228 Endgeräte-Kombinationen waren erst der Anfang: Wie igefa aus sieben IT-Welten einen Modern Workplace schuf

Shownotes

Modern Workplace in der Fusion: Wie IGefa IT, Kultur und Zusammenarbeit neu gedacht hat

Wie gestaltet man einen modernen Arbeitsplatz, wenn ein Unternehmen nicht nur technologisch modernisiert, sondern gleichzeitig mehrere Unternehmensgruppen zusammenführt? Genau darüber sprechen Sandra Brückner und Andreas Stiehler in dieser Folge mit Dandy Bräunlich, Leiter IT Strategie bei der igefa.

Die igefa ist ein führender Fachgroßhändler in Deutschland für Reinigungs- und Hygieneartikel, Gesundheitswesen, Arbeitsschutz und Hospitality-Produkte. Mit rund 3.000 Mitarbeitenden, 29 Standorten in Deutschland und weiteren europäischen Standorten stand das Unternehmen vor einer enormen Aufgabe: Aus verschiedenen IT-Welten, unterschiedlichen Arbeitsweisen und gewachsenen Strukturen sollte eine gemeinsame, zukunftsfähige Arbeitsumgebung entstehen.

Im Gespräch berichtet Dandy, warum die IT nicht einfach „nur“ Microsoft 365 eingeführt hat, sondern eine umfassende Modernisierungsreise gestartet wurde. Unter der Initiative Move-it ging es darum, Endgeräte zu standardisieren, Kommunikation und Zusammenarbeit zu vereinheitlichen, Cloud-First als strategische Richtung zu etablieren und Mitarbeitende aktiv mitzunehmen.

Ein besonderer Fokus liegt auf Change Management: Über 150 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, mehr als 100 Trainingsformate, klare Kommunikation, Gamification und ein starkes internes Branding halfen dabei, Orientierung und Sicherheit in einer Phase großer Veränderung zu schaffen. Dandy macht deutlich: Transformation gelingt nicht allein durch Technologie, sondern durch Kommunikation, Vertrauen, Mut und Menschen, die bereit sind, den ersten Schritt zu gehen.

Links:

(LinkedIn Sandra Brückner)[https://www.linkedin.com/in/sandrabrueckner/]
(LinkedIn Andreas Stiehler)[https://www.linkedin.com/in/andreas-stiehler/] (LinkedIn Dandy Bräunlich)[https://www.linkedin.com/in/dandybraeunlich/] (Website igefa)[https://www.igefa.de/] (E-Mail des Podcasts) [time4work@trans4mation.de] (Blog zum Podcast)[https://in4mation.blog/]
(Weitere Informationen zum Podcast)[https://trans4mation.de/podcast/] (LinkedIn Trans4mation)[https://www.linkedin.com/company/trans4mation-it-gmbh/mycompany/]

Transkript anzeigen

00:00:13: Und heute haben wir ein ganz spannendes Case bei Time for Work.

00:00:16: Denn man könnte ja sagen, M-Risex-Film oder Modern Workplace Einführung ist schon ein Riesenprojekt für sich bedarf sehr viele Ressourcen.

00:00:24: aber nein!

00:00:25: Bei der IG-Fahr haben wir noch einen Schritt weiter gemacht sondern wir fusionieren auch gleich noch mehrere Firmen zusammen sodass das nochmal ein Schritt mehr ist den wir heute im Time For Work betrachten müssen.

00:00:34: Ich kann schon verraten aus dem Vorgespräch mit Dandy es wird gewaltig in den Dimensionen.

00:00:40: also ich glaube... Wir werden mal hinterher schauen, was du denkst, Sandra.

00:00:46: Du warst nicht mit dabei im Vorgespräch aber es wird ein echter Change.

00:00:51: Es

00:00:51: wird gigantisch!

00:00:52: Also denkt euch vor...es ist nicht nur ein Change, es sind ganz viele und ich freue mich drauf und sage deshalb film ab!

00:01:03: Bei unserem Dorf mussten letztens tatsächlich zwei Kindergarten fusionieren.

00:01:07: Prozesse mussten neu gestaltet, Verträge ausgearbeitet werden und alle waren irgendwie ein bisschen verwirrt.

00:01:13: Wie muss das sein, wenn größere Firmen sich zusammenschließen?

00:01:16: Unser heutiger Gast Dendi Präunlich ist verantwortlich für die IT-Strategie bei IGFA und kann davon ein Lied singen oder besser berichten.

00:01:24: Die Gestaltung eines Modern Workplaces allein ist schon eine Herausforderung.

00:01:27: aber wie ist das, wenn man gleichzeitig eine Fusion steuern muss?

00:01:30: Das erzählt uns heute Dendi und damit herzlich willkommen bei Time for Work!

00:01:36: Schön, dass du bei uns bist.

00:01:38: Denn die erzählen uns doch unseren Hörerinnen und Hörern einmal vor wer bist du?

00:01:41: Was machst Du?

00:01:43: Und welche Verantwortung hast du bei IGFA?

00:01:45: Sehr gerne!

00:01:45: Mein Name ist Danny Bräunlich und seit fast zwanzig Jahren begleite ich die digitale Entwicklung der IGFA aus ganz unterschiedlichen Rollen.

00:01:53: In der Zeit habe ich IT in verschiedenen Perspektiven erlebt und dabei sowohl mitgestaltet als auch den operativen Betrieb als die strategische Verantwortung verantwortet.

00:02:05: Zuletzt war ich in der Gesamtverantwortung für die IT habe alles verantwortet, was nicht die Softwareentwicklung war.

00:02:12: Und heute bin ich als Leiter IT Strategie unterwegs für die strategische Weiterentwicklungen.

00:02:18: Spannend!

00:02:19: Kannst du uns ein bisschen etwas sagen zu der IGFAR?

00:02:21: Also wie zur geschäftlichen Ausrichtung, zur Größe so dass wir da eine Vorstellung

00:02:26: haben.

00:02:27: Ja, die IGFA ist Führender Fachgroßhändler in Deutschland und das in einem Segment, wo es um Reinigungs-, Hygieneartikel-Gesundheitswesen aber auch Arbeitsschutz oder Hospitality Produkte geht.

00:02:38: Wir beschäftigen an neunundzwanzig Standorten in Deutschland ungefähr dreitausend Mitarbeitende und haben darüber hinaus noch sieben Standorte im europäischen Ausland betreuen etwa fünfhunderttausend Kunden und vielleicht ganz spannend ist pro Jahr bewegen wir fünf Millionen Lieferungen.

00:02:54: Entstanden sind die IGFA aus sehr traditionsreichen familiengeführten Unternehmensgruppen Und diese Herkunft prägt uns auch bis heute.

00:03:03: Wenn wir da über Modern Workplace sprechen, also welche Relevanz hat das bei euch?

00:03:08: Wie sind da so die Randbedingungen?

00:03:11: Was sind da die klassischen Ziele?

00:03:13: oder wenn du jetzt über Modern workplace bei IGFH ganz speziell nachdenkst?

00:03:17: Also beim Modern Workplaces oder allgemein bei IGFA.

00:03:21: zu unserer Ausgangslage war natürlich das spannende die Fusion Denn, in den Jahr-Zwischen hat man sich entschieden aus rechtlich selbstständigen Unternehmensgruppen eine gemeinsame Unternehnung zu überführen.

00:03:34: Und das war natürlich eine ganz spannende Ausgangslage.

00:03:38: und da gibt es so eine Zahl die wird mir wahrscheinlich mein Leben lang in Erinnerung bleiben.

00:03:42: Die saß mal ganz gut beschreibt wo wir standen.

00:03:44: So ein exemplarisches Fundstück nicht das Andreas.

00:03:48: Bildlich für andere Fundstücke stehen die Anzahl von Endgeräte, Hersteller-Kombinationen bei Kleinz.

00:03:54: Wir hatten da an der Zahl zwo hundert achtundzwanzig ermittelt und ich könnte das in verschiedenen Dimensionen weitergeben

00:04:01: bei zweihundert acht und zwanzig verschiedene Typen...

00:04:06: ...Hersteller-, Geräte- und Modellkombination.

00:04:12: Also das mit dem bei uns im Dorf wird fusioniert.

00:04:16: Wir hatten auch von jedem Dorf mit Sicherheit etwas und Dorf hier spezifisch für die Kleinen zu sehen, also das war tatsächlich so ein Fundstück was man sich gut merken kann und es kann man sich natürlich jetzt weitervorstellen.

00:04:27: Das war nicht das Einzige aber das war so eins was mir sehr sehr gut in der Rente rumbleibt

00:04:32: oder vielleicht noch mal gesammt.

00:04:35: Es geht ja nicht nur um die Verschiedenheit.

00:04:39: Vielleicht hast du paar Kennzahlen oder so ein paar Daumenwertes zu dem Volumen, wenn wir über IT-Räte reden.

