an ihren jeweiligen Momenten eben stehen und es hat nichts mit Alter zu tun Das hat's auch nix mit Fähigkeiten zu tun.

00:28:31: Das ist punktuell für auch Individualpersonen sehr unterschiedlich.

00:28:35: also wenn ich mich jetzt grad in einem Majorigen Projekt befinde was in wenn sich Tagen live geht, dann werde ich jetzt nicht zu einer fünf-Tages-Schulung.

00:28:43: Egal wie toll das Thema ist.

00:28:46: Ich stelle mir das halt aufwendig vor.

00:28:50: Im Vergleich zur klassischen Schulung konnte man so kloppluplupp... Die hat man so geplant und eingetaktet, konnte man effizient rüberbringen.

00:28:56: Jetzt hat man diesen Blumenstrauß vielleicht auch in denen zusammen haben.

00:29:00: diese Frage ja also Wie haltet ihr das nach?

00:29:04: Also hast du schon gesprochen, ihr habt da Kennzahlen.

00:29:07: Wer hält das nach?

00:29:08: und wie haltet Ihr es nach?

00:29:09: Wir

00:29:09: vielleicht nochmal einen negativen Historienausflug machen.

00:29:12: also wenn man als Unternehmen, als IT oder HR einen ernsthaften Job machen möchte am Thema digitalen Empowerment dann kann ich ja nicht erwarten dass ich eine Einmarschulung für ein Thema mache KI und sagt tschau!

00:29:26: Das war's alle fertig Habt ihr verstanden?

00:29:29: Also, die Hände mich historisch stand.

00:29:30: Deswegen meines Negativ Beispiel hat man glaube ich mal früher eine Office-Dreifung und Sechzig Welt so gemacht.

00:29:35: also wir machen jetzt alle ein Office-dreifungen und Sechs Schulungen Und dann haben wir hier alle gemacht und da sind wir fertig.

00:29:45: Das funktioniert nicht wenn man nachhaltig an den Themen auch dran bleiben möchte.

00:29:48: Wir sind ja gerade beim Thema KI aus meiner Sicht aus unserer Sicht eher am Anfang und nicht am Ende.

00:29:54: Und wenn wir am Anfang sind, können wir nicht hoffen mit einem einmal-Event oder zweimal-Events das Thema abzufrüsten.

00:29:59: Also leider wäre es schön, wenn's einfacher und anders wär, ist es eben eine lange Reise, eine komplexe Reise in diverser Reise.

00:30:09: Das ist dann so ein bisschen die Eigenperspektive der verantwortlichen Einheiten.

00:30:13: will man ernsthaft machen?

00:30:17: Da muss man auch ernsthaft mit dem Aufwand, der dahinter steht.

00:30:20: Ernsthaft heißt aber auch nicht perfekt, ne?

00:30:22: Auch das möchte ich gar nicht sozusagen da schon als Überschrift haben.

00:30:25: Sondern man arbeitet halt ständig an diesem Thema und dann ist es auch wichtig da die Ressourcen für bereitzustellen, die Fähigkeiten bereitzustellen und auch zu verinnerlichen dass es ein echtes Fertig so nicht geben wird.

00:30:44: Ja ja gerade in dieser schnelllebigen Zeit wird es nicht fertig sein.

00:30:48: Es ist richtig eher adaptiv Fertig an der Stelle.

00:30:52: Wir haben ja unser Gespräch angefangen mit der Frage digital Empowerment und sehr stark jetzt auch bei KI sozusagen nochmal unterwegs gewesen, weil es eben superaktuell ist.

00:31:03: aber faktisch läuft das Thema Digital Empowerments erst seit zwanzig Jahren also wiederkehrend leicht anders auf Technologie auch reagieren vielleicht auch um Umstände in unserer Welt reagieren Aber faktisch kämpfen wir seit zwantzig Jahren und mehr für die, die früher angefangen haben zu kämpfen an diesem Thema.

00:31:23: Und werden auch weiterhin an dem Thema arbeiten müssen und sollen auch über KI hinaus.

00:31:29: Und dann ist es vielleicht was anderes.

00:31:31: Wir sind morgen halt Quanten Computing.

00:31:32: Mach mal das!