00:04:44: Wenn man über Wirkbläs redet... Insgesamt EGV jetzt mit den ganzen Einheiten von nach der Fusion wie viele Endgeräte habt ihr da insgesamt zu betreuen?

00:04:54: Welche Systeme sind dahinter?

00:04:56: Wie sah das so insgesamt aus?

00:04:59: Ja also wir sprechen da über insgesamt viertausend Endgerädete die eben aus diesen sieben unterschiedlichen IT-Welten kommen, die Ergebnis der Fusionen sind.

00:05:09: Und wenn wir über Endgeräte sprechen, dann sprechen wir als Vollversorger und Logistiker natürlich auch über Geräte sowohl im kaufmännischen also auch im gewerblichen Bereich.

00:05:19: Das heißt für Geräter auf Stablern, Geräter in unseren Logistikgebäuden ist es natürlich ganz klassische Office IT.

00:05:26: Und die Mitarbeitenden das waren wie viel hast du vorhin gesagt?

00:05:29: Fünftausend?

00:05:31: Drei Tausende Mitarbeiter aus drei Ländern und eben mit neunundzwanzig Standorten allein in Deutschland.

00:05:39: Wer natürlich?

00:05:39: die natürliche Frage oder die ist auch natürlich, welche ja von welchen Herausforderungen standet.

00:05:44: Ja also wenn du das jetzt einfach mal umreißt hast er schon das erste gesagt es gab wahrscheinlich einen Riesen zu.

00:05:49: so wie das durchklingt Wie?

00:05:53: Ihr habt jetzt praktisch fusioniert und ihr Standel habt dann gesagt okay in dem Rahmen diese Fusion.

00:05:57: wer das richtig verstanden hat wollen wir jetzt auch den Workplace neu gestalten.

00:06:01: Ist das so richtig verstanden?

00:06:05: Das ist richtig verstanden.

00:06:07: Wir haben uns eigentlich mit der Frage beschäftigt, was es unser Zielbild und wo müssen wir denn hin, wenn das Unternehmen die Fusion ankündigt, wenn man ganz genau ist?

00:06:14: Und das Spannende dabei ist, da gibt's ja verschiedene methodische Grundlagen wie man sich dem Thema widmen kann.

00:06:19: Da gibts ja einmal das AB-Modell, das BA-Model – vielleicht würde ich mal ganz kurz auf die Modelle eingehen!

00:06:26: Weil AB-modell ist ja vorwärtsgerichtet….

00:06:28: Ich frage mich, wie komme ich von heute zu meinem Ziel B?

00:06:34: Und das BR-Modell ist eigentlich das Gegensatz dazu, weil Strategie ist ja in der Regel ein Thema was man vom Zielbild her eher rückwärts über die Ergebnisse entsprechend definiert.

00:06:45: Das heißt wir haben uns eher gefragt wie muss denn unsere IT-Landschaft den Folge dieser Fusionsveränderung aussehen in drei bis fünf Jahren?

00:06:51: Welche Fähigkeiten brauchen wir auf dem Weg dahin?

00:06:54: Und welche Entscheidungen müssen heute getroffen werden?

00:06:56: und erst dann kam tatsächlich die Entscheidung zu Projekten, die uns dahintragen.

00:07:01: Und eines der wesentlichen Projekte war tatsächlich der Workplace auch wenn er gar nicht so unbedingt offensichtlich ist.

00:07:08: Warum war das so?

00:07:09: Weil wir bisher in Und da muss ich ein bisschen noch zur IGV erzählen, damit man das greifen kann.

00:07:15: Wir waren bisher rechtlich selbstständige Unternehmensgruppen die Deutschland vereinfacht geteilt in verschiedene Scheiben geteillt haben.

00:07:22: Es gab eine Gruppe die war in einer Region zuständig es gab ne andere Gruppe Die war für den Süden zuständig und so weiter.

00:07:28: Diese Grenzen wurden nur sehr selten vermischt.

00:07:32: Mit der Fusion wurden sie quasi faktisch aufgelöst Und wenn man das mal so ein bisschen beschreibt, dann entstand in Zustand dass plötzlich Mitarbeitende in verschiedensten IT-Umgebungen arbeiteten und feststellten da es diese völlig natürlich unterschiedliche Ausprägung und auch Geschwindigkeiten hatten.

00:07:47: So entstand Andreas bei den Mitarbeitenden der ganz einfache Wunsch ich hätte doch gerne alle meine Systeme unabhängig von dem Unterbau in der gleichen Güte, in der gleicher Geschwindigkeit und zwar unabhängig vom dem Ort wo ich mich befinde.

00:07:59: Das war unser formuliertes Ziel Und dann haben wir uns quasi IT-Schicht für Schicht damit beschäftigt, wie wir dem Thema begegnen und vom Ziel quasi über die Projekte dahin gearbeitet um das Ganze umzusetzen.

00:08:12: Wir haben jetzt, bevor wir ein bisschen tiefer in die IT-Schiene reingehen würde mich noch mal interessieren, wir haben ja bei so einer Fusion natürlich war da die IT der Treiber, der gesagt hat wir müssen das konsolidieren, war das ein wirtschaftlicher Treiber?

00:08:26: Du weißt er wahrscheinlich auch, es ist eine Unternehmenskultur also... Nicht Unternehmenskulturen, aber Subkulturen innerhalb der IG-Fahr gehabt.

00:08:34: Die auch irgendwie zusammen sein müssen.

00:08:36: also was war denn dort die größte Herausforderung so insgesamt betrachtet und wie habt ihr da zusammengearbeitet mit verschiedenen Abteilungen?

00:08:43: Wie HR zum Beispiel oder Gemeinden und Nehmens Kommunikation?

00:08:47: das würde mich nochmal so überkreisend interessieren.

00:08:51: Ja tatsächlich ist Kultur eine der größten Themen gewesen weil jede der Einzelunternehmungen die ich gerade dargestellt hatte natürlich eine Kultur in der Gruppe Hat da auch in gewisser Weise eine Houldingsstruktur, die Unternehmen waren sich sehr ähnlich in dem was sie taten.

00:09:05: Sie waren an anderen Regionen unterschiedlich unterwegs und ganz spannend.

00:09:09: Die Gefahr hat gerade fünftigjähriges Jubiläum gefeiert das heißt man sieht auch sehr schön wie lange das gegebenenfalls schon der Fall war.

00:09:18: Die Herausforderung für uns war nun also aus einer technologischen Sicht natürlich sofort zu sehen dass es eine riesige Herausforderung gibt, weil wir auch ganz viele Dupletten betrieben haben.

00:09:27: Weil natürlich in einzelnen Gruppen jede Struktur quasi multipliziert existierte.

00:09:32: Die zweite Herausforderung war das Arbeitsweisen und Prozesse natürlich ganz anders sind Und schnell bestand mit der Fusion der ganz klare Wunsch, dass man natürlich eins wird.

00:09:42: Es gab damals ein Claim Wir werden Eins und alle Fachbereiche wurden dazu aufgefordert sich hier entsprechend zu engagieren und das Ganze voranzutreiben.

00:09:49: So auch via SIT und Sandra.

00:09:51: korrekt, wir haben das natürlich nicht allein stemmen können.

00:09:54: Wir haben kein Corporate Communications Team oder ähnliches gehabt,

00:09:58: d.h.,

00:09:58: wir mussten uns auch mit der Frage beschäftigen bei so einer großen Veränderung wie sie anstand, wie nehmen wir überhaupt die Mitarbeitenden mit?

00:10:05: Und dazu berichte ich gleich gerne was wir gemacht haben.

00:10:08: Wir waren natürlich eng im Austausch mit Personalentwicklung.

00:10:11: Sie auch gesehen haben hier verändern sich wie gesagt Fähigkeiten im Unternehmen.

00:10:14: Hier müssen sich Fähigkeiten verändern und kommen wieder hin.

00:10:18: Und in Summe gab es dann noch die Dimension, dass ja auch die IT selbst – die in der jeweiligen Gruppe war auch eine Art von Subkultur darstellte.

00:10:26: Wo wir quasi auf unsere Modernisierungsreise gleichzeitig mal eben für die IT noch eine Kultur prägen mussten.

00:10:32: Auch ein gemeinsames neues Mindset, eine ganz klare Ausrichtung und eine gemeinsame Vision und alles was dazu gehört um überhaupt uns als IT in die Lage zu versetzen die alte Strukturen loszulassen und in diese neue Welt so bewegen.

00:10:44: Das klingt wahnsinnig Mammut Mammutmäßig, was du berichtest.

00:10:49: Wahnsinn!

00:10:49: Okay?

00:10:50: Ich versuch's nochmal ganz kurz für mich zusammenzufassen und hoffe ich das jetzt so richtig... Also es gab die Fusion, den Auftrag unter anderem an die IT, wahrscheinlich zentrale IT wo du da auch mit warst.

00:11:01: bitte wir werden eins macht euch auch einen Plan ja macht euch eine Strategie.

00:11:06: ihr seid dann rangegangen in Stadt mit AB mit BR hast Du gesagt also rückwärts denken

00:11:11: Ja genau

00:11:13: Welche Fähigkeiten braucht?

00:11:14: man kommt dann daher, okay wir müssen das Thema um die Mitarbeiter oder die Mitarbeitenden herumdenken.

00:11:19: Die brauchen Arbeitsumgebungen und wir müssen sehen es gibt die unterschiedlichen Prozesse.

00:11:23: Wir wissen sehen wie kriegt man das optimal unterstützt.

00:11:26: Das heißt zuerst dupletten entfernen usw.

00:11:29: Arbeitsprozesse vereinigen überhaupt erst mal was einiges herstellen.

00:11:32: Wow da stehen wir jetzt.

00:11:34: Und jetzt versuchen wir mal in die Tiefe zu gehen.

00:11:39: Ja Wie seid ihr denn von dem Umsetzungsplan her?

00:11:43: Also gab's dann Wie seid ihr dann weitergeschritten?

00:11:47: Habt jetzt die Strategie gehabt und habt ihr dann, wie sagt man, wie seid ihr von der Strategie in die Umsetzung gekommen?

00:11:54: erst

00:11:54: mal.

00:11:55: Also tatsächlich gab es natürlich offen gesprochen eine Phase wo es erstmal darum ging sich als IT in diesem neuen Konzept auch neu zu finden respektive neu zu erfinden weil wir mussten ja alle Dinge neu regeln Wir wollten diese Grenzen der ehemaligen Firmengruppen überschreiten Wir mussten gewisse Prozesse angleichen Wir mussten ein gemeinsames strategisches Tierbild entwickeln und so entstand ein gewisses Narrativ in einer Modernisierungsreise, die geprägt war von Phasen.

00:12:24: Von Grundlagen, die es braucht und vor allen Dingen von der Nähe, die sie eben auch zum Business haben muss nämlich was ist der Mehrwert für das Business aus all dieser Veränderungen entsprechend hervorgeht?

00:12:32: Und da entstanden gewisse Phasend wo wir gesagt haben okay wir müssen natürlich ganz klar dass offensichtlich wir müssen zentralisieren gewisse Themen Wir müssen auch uns viel damit beschäftigen, was ist eigentlich hinter diesem Wunsch der geäußert wurde von den Mitarbeitenden?

00:12:46: Dieser gleichen Güte dieser gleichen Geschwindigkeit.

00:12:48: Was steckt dahinter?

00:12:50: Da kam also eine Phase der Stabilisierung und Reharchitektur.

00:12:54: Wir haben uns stark damit auseinandergesetzt zu einem späteren Zeitpunkt nachdem das Ziel sehr klar war wie wir das ganze tragen können.

00:12:59: Also ob es weiterhin unsere eigenen Bereitstellungsorte sind die das Ganze umsetzen werden oder ob wir eher auf Cloud Betrieb setzen.

00:13:10: und eben für eine Cloud First Strategie entschieden seinerzeit.

00:13:14: Und eben auch gesagt, wenn wir das alles getan haben also die Dupletten raus sind, die ganzen Veränderungen umgesetzt sind viele neue Standards existieren Wir harmonisiert haben und konsolidiert dann kommt noch ne Phase wo Modernisierung nochmal ganz große Rolle spielt.

00:13:26: aber wir haben uns eben auch entschieden Andreas erst mal mit Schritten zu starten die die Mitarbeiter sehen und die wir sie wichtig sind Und dann eben in diese Phase zu gehen, so ein bisschen den Unterbau im Maschinenraum was keiner mehr sieht aber was der noch gemacht werden muss damit das Ganze umgesetzt werden kann.

00:13:40: Wenn ihr wollt könnt ich euch da natürlich beliebig tief berichten und die Asandreiche gibt direkt das Fahr eine unheimliche Mammutaufgabe Aber es ist auch eine Aufgabe, wenn man drin ist.

00:13:49: Die hat einfach unheimlich viel Spaß gemacht!

00:13:50: Wenn du sprichst von wir plus nochmal das so bisschen... also wie viele Leute wart ihr?

00:13:55: Habt ihr da Leute aus den unterschiedlichen Standorten zusammen gezogen.

00:13:59: habt ihr da womöglich?

00:13:59: seid ihr da auch aus der IT herausgegangen?

00:14:01: Wie habt ihr das noch mal so hinbekommen?

00:14:03: Ja also grundsätzlich ist die IGVSE ausgestattet mit einer IT Tochter Der IGVIT Service, die sich quasi genau mit diesem Thema beschäftigt hat.

00:14:13: Da muss man ein bisschen wissen, da ging's schon immer Um das Thema Arbeitsumgebung für kaufliche und Mitarbeiter im gewerblichen Sinne, da geht es um die Eigenentwicklung von Software.

00:14:22: Da ging es um Prozessoptimierung und dahinter stehen oder standen damals achtzig Menschen heute ungefähr hundert.

00:14:28: Und natürlich gab es eine ganz, ganz enge Zusammenarbeit auch mit den Kollegen aus den verschiedenen Standorten.

00:14:34: Weil genau das war ja die Veränderung für die Kollegen in den verschiedenen Häusern und waren plötzlich diese Grenzen nicht mehr existent.

00:14:40: Sie arbeiten in völlig neuen Teams, die über die bisherige Struktur hinausging, sodass einer der wesentlichen Schritte für uns quasi war, auch Multiplikatoren aufzubauen.

00:14:49: Da bin ich auch ganz stolz, wir haben da eine sehr beachtliche Anzahl geschafft.

00:14:52: Das sind über hundertfünfzig Multiplikatoren die wir gefunden haben das heißt mehrere pro Standort Die dann eben für die Themen Ich sag mal als Unterstützung für die IT vor Ort mit tätig waren und mit unseren engen sehr enge Abstimmungen.

00:15:05: Die

00:15:05: haben sie wohl vor Ort unterstützt wenn es um Einführung neuer Systeme gibt also wahrscheinlich euch auch Informationen zurückgespült oder drücke

00:15:13: Genau!

00:15:13: Die waren engagiert in den Programmen die wir hatten ... ein Projektprogramm gestartet, vielleicht auch ganz wichtig zu wissen.

00:15:20: Wir haben uns also damit beschäftigt okay wie kann man sowas nachhaltig wirklich in die Organisation bringen und wie schafft man es auch um einfach... ...zu zeigen dass das nicht eine Initiative ist eigentlich kein klassisches Projekt was die IT ausführt?

00:15:31: Und daraus entstand damals in Zusammenarbeit mit einem externen Partner im Prinzip ein gemeinsames Bild nämlich die Movies-Initiative und wir sind gestattet mit dem Wie ich finde, stark ein Claim weil er war umschrieben mit zusammenwachsen.

00:15:47: Und allein das hat ja eine gewisse Doppeldeutigkeit in eben dieser speziellen Situation und wir haben uns auch sehr viele Gedanken gemacht.

00:15:54: für was steht das eigentlich?

00:15:56: Zum einen wollten wir Mut ausdrücken in diese Aufbruchsstimmung Wir wollten aber auch sagen dass ganze wird nur gemeinsam funktionieren.

00:16:04: In diesem Glauben waren wir von Anfang an.

00:16:06: Wir haben uns stark zur Cloudcom mittelt habe ich gesagt Das heißt natürlich haben wir auch in dem Bildchen dazu verwendet, dass die Cloud unsere Rückgrat sein wird.

00:16:14: Dass sie uns helfen wird diese beschleunigte Umsetzung zu garantieren.

00:16:17: ein Stück weit hinter dem Zusammenstand auch natürlich die Fusion an sich.

00:16:22: Es kommt etwas zusammen es kommen Unternehmen zusammen Und ganz unerregend nützlich haben wir natürlich das IT in move it eingeplant, um einfach zu sagen, IT ist die treibende Kraft und so ein Stück weit der Initiatur.

00:16:36: Da war da eine Abstimmung mit dem Marketing gemacht, sieht das ganze Logo dazu eigentlich aus wie als wäre es ne Marke von uns was im Summel auch sehr schön war.

00:16:45: Das Wichtige

00:16:46: hat einen Wiedererkennungs-Effekt.

00:16:47: Genau, das Wichtigste ist, seit darüber wirst du das kennen, jede Kommunikation war davon gekennzeichnet Alles war darunter gebrandet, hier die E-Mail-Kommunikation und so entstand Stück für Stück ein Wiedererkennungseffekt.

00:16:59: Und das relevante ist bis dato gab es bei uns im Unternehmen noch nicht einen so Programm.

00:17:03: Das heißt wir waren auch gleichzeitig der Pionier, der diesen Vorstoß gewagt hat.