00:31:36: Die Herausforderungen, die ich immer mit mir entgegenkomme, sind immer so der zeitliche Aspekt, die sich Zeit zu nehmen dafür jetzt eben zu lesen oder das Video anzuschauen schafft ihr dort Angebote?

00:31:48: Wie kriegt ihr die Mitarbeitenden, dann wirklich zu machen?

00:31:51: Ich kenne das auch von mir.

00:31:52: Wenn mir die Zeit fehlt ich in vielen Kundenprojekten stecke.

00:31:55: was fällt hin runter ist eben die Weiterbildung an erster Stelle.

00:31:59: Schwieriges Thema.

00:32:00: Nicht richtig

00:32:01: aber...

00:32:01: Weil Zeit ist nie genug da und Zeit ist so das einzigste Gut was sie nicht kaufen kann.

00:32:07: Also ist es endlich.

00:32:08: und dann muss ich überlegen, wie mit der Endlichtzeit.

00:32:09: um andere Unternehmen haben wir Konzepte gefahren.

00:32:12: Anteil x Prozent jeden Freitagmittag.

00:32:15: machen wir David oder Lern- oder wie Rymme.

00:32:17: Machen wir nicht also für uns lernen schon irgendwo auch Teil des tagtäglichen Arbeitens ohne fixiertes Kontingent so viel pro Woche pro Monat.

00:32:28: was immer der Rhythmus ist sollst du darfst, musst du.

00:32:31: Am Ende sind wir ein bisschen wieder bei den Führungskräften.

00:32:33: also die haben schon auch die Aufgabe einen Umfeld zu schaffen wo das Thema Lernen stattfinden kann und ob dass denn für alle im Team Mittwoch nachmittags von vierzehn bis achtzehn Uhr ist oder individuiert oder gar nicht gemeinschaftlich aber haben dann eben die Aufgabe, Herausforderungen aber auch die Schwierigkeit das zu gestalten und dann auch zu argumentieren gegenüber ihren Führungskräften oder den Deliverables, denen sie in den Projekten haben.

00:33:02: Dass da eben jetzt zwei Tage später kommt weil Team halt sich auf Thema ABC weiterbildet.

00:33:08: Das ist dann Teil des Spiels und Teil des Diskurses.

00:33:12: Glaube aber bei uns natürlich mit der Nehmen auch noch mal leicht anders belegt.

00:33:15: Mit der Akademie Teil unserer Kern-Wertschöpfung lernen, lebenslanges Lernen auch bewusst zu positionieren.

00:33:24: Auch da eine Vielfältigkeit von Formatangeboten unterwegs sein.

00:33:27: also da tun wir uns auch selber gut das dann aus intern zu leben aber eben nicht mit der einfachen Antwort zehn Prozent jeden Freitag

00:33:37: Muss

00:33:37: du darfst du, muss du darf das auch schon

00:33:41: wieder schwer.

00:33:42: Ja es liegt ja auch ein Stück weit in der Eigenverantwortung.

00:33:44: Ich

00:33:45: glaube die Philosophie ist schon eine gute Angebot zu schaffen bewusst einen Rahmen zu setzen Platz und Raum zu geben.

00:33:53: also hätte jetzt selten von irgendeinem Mitarbeiter jetzt mal ganz auf IT egoistisch geschaut gehört.

00:33:58: Also ich habe es jetzt in sechs Monaten nicht geschafft malen Tag oder zwei mich irgendwie weiterbildend zu dürfen.

00:34:05: Wenn das käme, müsste ich reagieren als Führungskraft.

00:34:07: Das wäre meine Aufgabe und da ein bisschen am Puls der Mitarbeiter auch zu sein sagen kriegt ihr den Raum, kriegt dir die Zeit das was ihr als relevant notwendig und passend für euch acht in euren Rollen, in eurem Verantwortlichkeiten auch aufzunehmen und zu lernen.

00:34:22: und dass es so ein bisschen muss man einfach glaube ich auch dran sein.

00:34:26: Wir hatten jetzt verschiedene Herausforderungen besprochen.

00:34:29: Also es ging um die Beförderung der Mitarbeitenden, gerade aus der Kommunikation, dass man sich stärker fokussieren muss.