00:17:08: Und dass man natürlich schon sehr herausfordernd weil die Mitarbeitenden wussten noch nicht, Vereinfachung bekommen sollen oder benötigen, dass es vielleicht eine andere Arbeitsweise braucht in diesem Zusammenschluss.

00:17:23: Sie kannten ja teilweise zwanzig dreißig Jahre haben sehr lange Zugehörigkeiten im Unternehmen eine bestimmte Arbeitsweise was sie gar nicht wussten was immer schwierig zu transportieren ist.

00:17:32: die brauchten vielleicht auch ein höheres Maß an Sicherheit gerade in diesem neuen Konstrukt und eben wir wollten den Fundament für die Zukunft legen.

00:17:40: das war so unser ganz ganz erklärtes Ziel Und insofern war ich eigentlich sehr stolz, dass das dann auch getragen wurde.

00:17:46: Dass wir über zwei Jahre in diesem Programm aktiv waren und eben auch die Führungskräfte als auch die Mitarbeitenden, die Multiplikatonen dazu beigetragen haben, dass es funktioniert.

00:17:55: Und mein absolutes Highlight war also unser Vorstand unseren Move It Hoodie-Truck auf einer Firmenveranstaltung weil ein besseres sichtbares und wichtiges Zeichen, dass so eine Transformation ein Unternehmenssache ist und kein IT Projekt, das konnte es quasi kaum geben

00:18:10: großartig.

00:18:10: Also finde ich sehr, sehr auch wirklich aus Veränderungssicht oder Change Management Brille ist das nennen Also, auch wie du das beschreibst.

00:18:20: Man merkt richtig, wie du dahinterstehst, dass du das lebst und da beteiligt warst und dafür auch einstehst sozusagen.

00:18:27: Und dass es halt mehr ist als nur wir führen jetzt mal Microsoft-Soft-Tranet-Fürmen-Sächsig ein wo sich keiner so richtig was vorstellen kann sondern es ist eben auch tatsächlich mehr.

00:18:37: Da würde mich noch einmal interessieren, wie habt ihr das?

00:18:39: Hat dann ein großer Part die externe Firma übernommen von der Unternehmenskommunikationsseite her also von der Ansprache her, dieses Logo zu entwickeln und so weiter.

00:18:50: Weil du meintest ja am Anfang des Grab gibt es vielleicht immer noch nicht keine Unternehmenskommunikation?

00:18:55: Ich würde gerne mal einen Schritt zurückgehen um uns einfach kurz zu erklären was war überhaupt alles Teil dieses Veränderungsprogramms Und dann sehr gern auch vielleicht differenziert in deine Frage einsteigen Sandra.

00:19:07: Also wenn wir das mal ausdrücken wollen dann sehe ich da mal zwei Perspektiven.

00:19:11: Einmal was hat der Mitarbeiter als Veränderung wahrgenommen und unter sich gewünscht oder was war erforderlich.

00:19:17: Und, was sind die Themen, die die IT da übernaus getan hat?

00:19:19: Das ist vielleicht einfach für die Zuhörer noch ein bisschen greifbarer zu gestalten.

00:19:23: Also aus der Mitarbeitersicht war zu einem späteren Zeitpunkt verstanden Microsoft three six fünf ist so ein bisschen die Basis für das wir werden.

00:19:30: eins weil dass es die Plattform, die uns zusammenbringt Weil wir eben ja aus rechtlich und auch getrennten Unternehmensstrukturen kamen Die bis dato existierten uns da eben außer E-Mail eigentlich kein großes Kommunikationsmittel gab.

00:19:44: Speziell wurde es auch ersichtlich mit einer Ergänzung, als wir dann quasi neben Microsoft Teams natürlich auch Teams-Telefonie ausgerollt haben und plötzlich die verschiedenen Telefonanlagen, die wir auch in unzähliger Anzahl haben, obsolet wurden.

00:19:56: Wir haben parallel dazu ein neues Intranet gebracht um wirklich allen Mitarbeitenden den Zugang zu gewähren.

00:20:03: Und für sie ersichtlich waren natürlich noch Themen wie Multiplikationenprogramme oder die über hundert Trainings die wir durchgeführt haben und sehr schnell war halt für sie dann auch klar, okay das ist jetzt das ganze Programm was uns dahin bringt dass alle unsere Zugriffe unserer Plattformen zentralisiert werden.

00:20:19: Und damit natürlich die Zugriffe vereinfacht.

00:20:21: aus einer IT Sicht würde ich noch ergänzen, dass wir natürlich ganz viele Fragen im Zentralen Management hatten also sei das so.

00:20:27: das Thema Intune zentrale Management aller Geräte weil auch die waren natürlich verteilt.

00:20:31: Wir setzen noch verschiedene Companion Apps an um die Funktionalitäten anzureichern.

00:20:36: Sicherheitsmaßnahmen wurden de facto standout.

00:20:38: Wir haben da auf einen Level uns gebracht und wir haben natürlich im Hintergrund noch das riesengroße Thema der Verschmelzung, der Systemlandschaften die stattfinden muss wo wir eben bewusst getrennt haben was nimmt der Mitarbeiter war?

00:20:49: Was ist User Facing und was ist nicht User Facing?

00:20:53: So wie haben wir das entsprechend umgesetzt?

00:20:59: Unterstützung von einer externen Agentur, die uns in diesem Change-Prozess begleitet hat.

00:21:04: Die uns da auch gecoached hat wie man vorgehen sollte.

00:21:07: und wir hatten eben das große Glück dass das auch so passieren durfte weil auch das gab es in der Unternehmensgeschichte vorab in dieser Dimension so noch nicht Ein Jahr lang in unzähligen Formaten mit ganz vielen verschiedenen Elementen, seien das Aufsteller vor Ort oder eben Swag den man verteilt hat.

00:21:24: Unzählige Kommunikation sehr stark darauf hin gearbeitet dass die Zielstellung dort entsprechend alle adressiert und verstanden werden und haben darüber hinaus uns natürlich auch immer fortwährend damit beschäftigt wie wir es umsetzen.

00:21:37: Und eine Sache sind da die viel ganz besonders auf Eine Agentur, die begleitet sich anfühlt als wären sie Mitarbeiter ist sehr gut.

00:21:45: Aber am Ende waren sie ja eins nicht.

00:21:47: Sie waren keine Mitarbeiter und das war für den einen oder anderen Kollegen im Unternehmen noch eine Hemmschwelle.

00:21:52: also sind wir in den nächsten Schritt gegangen und haben uns gewagt in der IT eine IT-Kommunikationsrolle zu etablieren haben also eine eigene Person eingeführt die dann in Ergänzung von der Agentur entsprechend das Ganze weitergeführt hat.

00:22:06: und das war für mich eigentlich ein ganz besonderer Schlüssel, weil plötzlich war es einer von uns.

00:22:11: Und das war noch mal ein anderes Gefühl und konnte natürlich auch viele Individueller darauf eingehen, konnte nochmal viel Individueller sich damit beschäftigen was sind die Herausforderungen von ganz verschiedenen Fachbereichen etc.

00:22:20: Also ich

00:22:20: finde das beeindruckend also auch die Offenheit auch auf die Zeit das war ja auch völlig neu dieses Herangehen dass da eine IT auch wirklich investiert in diesen Bereich.

00:22:30: wie Wenn du da nochmal zurückgehst, wie habt ihr das geschafft?

00:22:35: Zum Einen.

00:22:37: Wie sagt man diese Art das Thema anzugehen, da überhaupt so umzusetzen und umsetzen zu können im Sinne von ein Verständnis-Budget seitens der Geschäftsführung.

00:22:48: Wie habt ihr die Geschäftsführung überzeugt?

00:22:50: Wie ist euch das gelungen?

00:22:53: Das ist eine super spannende Frage!

00:22:55: Ich würde mal mit einem kurzen Zitat beginnen aus der Zeit, da hieß es nämlich dass das Verantwortungsfeld vom meinem Chef war umschrieben mit Menschen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit.

00:23:05: Und das wurde immer noch ergänzt von ihm mit – und das ist die Zukunft!

00:23:09: Das war eigentlich ein ganz guter Startpunkt.

00:23:11: Ich habe zu der Zeit direkt an den Vorstandsvorsitzenden berichtet und wir hatten sehr schnell aus unserer BA-Betrachtung quasi einen Ziel.

00:23:20: Wir hatten auch die Schritte dahin und wir haben neben die klare Erkenntnis dass es die größte technologische Veränderungen ist, die wir jemals in diesem Unternehmen selbst wenn man die Teile zusammen angehen werden.

00:23:32: Und darüber entstand dann auch aus einer nicht budgetierten Basis der klare Wunsch, dass das Ganze ergänzt werden sollte um Change Management.

00:23:39: Um wirklich Sorge zu tragen, dass es ganze entsprechend in der Fläche ankommt und das wird dort eine gewisse Abdeckung erreichen.

00:23:46: Wenn ich mal allein so an unsere Trainings denke wir haben innerhalb von drei Wochen mal über hundertzehn Trainingsformate durchgeführt mit tausend sechshundert Menschen die da teilgenommen haben und sich eben damals in Microsofts Drei Sechs Fünf am Schulen lassen.

00:23:59: Da war alles dabei von Grundlagentraining über Experten, über Individualtrainings bis hin zu wirklich spaßigen Escape Games.

00:24:08: Und wenn ich dann sehe, Escape Games also man musste sich quasi aus Microsoft drei sechs fünf befreien und Fatul zur Zühl springen Man musste mal eine Rufnummer anrufen und da gab es quasi so Schnitzeljagdmäßig die nächste die nächste Hilfestellung.

00:24:22: Und wenn ich euch jetzt sage, dass wir aus tausend sechshundert angemeldeten Nutzer an ungefähr ein Drittel uns Feedback gegeben haben und das das Feedback eben vier Komma fünf von fünf möglichen Punkten war.

00:24:33: Dann hört man glaube ich auch raus, dass es nicht nur uns Spaß gemacht hat sondern offensichtlich auch den Mitarbeitenden.

00:24:39: Okay, mit der Kästchen schön genutzt ja sehr gut.

00:24:42: Darf ich noch mal nachfangen welche?

00:24:46: Also Applikationen aus dem Microsoft?

00:24:47: habt ihr die alle gleichzeitig eingeführt?

00:24:49: oder du hast von Teams gesprochen, von SharePoint, Internet gehe ich schon aus.

00:24:53: Habt ihr das alles leicht hat?

00:24:54: Oder habt ihr das Schritt für Schritt dann trotzdem noch einen kleineren Hatch?

00:24:58: Das

00:24:58: war jetzt so ein bisschen die Verkettungsantrag von den Zielen, die wir da in der Summe hatten.

00:25:03: Aus einer technologischen Sicht wollten wir ganz schnell zum Beispiel eine E-Mail-Plattform haben und hatten in der Wahrheit aber verschiedene E-MAIL Systeme.

00:25:10: Noch nicht einmal alle Microsoft getrieben, hatten verschiedene Versionsstände und damit immer typisch IT-Abhängigkeitsketten laufen.

00:25:18: Und die erste Plattform, die wir hatten war tatsächlich alle waren Exchange Online unterwegs.

00:25:23: Parallel dazu tatsächlich Teams weil da gab es dann so Themen wie Tenent zu Tenent Migrationen und alles was man damit hat OneDrive für alle.

00:25:30: und spürte mal noch immer wieder ich muss den Kleint genauso anfassen Ich muss mich um das Thema Modern Workplace kümmern.

00:25:36: Mit einem guten dreiviertel Jahr Versatz in etwa haben wir uns auf das Thema Internet gekümmert und zu sagen na wir brauchen auch schon eine gemeinsame Austausplattform.

00:25:44: Wir wollten eben auch wieder aktiv informieren können, was passiert in verschiedenen Bereichen.

00:25:49: Für uns sei sehr tief also ein wichtiges Medium und wir hatten es natürlich im Vorfeld schon benutzt im Rahmen des Movid-Programms.

00:25:55: aber dann kam's quasi in die Breite für alle Mitarbeitenden und so haben wir das dann sukzessive weiter in alle office nahen Bereiche aus Microsoft III.XV ausgerollt.

00:26:04: Bewusst damals ausgelassen haben wir so Themen wie the Viva Suite weil das war dann doch etwas zu viel für den Anfang sind Themen die wir dann später entsprechend nachgezogen haben.

00:26:14: Das habt ihr auch noch nachgezogen.

00:26:15: Engage nutzt ja auch und...

00:26:17: Engage ist jetzt, ich sag mal im Beginn der Nutzung weil auch da ist man wieder bei dem Kulturthema.

00:26:21: Da verändern sich viele Regeln die man hat.

00:26:23: das ist was ganz anderes.

00:26:25: Die Menschen waren doch eigentlich mit Teams jetzt ganz glücklich Weil für ihre Verhältnisse können sie da alles.

00:26:29: Und das ist ja gar nicht so falsch.

00:26:31: Ich glaube da hilft dass er jetzt die jüngste Veränderung beim Microsoft Dass man jetzt engage in Teams sieht dann verschwimmt das ganze.

00:26:38: Ja das

00:26:39: wirkt dann wie aus einem Gruß

00:26:42: Ja, das ist richtig.

00:26:44: Du hast dann die Herausforderung, dass du erklären musst wo wird den kommuniziert und was wird wie kommuniziert?

00:26:50: Was hat sich in deinen Augen durch Movies konkret verbessert also im Alltag der Mitarbeitenden.

00:26:54: wenn du sagst es gab sehr sehr positives Feedback auf die Initiativen, was hat sich denn konkret verbessern an der Stelle?

00:27:03: Man muss sich ja vorstellen, dass eine der aufgenommenen Herausforderungen war dass die Mitarbeitenden nicht wussten, ob der Kollege mit dem sie zusammenarbeiten morgen verfügbar ist.

00:27:13: Weil eben freie Geburt, Exchange-Seitig immer in einer Organisation funktionieren im Standard und unter anderem hat sich für die Mitarbeiter in dieser Situation sehr schlagkräftig verändert.

00:27:23: also wir haben

00:27:24: so kleine Sachen

00:27:25: zu meinen kleinen Sachen aber wir haben im Wesentlichen die ganze Zusammenarbeit fessiv verändert.

00:27:31: Dieser typische Wandel.

00:27:32: Wir hatten File Server und heute spielen die keine besondere Rollung mehr.

00:27:37: Also, die Themen sind damit gebrochen und es war auch so ein bisschen passend zur Aufbruchsstimmung in diese Fusion eben einfach notwendig so altes Hüpf abzuschneiden.

00:27:46: Du beschreibst das als Aufbruchsstimmung?

00:27:49: Ich habe vorhin mit den Ohren geschlackert.

00:27:52: ja, für die Mitarbeitenden ist das ja eine wahnsinnige Change.

00:27:56: Lief der wirklich so wie sagt man so mit guten Willen ab?

00:27:59: oder gab's da auch schon... Widerstände schon Sachen wo es dann auch mal ein bisschen hat und weil man gibt ja auch gewohnte Sachen ab oder wie gab's das?

00:28:08: Und wenn ja, wie seid ihr damit umgegangen.

00:28:10: Also natürlich gab es da auch Widerstande und ich glaube dass ist ganz normal.

00:28:15: den Menschen verlieren durch Veränderung eine Sache und das ist Sicherheit hast du gerade schon entsprechend thematisiert.

00:28:23: Die Widerstände, die wir so gesehen haben waren meistens nicht technischer Natur sondern es war wie auch angesprochen das Thema viel Veränderung.

00:28:30: Die jetzt passierte weil das ganze Unternehmen, dass mein bekanntes Unternehmen veränderte sich massiv und jeder Fachbereich war aufgerufen sich mit der Frage zu beschäftigen was ist eben für seine Prozesse, für seine Ausgestattung bedeutet?

00:28:42: das heißt da gab's auch viele Veränderungen.

00:28:43: insofern waren das so Fragen die uns begegneten wie warum machen wird das?

00:28:48: Was bedeutet das konkret für mich?

00:28:51: Warum muss ich denn jetzt überhaupt so viel verändern?

00:28:56: Und was geholfen hat, war tatsächlich natürlich die Kommunikation auf der einen Seite.

00:29:01: Aber eben auch das wir einfach zugehört haben, dass wir erklärt haben, was dahinter steht und was sich verbessert wird.

00:29:10: technologisch schon soweit waren aufzuzeigen wie es aussehen wird und dann die leute natürlich auch interessiert waren gemeinsames zu verstehen.

00:29:17: dass wir ihnen eben mitgaben ist wird sich nicht nur um dich verändern sondern du wirst auch ein training dafür bekommen du würst in diese neue welten stückweit von uns getragen und insofern Es ist halt wie so eine transformation wichtig.

00:29:29: Wir haben ihn sicherheit gegeben würde ich behaupten, wir haben orientierung gegeben und wir haben die menschen mitgenommen Und damit war die technische Komplexität das eine, aber die echte Herausforderung mit den Mitarbeitern und das andere Thema wo wir meines Erachtens sehr gut eingezahlt haben.

00:29:43: Ich habe noch vielleicht eine komische Frage weiß ich noch nicht, wenn mir die ganze Zeit so im Kopf rum schwirrt auch wenn ich an Kindergärten denke dass wäre es einfacher gewesen einfach eine neue IG vorhin zu stellen das Ganze so aufzubauen wie man Wenn man es haben würde und dann die Mitarbeitenden wieder darin einzustellen, anstatt zu sagen wir machen eine Transformation.