00:34:34: Wir haben mit Beführungskräfte gesprochen.

00:34:35: Beschehes Zeit.

00:34:37: gibt es weitere Herausforderungen, die du bei dem Thema siehst oder so?

00:34:40: Zentrale Herausforderungen?

00:34:45: Ja ich glaube die zentrale Herausforderung haben wir schon gut beleuchtet.

00:34:48: was uns schon auch schwer im Magen liegt ist so die Geschwindigkeit des amerikanischen Marktes gegen die Realitäten des europäischen Marktes.

00:34:57: Jetzt kann man so ein bisschen immer den einfachen Weg gehen und auf die Regulatorik und sonstiges schimpfen, ist ein bisschen zu einfach.

00:35:03: Wir leben halt in einem Ökosystem unserer Märkte und Vorgaben, in denen wir operieren müssen.

00:35:09: Und das ist schon eine besondere Herausforderung.

00:35:12: wenn wir dann oft nach Amerika oder Asien schauen sagen, boah was die schon machen?

00:35:16: Warum sind wir da noch nicht?

00:35:17: wie kommen wir dahin?

00:35:18: schaffen wir jemals diese Lücke zu schließen?

00:35:20: und als Bild fühlt man sich so ein bischen nicht im Zug mit fahrend sondern eher hinten im vorletzten Wagen noch an der Stange klammern, so flugmäßig um irgendwie noch dabei zu bleiben.

00:35:34: Also die Geschwindigkeit der Veränderung ist eine besondere Herausforderung.

00:35:40: da gibt es schon auch eine gewisse Hoffnung.

00:35:42: zwei drei vier Jahre down the road das sich da in einer gewissen Maturität ein gewisses Settling einsetzt haben wir bei anderen Themen auch gesehen ob jetzt cloud Ob jetzt Saas online, Kollaboration wie auch immer.

00:35:55: Da gibt es glaube ich dann schon ein Leveling.

00:35:57: das sehen wir heute noch nicht bei KI.

00:35:59: da wäre die Hoffnung dass wir da schon noch ein bisschen wieder durchatmen können und dass er in einen normalen Modus geht.

00:36:07: Das ist eine besondere Herausforderung.

00:36:09: und da kommt eben das Thema Regulatorik Vorgaben besonders erschwerend hinzu hat alles seine Hintergründe alle seine Berechtigung Und hilft einem aber nicht immer.

00:36:21: Ich

00:36:22: sehe manchmal bei der Geschwindigkeit gerade das Problem, dass man aufpassen muss.

00:36:25: Dass man sich nicht nur im Hamsterrad drinnen verfängt und sich manchmal auch so bewusst rausstellt und mal durch... Erstmal

00:36:33: ein bisschen abwartet.

00:36:35: Fällt einmal aber schwer!

00:36:36: Muss man glaube ich auch wirklich zugeben?

00:36:37: Man wird ja als Individualpersonen, als Führungskraft, als Veranstalter für den Gesamtbereich also tagtäglich bombardiert mit Schau mal was es alles Tolles gibt und sich da zu lösen sagen Ja, Schau ich mir übermorgen an.

00:36:52: Eigentlich bin ich gar nicht so schlecht unterwegs, jetzt lass mich mal zwei Monate in Ruhe bevor ich mir ein neues Thema ans Bein binde ist schon schwer da wüscht man sich auch selber.

00:37:00: immer wieder in diesem Amsterrad Falle hinein zu gehen sagen Mist!

00:37:04: Ich müsste eigentlich und ich habe es glaube ich weiß nicht hier schonmal erzählt das fürchten die Kollegen auch wenn wenn ich auf eine Konferenz gehe Dann komme ich immer zweihartig zurück, also schockiert und motiviert zugleich.

00:37:19: Und vor der Motivation fürchten sie sich, weil der Andreas dann neue Ideen hat und da müssen wir neu aufregten waren.

00:37:23: Also das ist gar nicht so einfach sicher aus diesem Hamsterrad zu lösen, weil man eben auch sehr stark natürlich im medialen Hamsterrat eingebunden und dann noch zugeschüttet wird.

00:37:35: Super.