00:30:04: oder ist das eigentlich im Endeffekt auch so passiert?

00:30:07: Das was du beschreibst ist so komplex.

00:30:10: Und so vielschichtig, dass er sagt okay hätte sich nicht gelohnt einfach eine neue hinzustellen und dann sozusagen hier.

00:30:16: jetzt arbeiten

00:30:17: wir da.

00:30:17: Ich glaube in erster Hinsicht eins braucht es sehr energetische mutige passionierte Menschen, die diese Themen vorangetragen haben in den einzelnen Siegmenten, weil die Herausforderungen sind sicherlich im Finanzbereich ganz andere als sie bei uns im Technologiefeld war.

00:30:32: Und ein Stück weit von der Technikseite Sandra haben wir das ja gemacht.

00:30:36: Wir haben eine komplett neue Welt für die IG-Fahr geschaffen und nur geschaut dass es immer ne Brücke gibt die von A nach B führt und dass es möglichst wenig Einschränkungen gibt wenn man den Weg beschreitet, dass die Phasen sehr klein waren.

00:30:48: und da bin ich schon fast wieder bei Andreas seiner Frage damit warst du irgendwie im rollierenden Change Weil es gab dann quasi Woche für Wochen, wer übertrieben.

00:30:56: aber mindestens Monat für Monat gab's ein Kernthema was man verfolgt hat mit dem man sich bewegt hat und wo die Menschen da entsprechend alle mitgenommen wurden um eben auch in das neue Zielbild zu kommen.

00:31:06: Wir haben natürlich nicht ganz auf der grünen Wiese angehalten ist auch schwer in einem dreitausend Mann unternehmen.

00:31:10: Aber wir haben natürlich trotzdem geschaut wie man das für die Mitarbeitenden ja so angenehm wie möglich gestalten kann.

00:31:17: Und wenn ich heute so schaue, dann sind es die Momente, die mich glücklich machen, wenn die Kollegen einfach Standortübergreifend oder unabhängig von Standorten arbeiten können.

00:31:23: Wenn sie alle merken, dass sie die gleiche Konfiguration haben.

00:31:26: Denkt bitte auch mal an Themen wie Support.

00:31:28: Zweihundertundzwanzig Kombinationen was das im Support besteht.

00:31:33: Also Kurzfassung ist wahr der Horror und Heute sind ganz klare Standards.

00:31:38: Sie haben eine unheimliche Geschwindigkeit aufgenommen Patching ist voll automatisiert natürlich auf das Aufschalten, Problembehebungen.

00:31:47: Also die Systeme werden nur noch zurückgesetzt im Zweifel und man geht gar nicht mehr so lange in die Fehlerbehebung.

00:31:51: also Stück für Stück haben die Mitarbeitenden dann auch verstanden was wir da sozusagen mal SIT so getrieben haben warum uns das so wichtig war?

00:31:59: Und deswegen ist halt wichtig es war so viel mehr als nur dieses Microsoft-TriSix-Fünf und alles was da dran hing.

00:32:03: Es ist die komplette Modernisierungsreise und es ist einfach ein Feld was wir auch genutzt haben.

00:32:09: und gleich ist das eine schöne Stelle Weil wir haben ja direkt ein Programm hinten angefügt.

00:32:14: Wir haben dann als nächstes gesagt, okay jetzt sind wir erfolgreich gemovt zumindest in den Kerlenendementen.

00:32:19: Wir hatten uns dann gesagt, Thema Sicherheit.

00:32:22: Resilienz ist sehr wichtig und wir haben dann auch das Programm gemeinsam sicher unter der Marke Security gegründet.

00:32:28: um einfach zu sagen so Jetzt liebe Mitarbeitenden, kurzer Themenwechsel!

00:32:32: Jetzt gehen wir weiter und beschäftigen uns eben damit wie können wir als Mitarbeiter sicher sein?

00:32:37: Was gibt es dazu beachten?

00:32:39: Fishing-Kampagnen gefahren, ganz viel Aufklärung betrieben.

00:32:42: In Lexikonnestell zu eben all den Themen haben auch viele einfach aufgezeigt was die Gefahren des täglichen Bedarf sind warum das eine oder andere besser ist.

00:32:51: Was eigentlich ein Ubiqui bedeutet, warum Multifaktor heute einen de facto Standard ist dem man einhalten muss und warum es nicht mehr so sein kann dass das für uns nicht gilt.

00:33:00: Ich finde es hochspannend.

00:33:01: Ich glaube dieses Security-Thema, das müssen wir noch mal separat noch einmal vertiefen weil das finde ich hochspannt.

00:33:06: Also wie kriegt man Security mit den Mitarbeitenden?

00:33:08: Wie kriegt so ein Programm da umgesetzt?

00:33:10: Das finde ich hohochspannnd.

00:33:12: Es wird nochmal ein Stück... also zum einen finde ich... ich sage mal, also leuchtet mir gerade so auf als M.M.V.A.R.E.S.X V wirklich diese Neuentführung der Plattform eben auch als eine Chance in Standard zu schaffen übers Unternehmen hinweg die er praktisch genutzt hat.

00:33:28: Als ihr seit nie Cloud gegangen habt, diese M-Tree-Six-Fünf als eine Plattform genommen auf die ihr dann praktisch das ganze Unternehmen hochhiefen konntest.

00:33:35: also so habe ich das jetzt verstanden.

00:33:37: was ist?

00:33:39: Zum einen ist es richtig verstanden und zum anderen... Was habt ihr noch mal genau auf dieser Endgeräte Ebene gemacht?

00:33:47: Also nochmal um zum technischen Teil nochmal zu kommen

00:33:50: Also das ist absolut richtig verstanden.

00:33:51: Ich würde es nur noch machen, Gänze Andreas wir haben uns natürlich mit dieser Plattform beschäftigt aber ich hatte gesagt die Mitarbeitenden hatten auch in der einen oder anderen Applikationen die Herausforderung dass sie sich nicht so anfügigter als würden Sie sowie Sie formulieren gleich schnell laufen.

00:34:04: Das heißt wir haben muss natürlich mit Cloud auch noch an den Mittel bedient um in Anführungsstrichen auszugleichen was verschiedene Hardware mit verschiedenen Alter eben nicht mehr leisten konnte gegebenenfalls.

00:34:14: Das heisst die Systemmigration von zum Beispiel ERP Instanzen war auch noch ein ganz, ganz wesentlicher Punkt um den Wohlwollen der Mitarbeitenden zu gewinnen in der Phase.

00:34:25: Für den Workplace war für uns eines wichtig wir wollten weg von diesen hohen Kombinationen.

00:34:28: und so ein bisschen ist es ja jetzt auch das Rätsel wie viel haben wir denn heute?

00:34:32: Ich würde mal sagen fünfzehn bis zwanzig also aus zweihundert achtundzwanzig macht fünfzehnt bis zwansicht Kombination und da erkennt man sofort dass es deutlich händelbarer.

00:34:41: was haben wir dort genau gemacht?

00:34:43: Wir haben halt erkannt in allen Migrationen, wir können Plattformvereinheitlichen wie wir wollen.

00:34:47: Wir enden am Ende bei dem Mitarbeitenden der von seinem Endgerät in verschiedenen Netzwerkstrukturen die wir haben immer wieder mit diesem gleichen Ziel der Gleichenküte und Geschwindigkeit agieren will.

00:34:55: und da spielt eben das Endgeräten entscheidend eine Rolle.

00:34:58: Wir hatten auch die typischen Themen seiner Zeit vor der Brust Windows X zu Windows Elf abtauscht und es war alles wieder ne Chance die wir sofort gepackt haben.

00:35:06: Und so haben wir halt in zweieinhalb Jahren einfach mal tausend Siebenmodell-Endgeräte ausgetauscht und in den Modern Workplace überführt Mit einem Evergreen Ansatz dahinter, mit einem automatischen Patchmanagement.

00:35:16: Mit sehr viel Klarheit, sehr gleichen Einstellungen wird natürlich remote zugriffen für die IT und alles drum und dran was es brauchte.

00:35:23: Und am Ende eben auch eine Arbeitserleichterung für die Kollegen weil sie bestimmte Prozesse dies vorher gab nicht mehr haben.

00:35:29: Sie mussten... Sie kam jetzt Datensicherung sichergestellt etc.

00:35:33: Das sind alles Vereinfachungen, die wir für sie etablieren konnten.

00:35:36: Und wir wollten halt auch eine nahtlose Erfahrung.

00:35:38: Wir haben auch in weiteren Endgeräteklassen alles standardisiert zum Beispiel Headset so als wichtiges Thema wenn man ein Telefonie denkt.

00:35:44: um einfach zu sagen wir müssen sicherstellen dass diese Kombination der Hardware, die wird er bereitstellen das hier einfach für die Kollegen reibungslos funktioniert.

00:35:51: und doch da gab es natürlich große Unterschiede ins Unternehmensgruppen wie oft man da den tauschen Vorfeld durchgeführt hat sodass heute alle recht strahlen vor im Prinzip ihrer Ausstattung sitzen dran auf freuen und das zeigen glücklicherweise auch die Ergebnisse, wenn wir so mitarbeiten in Befragung aus der IT machen.

00:36:07: Dass wir da eben einen positiven Trend sehen was die Entwicklung angeht und die Zufriedenheit.

00:36:11: Und gleichzeitig spuren es uns an weil wir sehen den natürlich noch nicht überall.

00:36:14: Das liegt aber daran dass wir nicht alles gleichzeitig machen konnten und freuen uns darauf die Gebiete die noch vor uns liegen.

00:36:21: Was liegt denn noch für euch?

00:36:23: Es ist natürlich so die spannendste Frage die sich direkt anschließt.

00:36:28: Wir haben noch immer laufend das Thema Migration unserer ERP Instanzen.

00:36:31: also Das sind eine ganze Menge und da gibt es noch einige, die entsprechend ausstehen.

00:36:35: Also ne glückliche Handvoll, viel mehr ist das nicht aber es gibt halt ein paar Kollegen, die davon noch nie partizipieren können wenn man dann so überlegt wir haben jetzt einen schönen modernen Arbeitsplatz mit tollen Werkzeugen immer so an Microsoft III, VI, V denken.

00:36:46: dann ist natürlich auch das Thema KI dort nicht wegzudenken.

00:36:49: So das Thema WorkplaceKI ist eine große Frage mit dem sich die einen oder anderen beschäftigen Aber der werden die Zielgruppen geringer.

00:36:56: für das Unternehmen in Summe ist natürlich Daten sehr relevantes.

00:36:59: Wir sind ein Händler viele Daten und wir müssen entsprechende Datenplattformen zum Beispiel aufbauen.

00:37:05: Das sind Felder, die noch vor uns liegen, die dann aber immer schwerer greifbar werden für die Mitarbeitenden, sondern wo es eher um die Ergebnisse geht, die sie dann entsprechend sehen werden?

00:37:14: Was mich interessiert, wir haben vor uns sehr eigen, das war ja wirklich beeindruckend über Euromoofit-Projektischkochen, also wo ihr da eine große Initiative gefahren habt.

00:37:22: Über zwei Jahre hast du gesagt Angesichts der Themen die da alle noch kommen ja und angesichts dieses evergreen Ansatz ist wenn man auf Microsoft drei sechs fünf ist.

00:37:33: Wir hatten das ja auch formuliert bei uns im Trendradar, so wie gesagt haben.

00:37:37: also die Richtung muss eigentlich immer mehr dahin gehen dass man ACM-Adaption Change Management praktisch dauerhaft etabliert, dass man dauerhaft auch so eine Lernkultur oder Grunde reinführt.

00:37:48: Wie begleitet ihr dieses Thema weiter?

00:37:51: Oder wie ging das Thema bei euch weiter als Adaption and Change Management?

00:37:55: Ist es dauerhaft jetzt schon verankert, wie weit seid ihr da?

00:37:58: Ja das ist auch so eine ganz ganz spannende Frage weil man kann ja wenn man so ein Programm durchgeführt hat dann hat man ja bestehende Mitarbeiter vielleicht ganz gut abgebildet.

00:38:07: Nur sind in einer solchen Zeit doch immer wieder neu in den Mitarbeitern ins Unternehmen gekommen.

00:38:12: Ein bisschen Veränderung gibt's da.

00:38:13: stetig und genau an der Stelle haben wir dann angesetzt.

00:38:16: Wir haben auch auf Microsoft ThreeSixFünf mitteln einen Bot gebaut Den wir Wilcomene Yoga tauft haben der quasi explizit sich an neue Mitarbeiter richtet und sie halt in den ersten Tagen über bestehende Inhalte informiert, weil oft ist genau das das Problem.

00:38:29: Die ganzen Kommunikationen aus Securit und MoveIt sind alle da!

00:38:34: Aber die Mitarbeitenden gehen nicht los und suchen sie aktiv, sie brauchen bestimmte Informationen.

00:38:38: Und so haben wir quasi ein bestaffeltes Programm zum Beispiel etabliert was eben stetig auch gepflegt wird von uns AZT, wo Sie einfach mit neuen Inhalten vertreten werden.

00:38:46: Das kam so gut an dass es selbst dann andere Fachbereiche gab wie Nachhaltigkeit oder HR, die sagten hey da würden wir uns gerne mit reinhängen in diesen Prozess um eben auch bestimmte wichtige Elemente zu adressieren und somit hast du natürlich bei jedem Mitarbeiter gleich einen kleinen Moment wo er sagt ach die IT meldet sich bei mir.

00:39:01: Physikalisch muss man halt sagen, ist das für uns sehr schwierig.

00:39:03: Weil wir können nicht jeden Mitarbeiter erreichen aber digital können wir das und genauso werden die Mittel bedient.

00:39:08: Und Kommunikation ist für uns weiterhin ein sehr sehr wichtiges und elementares Feld.

00:39:12: Vereintlich eben auch eine angepasste Kommunikations, die die Zielgruppen adressiert.

00:39:16: Insofern versuchen wir das entsprechend weiter zu leben mit einer geänderten Intensität.

00:39:22: also informieren jetzt beispielsweise nicht über jede Veränderung in Teams.

00:39:25: Das können wir nicht leisten, aber eben über die großen Veränderungen.

00:39:28: da gibt es entsprechende kommunikationsunternehmen Ganz verschiedenen Kanälen.

00:39:33: Zum Beispiel das jetzt die Kanäle aus, die Communities ausengaged in die Teams.

00:39:38: Cool!

00:39:38: Was auf Wüngen stehen?

00:39:40: Genau.

00:39:42: Habt ihr auch Sachen wo ihr sagt, dass haben wir gelernt.

00:39:45: also das hat vielleicht nicht so gut funktioniert.

00:39:47: jetzt wissen was vielleicht für Security-Programm werden wir besser machen?

00:39:51: pass mal uns an man ist ja ein Mensch man muss lernen.

00:39:56: Ja, also ich glaube gerade wenn man aus der IT darauf schaut dann sieht man in Technologie ja auf eine Lösung und das ist gar nicht falsch.

00:40:03: Aber die eigentliche Veränderung schafft selten die Technologie und das wäre so.

00:40:06: das erste Learning.

00:40:07: Technologie öffnet Räume und schafft Möglichkeiten.

00:40:11: Das zweite ist tatsächlich war kontinuierliche Kommunikation Wenn man so will die eigentlich eingeführte Plattform weil das war etwas was es bis dato noch gar nicht gab Und wie gesagt haben wir es darüber geschafft Vertrauen, Verständnis, Transparenz als auch Beteiligung bis hin zur Akzeptanz zu erreichen.

00:40:32: Man darf auch nicht vergessen dass Transformation Führungsarbeit ist würde ich sagen.

00:40:36: also Es geht nicht darum das die Technologie jetzt da ist und dann alles besser sondern es geht darum dass man im Prinzip als Unternehmen und als IT gemeinsam diesen Weg gegangen ist.

00:40:50: Und wenn ich dann nochmal ein Stück weiter nach innen schaue, würde ich sogar sagen auf die IT betrachtet.

00:40:56: Transformationen entsteht nicht weil alle überzeugt sind sondern sie entsteht weil Menschen bereit sind gemeinsam den ersten Schritt zu gehen.

00:41:04: also immer wieder bei dem Thema Mut.

00:41:06: und das obwohl es eigentlich der Weg ist den man vielleicht in seiner Gesamtheit noch gar nie darstellen konnte weil wir haben uns zwar vom Ziel rückwärts entwickelt aber wir haben auch immer wieder Dinge festgestellt die sich noch verändern müssen auf dem Weg und da einfach darauf reagiert und das Ganze mit eingebunden.

00:41:21: Also das wären so die Learnings, die ich da berichten könnte oder weitergeben möchte.

00:41:28: Wie kann man diesen Mut entfachen?

00:41:29: Das ist ja ein Thema was heute genau noch so wichtig ist.

00:41:33: Wenn man gerade an dieses Thema KI denkt wir stehen da am Anfang und gefühlt jede Woche gibt es dann eine neue Situation die wir vorhin noch gar nicht gedacht haben.

00:41:43: wie kann man da Mut entfachen oder dieses mal loslegen?

00:41:48: Also für mich beginnt das halt mit einer großen Identifikation und Überzeugung, also diesem Thema Passion.

00:41:53: Es muss mindestens einen geben der dafür brennt und in unserem Fall muss er andere dafür begeistern dass sie eben diesen Weg unterstützen.