00:37:37: Vielleicht nochmal abschließend Deiner Sicht, wie welche ja der verschiedenen Maßnahmen sehr verschiedene Sachen haben sich da besonders bewährt oder welcher hältst du für besonders wichtig?

00:37:49: Was würdest Du jemand mitgeben, der jetzt sagt okay dieses Thema Digital Empowerment.

00:37:53: Ich hab jetzt mal den Andreas Blau mal zugehört finde ich spannend.

00:37:57: Wir müssten wir eigentlich bei uns auch noch viel steiger aufbereiten.

00:37:59: also wo würdest du sagen soll die jemand ansetzen der das Thema jetzt im Unternehmen aufbauen will?

00:38:04: vielleicht ein mittelständisches Unternehmen?

00:38:05: das ist natürlicherweise unsere Hörerin und

00:38:09: Kleiner Werbeblock hole ich immer von der Haufwagersemi, da erklärst du gut.

00:38:12: Nein, ein kleiner Werbe Block.

00:38:15: Ich glaube, der erste Punkt ist Continuity Cat.

00:38:20: Also es gar nicht das Tool oder die Schulung oder diese Art der Wissensvermittlung sondern wenn man es wirklich machen möchte dann wird's kein einmal sein können.

00:38:32: Ich glaub' wenn wir mit dem Gedanken antritt dann ist schon mal vielleicht so ein Grundsetting gelegt und dann gibt es, glaube ich, kein echtes Falsch.

00:38:43: Es gibt nur einen Machenlernen verbessern.

00:38:47: Kann man sich natürlich von draußen Experten holen, egal von welcher Firma.

00:38:53: Kontinuität wäre das erste Wort.

00:38:55: Das zweite wäre loslaufen und das dritte wäre dann möglichst iterativ verbessern.

00:39:01: Frage deinen KI-Freund, der wird dir glaube ich auch schon einen guten Wurf machen für was denn ein Ansatz ist um KI Kompetenzen nachhaltig und langfristigen Unternehmen auszubreiten.

00:39:10: Frage ihm das in tausend wird dann aufzubereiten wird auch gut.

00:39:13: also wenn man das dann mal tut was da steht dann hat man schon viel gemacht.

00:39:20: weil du gerade gesagt hast Machen lernen verbessern.

00:39:23: wo siehst du den bei euch noch Verbesserungspotenziale?

00:39:27: ne?

00:39:28: Euer Hashtag is ja auch bei der IT, bei der Business.

00:39:30: Also wo könnt ihr denn noch besser werden, um das Business dann auch besser unterstützen zu können?

00:39:35: Es ist auf jeden Fall mal nicht mehr Tools.

00:39:37: Das kann ich schon einmal vorweggeschieben.

00:39:39: also an den Tools mangelt es nicht.

00:39:42: Ich glaube woran wir noch besser werden können ist die Durchdringung.

00:39:46: Wir hatten vorher so ein bisschen über die Verteilungen der Begeisterung und involvierungsquoten gesprochen da die große Masse der Mitarbeiter abgeholt, involviert aktiviert und motiviert zu haben.

00:39:58: Das ist sicherlich ein wichtiges Thema, das wir weiter mit hohen Invests in Zeit- und Aufwand begleiten.

00:40:11: sich drauf zu fokussieren, was auch spezifische Rollenbilder brauchen.

00:40:15: Also wir haben sehr viel generell jetzt über den Mitarbeitenden die Führungskräfte gesprochen.

00:40:19: Wir müssen aber auch in dem Blick nehmen das gewisse Rollenprofil.

00:40:22: der Mensch im Sales, der Menschen im Marketing, der DeafOptler und der Compliance Mitarbeiter normal andere Angebote brauchen für ihre Rollenprofile.

00:40:32: also Statt zwei Angebote mitarbeiten, eine Führungsreste, wollen wir mal fünf, sechs andere für diese Rollenprofile und darauf ihre tagtägliche Arbeit besser wirken zu können.

00:40:42: Das ist so ein bisschen gerade die andere Reise, die wir machen um da Angebote zu schaffen auch für die jeweiligen Wirkfelder ja arbeitsgerecht und an Fähigkeiten gerechte was zumachen.

00:40:57: Also sehr zusammengefasst auch über den gesamten Podcast.

00:41:00: Jetzt haben wir ja sehr viel darüber geschraubt, wie komplex dieses ganze Thema ist und es wird je tiefer man reingeht nicht unbedingt einfacher sondern eigentlich es fächt jetzt sich immer weiter auf.

00:41:09: du hast ja auch gesagt die verschiedenen Lerntypen.

00:41:12: das muss adressiert werden und dann auf die verschiedenen Rollen Führungskräfte mitarbeiten.

00:41:16: also das ist schon sehr ein Geflecht an ein Lerngeflecht sozusagen.

00:41:20: was wird da aufgehoben?

00:41:21: Und da gehen natürlich... Man muss ja auch nicht künstlicher denken.

00:41:25: Technologieentwicklungen, Projektabschlüsse auch Hand in Hand mit Lernen.

00:41:29: Beispiel wenn wir jetzt für unsere Business-Kollegen im Sales und Marketing so ein Business Operator gelaunchen haben auf KI-Basis dann haben wir natürlich auch dazu einen Lernangebot geschaffen.

00:41:39: also wie nutze ich das richtig?

00:41:42: Wie gibt es da Feedback Schleifen?

00:41:43: Wie können sich die Menschen die das nutzen miteinander austauschen?

00:41:46: Also das kann man ja sozusagen Trigger getrieben realisieren, muss es nicht alles auf der grünen Wiese schon vordenken.

00:41:55: Das kann man sich auch den anderen Trigger nutzen um sowas dann zu realisier'n.

00:41:59: Du hast von sehr betont nicht mehr Tools als auf keinen Fall mehr Tools.

00:42:07: dennoch mal nachgefragt zur Richtung technische Gestaltung von Arbeitsumgebung gerade mit Blick auf dieses Lernen und diese Unterstützung des Lernens.

00:42:15: Siehst du da noch Potenzialen?

00:42:16: Also jetzt... abgesehen von mehr Tools, aber vielleicht eine bessere Integration.

00:42:22: oder wo siehst du da noch Potenziale?

00:42:26: Vielleicht mein nicht mehr Tools war ja vor allem gemünst auf Menge.

00:42:30: Wie ein Tool A durch Tool B ersetzten ist gängige Prax, aber ich glaube in der Menge der Tools versuchen wir immer für Rollen und für Notwendigkeiten zweite Angebote zu schaffen dann muss es aus diesen zweiten Angeboten auch funktionieren.

00:42:42: also ich brauche nicht das Siebte Dev Ops Code Entwicklungstool oder Vibecoding Tool, dann muss eins von den zwei drei die wir haben eben tun.

00:42:51: Ich glaube in der klassischen Integrativen Arbeit sind wir zumindest beim KI Kontext noch nicht matur enough.

00:42:59: und das heißt wenn wir aktuell zu verschiedensten Themenfällen Tools alle sechs zwölf Monate austauschen, dann ist denn Aufwand in Integration zu gehen zu hoch für die Kurzlebigkeit des Tools.

00:43:13: Also eine gewisse Säulenmentalität ist aktuell, glaube ich schon auch das Erlebnis in den KI-Tool-Landschaften.

00:43:21: und immer da wo wir einen gewissen Absetzungseffekt sehen ja das ist jetzt da und es wird mal zwar der Herr bleiben dann machen wir die integrative Arbeit.

00:43:29: Da wo wir eher sehen das wechsel alle sechs fünf Monate sind wir zurückhalten für integrative Arbeiten.

00:43:35: Als Bild sehen wir so einen ständig wachsenden Grundstock der Arbeitsplatzausstattung im Kontext von Integration auf KI-Tools.

00:43:42: Also immer entticken was hinzu, nicht alles gleich.

00:43:46: aber dieses Fundament wächst pö apö um die Fähigkeiten Tooltechnologie die eben eine Langfristverbleibcharakter haben und dann bauen wir es auch gut ein.

00:43:57: Während wir oben weiter in so ein säulenartiges Konstrukt drum sagen da kann man eine Säule raus mal ne Säul rein.

00:44:02: deswegen fällt das Dach aber nicht oft aus Fundament runter.