00:41:59: Das waren ganz vielen verschiedenen Richtungen verschiedene Menschen die da eben ja in diese Situation gebracht wurden nämlich die Multiplikatoren die dann an einem Standort stellt durch die Situation mal vor.

00:42:10: Die können natürlich eine ganz andere Wirkung erzeugen als du mit jeder E-Mail, mit jeder Nachricht mit jedem Townhall erzeugt kannst.

00:42:15: zu dem Thema Gleichsam waren sie eben in sehr, sehr guter Rückkanal.

00:42:19: Also ich würde sagen kurz gefasst mit Passion und eben mit der Tatkraft auch loszugehen.

00:42:24: Bringt mich vielleicht nochmal zurück auf die vorherige Frage.

00:42:28: also noch mal mit diesem Change und du hast gerade selber angesprochen die Multiplikatoren, die für euch so wichtig waren gibt es diese Verbindung noch zu den Multiplikatoren oder liegt das grad ein bisschen wie sagt man auf Eis?

00:42:38: Und die sind dann abruffähig wenn's da wieder neue Themen gibt Wie funktioniert das da weiter?

00:42:45: Also die Verbindung gibt es, es gibt quasi eine Deutschlandkarte im Internet wo man die Multiplikatoren einsehen kann damit eben auch wieder das Thema gewährleistet ist.

00:42:52: Es gibt neue Mitarbeitenden die die Frage haben.

00:42:54: es ist sogar so nach blau Pause geworden weil heute für andere Themen wie unternehmensweite Kultur eben auch so Karten existieren.

00:43:00: Wo man dann sieht wer die Kulturcoaches sind zum Beispiel anderes Thema und Es gibt halt immer noch die Communities, wo sie auch die Möglichkeiten natürlich nutzen an meine Frage einem Ticketsystem vorbeizustellen oder eben auch ich sag mal vielleicht schneller mit einer Antwort vertraut zu werden.

00:43:14: Mit einer Hilfestellung.

00:43:15: also das ist ein florierendes Konzept

00:43:21: und dass dann auch weiter tragen kann.

00:43:23: ja sehr schön sehr schön wie wir denn die abschließend leider schon wieder abschliessend kannst du uns wenn man so viele Themen gesprochen Programm vorgestellt, move it.

00:43:36: Das ist auch sehr anschaulich dargestellt was ihr getan habt wie ihr die Menschen begeistert habe wir eben auch diesen Mut entfacht hat und ich denke du bist da der kommst wird zumindest als einer der mutigsten vor die vorangegangen sind das ganze Thema getrieben haben wenn du es abschließend in einem Satz zusammen fassen müsstest dass Programm was ihr gestaltet habt kannst du das irgendwie in Worte fassen?

00:44:00: Und irgendwie rüberbringen oder ist das schwer weil's halt so unfassend ist?

00:44:04: Wir haben tatsächlich genau diese Frage mal... uns mal gestellt.

00:44:10: Und insofern, ja da gibt's einen Satz!

00:44:13: Also es war die Entscheidung, die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens aktiv zu gestalten und wichtige Grundlagen für die Zukunft zu setzen.

00:44:20: so haben wir das betitelt.

00:44:21: Und würdest du sagen ist es euch gelungen?

00:44:24: Das ist immer schwer wenn man den Ausführenden fragt ich glaube dann müsste man die Kehrseite fragen aber wenn nicht allein auf der Show was ich erlebe würde ich sagen dass es uns mindestens in ausreichenden Teilen gelungen.

00:44:35: Also ich finde, so kommt es bei mir auch an.

00:44:37: Dass ihr vieles richtig gemacht habt und auch vieles... ich sag mal, nach Lehrbuch klingt so.

00:44:43: Aber ja ihr habt halt die Sachen gemacht.

00:44:46: oder die ich auch als ACM Beratung sage okay wie schafft man es den Menschen mitzunehmen zu begeistern und dort auch dieses Thema einzuführen?

00:44:55: Und das auch noch unter dem Gesichtspunkt dieser riesen Transformation ist nicht nur IT-technisch sondern eben auch Diffusion.

00:45:02: dann da hängen ja noch andere Aspekte Ängste mit dran Das geht ja weit über die IT hinaus was dort begegnet werden musste.

00:45:09: also Wir bedanken uns vielmals bei dir, dass du uns diesen tiefen Einblick auch gegeben hast in die Strukturen.

00:45:15: Das war sehr interessant, dir zuzuhören und ich glaube wir finden bestimmt auch nochmal ein Thema sei es die Security oder sei ist die KI-Geschichten wo du uns gerne dann wenn du Lust hast auch noch mal berichten kannst wie das eben gelaufen ist und vielleicht haben wir dann auch schon wieder neue Erkenntnisse Denn die.

00:45:33: von daher also vielen Dank, dass du bei uns gewesen bist.

00:45:35: Und dann hören wir uns hoffentlich bald mal wieder bei bei Time for Work.

00:45:40: ganz vielen Dank.

00:45:44: Stellt ihr mir vor so als zwanzig Kindergarten Gruppen eine davon ist geschlossen.

00:45:48: Eine ist offen.

00:45:49: Eine nutzt schon eine WhatsApp-Gruppe Die andere nutzt noch Papier und Stift und schreibt alle Aushänge dran.

00:45:55: Die anderen haben eine App und das bringst du zusammen in einem Kindergärten und dann multiplizierst du das mit tausend An Mitarbeitenden und bist bei der IGV.

00:46:07: Ist das nicht Wahnsinn, was die gemacht haben?

00:46:09: Es

00:46:09: ist auch nur zweihundert achtundzwanzig.

00:46:12: Ich habe mir die Zahl aufgeschrieben.

00:46:13: Ja.

00:46:16: Spannend!

00:46:16: Also zweihundert acht und zwanzig verschiedene Systeme...

00:46:21: Ja, ja.

00:46:22: Und du wirst auch also die IT wäre glaube ich krachend gegangen hätte das alles verwalten müssen.

00:46:27: da haben sie schon viel richtig gemacht und auch wie sie Wie denn die das erzählt hat?

00:46:32: Die Mitarbeitenden wirklich mitzunehmen und dass auch das Ganze ohne auch Kommunikationsabteilung Das muss man wirklich auch mal bedenken hat er so ein bisschen im Bein im Satz erzählt.

00:46:41: aber das ist schon wenn du niemanden hast der das beruflich macht zu kommunizieren informieren, dann ruht ab wie sie das dann letztendlich gelöst haben.

00:46:53: Das scheint ja auch sehr pragmatisch gelaufen zu sein.

00:46:57: Für mich war es auch nochmal so ein Deschavu mit einigen Podcast die wir schon gehabt haben zum Beispiel ich denke es war an Berliner Stadtreinigung und auch andere.

00:47:07: Aber diese Begeisterung der Protagonisten die dann ganz entscheidend ist dieses Eigenengagement sich da reinzugeben Ganz viel Fantasie, ja.

00:47:18: Wenn man mit einmal eine IT-Mitfantasie arbeitet... Wie können wir was kommunizieren?

00:47:22: Wir arbeiten hier mit Tutis!

00:47:23: Wir arbeiten mit einem eigenen Logo und... Man verkindlicht das manchmal ein bisschen sagt, naja, muss man halt auch noch so machen.

00:47:29: Nee, das ist total wichtig!

00:47:30: Ja und du brauchst diese Leute die die intrinsische Motivation haben und das bringt dann die mit und das finde ich beeindruckend.

00:47:37: also dass es sehr motivieren und das glaube ich motiviert auch wieder andere sich nur zu engagieren ne?

00:47:42: Und deswegen haben sie eben auch hundfuffzig Kioser gefunden.

00:47:45: wahrscheinlich wenn da jemand voran brecht der wirklich mit Überzeugung rangeht glaub ich kann das auch gut werden und solltet ihr jetzt auch was haben wo ihr sagt hast es auch genauso gut geworden.

00:47:54: dort haben wir Richtig Herzblut reingesteckt, richtig Mut bewiesen.

00:47:57: Mutdesign auch mal wieder ein Aufruf starten und nicht alles halbgeweiht sondern auch mit Mut voran brechen berichtet es uns gerne.

00:48:04: Hattet ihr Initiativen?

00:48:05: Modern Workplace in die eine oder andere Richtung führte gerade KI ein.

00:48:09: Wir nehmen alles wir sind für alles offen und besprechen das mit euch.

00:48:14: Beheißen euch.

00:48:14: herzlich willkommen hier bei Time for Work, da sind wir flexibel.

00:48:18: Ihr könnt uns gerne ansprechen.

00:48:20: Link findet ihr uns Andreas Stieler, Sandra Brückner oder timeforworkattransformation.de.

00:48:25: Und bis dahin bleibt mir noch zu sagen herzlichen Dank fürs Zuhören für eure Zeit und bis zum nächsten Mal.

00:48:31: Macht's gut!

00:48:32: Ciao.

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