00:44:05: Okay, lieber Andreas.

00:44:06: Das waren jetzt ... Wir sind auch schon wieder am Ende, wie ihr macht?

00:44:10: Geht ganz schnell!

00:44:12: Das waren sehr viele Einblicke in eure Welt.

00:44:17: Wir sind trotzdem immer noch relativ weit oben geblieben.

00:44:22: da kann man sicherlich auch noch tiefer rein, wie die einzelnen Formate genau aussehen.

00:44:26: Aber ich finde du hast uns und den Hörnern einen guten Überblick gegeben, wie ihr das bei der Haufe gut macht, dass eben... Du hattest beschrieben mit der Faust, dass ihr zusammengeht mit HR, die IT geht zusammen mit HR vielleicht auch noch mit der Corporate Communications an der Stelle, dass dieses Reihargeflecht dort versucht, eben die Sachen so aufzubereiten, dass sie Lerntypen spezifisch sind auf den einzelnen Mitarbeitenden, auf die einzelne Rolle, das dort im Verschiedener Angebot ist schaffen werden entweder einzeln vom Rechner per Video oder eben zusammen im Austausch und so weiter.

00:44:59: Das fand ich schon sehr, sehr spannend.

00:45:01: also dafür möchte ich mich oder möchten wir uns bei dir bedanken dass du auch nochmal die Zeit gefunden hast heute zu uns zu kommen und darüber zu berichten wie ihr das bei der Haufengruppe macht.

00:45:12: Also noch mal vielen Dank!

00:45:14: Danke schön

00:45:15: und sage tschüss!

00:45:20: Wir leben in einer solch komplexen Zeit und in einem solch komplexen Welt, das spürt man an jeder Ecke sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld.

00:45:30: Das was Andreas uns gerade wieder beschrieben hat dieses Geflecht aus Personen wie Lernenpersonen?

00:45:38: Wie empower ich eben diese Person?

00:45:40: dass es nicht so eine Einmarsache ist sondern eine kontinuierliche Weiterentwicklung.

00:45:44: also das ist ganz ganz Komplex diese Geschichte die wir hier gerade behandelt haben

00:45:49: Ja und wir leben Doch dazu in einer Zeit mit einem wirklich extrem krassen Wandel, der jeden einzelnen betrifft.

00:45:59: Das wurde da noch mal deutlich und gleichzeitig habe ich mich sehr erinnert gefühlt an unseren Wirkbliss-Trendradar.

00:46:06: Ich weiß gar nicht mehr welche, das war aber auf jeden Fall Continuous Learning.

00:46:10: Als ich darüber geschrieben hab im letzten vorletzten Jahr dachte ich, naja, so ist es eigentlich ein bisschen exotisch, jetzt merke hochrelevant das ist ja.

00:46:20: Absolut, absolut!

00:46:21: Genau und es steckt halt überall mit drin auch ne?

00:46:23: Du kannst es auch nicht hat er ja auch gesagt als einzelnen Trend betrachten sondern du musst es eben wirklich integrieren und gesamtheitlich betrachten und dort verschiedene Formate schaffen und verschiedene Landtypen eingehen.

00:46:37: also schon hatte ich schon gute Sachen genannt auch das Zusammenspiel von verschiedenen Unternehmensbereichen dass das ergibt schon Sinn.

00:46:45: an der Stelle Solltet ihr auch vor dem Umbruch stehen oder eine KI eingeführt haben in Begleitung, vielleicht auch mit Change Management und Continuous Learning.

00:46:56: Und ihr wollt davon berichten?

00:46:58: Dann meldet euch gerne bei uns!

00:47:00: Ihr findet uns auf LinkedIn Andreas Stieler, Sandra Progner oder ihr schreibt uns an timeforworkattransformation.de.

00:47:08: Auch das geht, das kommt bei uns an und dann lasst uns einfach ins Gespräch kommen.

00:47:13: wir freuen uns immer über interessante Gäste an der Stelle.

00:47:17: Und von daher sage ich vielen Dank fürs Zuhören, bis zum nächsten Mal bei

00:47:21: Time for Work.

00:47:21: Macht's gut!

00:47:22: Tschüss!

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